Kreishaus Friedberg

Landkreisamt Friedberg

Wahlkampferlebnisse aus Bad Nauheim und dem Kreishaus Friedberg. mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Friedberg war bis 1972 ein Kreis in Hessen. Verwaltungssitz war die Gemeinde Friedberg. Zu Beginn des Jahres 1972 grenzt der Bezirk im Nordlauf an die Bezirke Güssen, Burgenland, Büdingen und Hanau, die Kreisstadt Frankfurt am Main, den obertaunusischen Kreis sowie die Bezirke Ulsen und Wetzlar.

Das Land Obhessen des Grossherzogtums Hessen wurde 1832 in Kreise aufgeteilt. Eines dieser Kreise war der Kreis Friedberg. Es wurde durch das großherzogliche Edict vom 1832 aus den Bezirken Friedberg und Wilbel geschaffen. In den Jahren 1968 bis 1972 wurden im Zuge der Hessenreform mehrere Kommunen des Landkreises Friedberg zusammengeführt.

Mit Wirkung zum Jahr 1970 verließ Hildenbergen den Kreis und wurde in den Kreis Hanau in Richtung Norden eingegliedert. Büdesheim verließ am Ende des Jahres 1970 den Kreis und wurde in den Kreis Hanau in Schönneck eingegliedert. Mit Wirkung vom I. Juni 1971 wurde die Stadt Gronau aus dem Kreis Hanau nach Bad Vilbel im Kreis Friedberg eingegliedert.

Ober-Eschbach verließ am Stichtag 1971 den Kreis und wurde in den obertaunusischen Kreis in Bad Homburg vor der Erhöhung aufgenommen. Noch am selben Tag wurden die Stadt Ober-Hörgern vom Bezirk Güssen bis Münzenberg und die Stadt Berlin vom Bezirk Südingen bis Wölfersheim im Bezirk Friedberg gegründet. Mit Wirkung zum I. Januar 1972 wurden die Kommunen Blfeld und Hechelheim vom Kreis Tübingen nach Reichelsheim im Kreis Friedberg eingegliedert.

Noch am selben Tag wurde die Gemeinschaft Leidenhecken aus dem Kreis Tüdingen in Florstadt im Kreis Friedberg integriert. Den größten Teil des Kreises bildeten zusammen mit dem Kreis Böding ens der neue Wetterschutz. Im neuen Höchsttaunuskreis wurde die Kommune Bürgholzhausen vor der Erhöhung in die Ortschaft Friedrichsdorf und die Kommune Ober-Erlenbach in die Ortschaft Bad Homburg vor der Erhöhung integriert.

Dabei wurden die Kommunen Harheim, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach in die eigenständige Landeshauptstadt Frankfurt am Main integriert. Von 1832 bis zum Frühling 1888 befand sich der Hauptsitz des neuen Landkreises (wie früher der Landkreis) im Schloss (Adresse Burgstraße 196, heute: Turm 23). Vom Frühling 1888 bis 1920 war der Amtssitz die Bismarckstraße 2, die später als Stadthaus diente ( "bis zum Einzug in die Mainzer-Tor-Anlage 6").

Von 1920 bis 1955 wurde der grossherzogliche Palast in der Festung verwendet, bevor 1955 das neue Kreishaus besetzt wurde. Dem Bezirk wurde am I. Juni 1956 mit der Vorstellung der heute noch geltenden Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungsmerkmal FB zugeordnet. Milius ( "Hrsg."): Der Hessen-Kreis Friedberg. Kategorien: Staatliches Historisches Informations-System Hessen (LAGIS).

Highspringen Der Landesinnenminister von Hessen: Gesetz for the reorganization of the districts Burgdingen and Friedberg of the July 1972. In: Journal of Laws and Decrees for the State of Hesse. 72 Nr. 17, S. 230-232, zweiter Teil; 18 (online im Infosystem des Landestages[PDF; 1,2 MB]). Namens-, border and key-number changes in municipalities, districts and governmental districts from 27 May 1970 to 31 December 1982. W. Kohhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, p. 361. hochspring Philipp Alexander Ferdinand Walther: The Grand Duchy of Hesse by History, State, People, State and Locality.

Zurückgeholt am 1. Jänner 2015. Hochsprung 2011 Statistical Yearbook for the Federal Republic of Germany 1972. Hochsprung 2011 Statistical Yearbook for the Federal Republic of Germany 1973. Hochsprung 2011 Der Innenminister von Hessen: Erlaubnis zur Ausstellung eines Wappen auf dem Kreis Friedberg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 21. September 1953. In: Landesblatt für das Bundesland Hessen.

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