Kosten für Photovoltaik

Photovoltaik-Kosten

Was eine Photovoltaikanlage kostet und mit welchen Preisen Sie rechnen müssen, erfahren Sie hier. Die zu erwartenden Kosten spielen eine zentrale Rolle in der Frage der Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage. In den letzten Jahren sind die Kosten für photovoltaische Solaranlagen zur Stromerzeugung drastisch gesunken. Sie werden über die Anschaffungskosten und Betriebskosten von Photovoltaikanlagen informiert.

Die Kosten und Tarife einer Photovoltaik-Anlage, Solar-Versicherung

Die erwarteten Kosten sind ausschlaggebend für die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage. Eine Photovoltaikanlage rechnet sich umso schneller, je mehr Sie in der folgenden Zeit von ihrem Einsatz profitieren. Zu den Kosten einer Photovoltaikanlage gehören: der Kauf der Photovoltaikanlage, ggf. die Entwicklung des Grundstücks, der Bau der Photovoltaikanlage und der Anschluss an das Netz, Die Beschaffungskosten einer Photovoltaikanlage hängen unter anderem ab von: der Modulqualität:

In der Regel wird die Bemessungsleistung einer Photovoltaikanlage in Wattpeak (Wp) oder entsprechenden Kilowattstunden und MWp ausgedrückt. Der Erschließungsaufwand für Freilandanlagen richtet sich nach dem konkreten Einsatz. Zum Schutz vor den Gefahren, die den reibungslosen Ablauf einer Photovoltaikanlage beeinträchtigen können, empfiehlt sich der Abschluss einer Photovoltaik-Versicherung, von der mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Bei einer solchen Absicherung zahlen Sie nicht nur die Jahresprämie (die Photovoltaikversicherung ist bereits ab ca. 45?/Jahr erhältlich), sondern auch den Umfang der Leistungen. Während des Betriebs einer Photovoltaikanlage entstehen in der Regel zusätzliche unmittelbare und mittelbare Kosten, die in die Wirtschaftlichkeitsberechnung einbezogen werden müssen. Diese Kosten können sein: alle Kosten, die für die Baugenehmigung der Anlagen anfallen.

Solaranlagen auf den Dächern und an der Fassade von Häusern gelten in der Regel als "Bauwerke", für die keine Bewilligung erforderlich ist. Für denkmalgeschützte Gebäude ist jedoch eine regelmäßige bauaufsichtliche Zulassung erforderlich, wie beim Abholzen großer Baumbestände der Abbaufaktor, der stetige Abfall des Wirkungsgrads eines Solar-Moduls. Weil zum Beispiel die Solarzelle aus amorphem Silizium (im Unterschied z.B. zu der aus kristallinem Silizium) besonders im ersten Jahr eine sehr starke Degradierung (bis zu 25%) aufweist, wird die Nominalleistung nicht am Anfang ihrer Lebensdauer, sondern nach dem Alterungsprozess in den Typenblättern vermerkt.

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Photovoltaik-Kosten - Was kosten Photovoltaik-Anlagen?

Zusätzlich bekommen Sie eine Beispielkalkulation für eine Photovoltaikanlage für ein Eigenheim. Photovoltaik-Anlagen bestehen aus verschiedenen Komponenten: Über 85 prozentig der Kosten sind Sachkosten für Module, Montagesysteme, Wechselrichter, Solarkabel und andere kleine Bauelemente sowie ggf. ein zusätzlicher Zwischenspeicher. Von links nach rechts sind monokristalline (schwarz), monokristalline (blau) und polykristalline Module, die zusammen den sogenannten Sonnengenerator ausmachen.

Der Preis für die einzelnen Bausteine liegt zwischen 1,46 und 2,09 EUR pro Wattpeak. Die Kosten für ein 1-Familienhaus, das 4000 kWh pro Jahr verbraucht, belaufen sich daher auf rund 5.840 bis 8.360 EUR. Die Photovoltaikmodule produzieren nur Gleichspannung, daher muss der elektrische Energiebedarf gewandelt werden.

Ein Wechselrichter kostet rund 2000 EUR. Weitere Komponenten wie Netzanbindung und Messgeräte machen rund 10 Prozent der Kosten aus. Zusätzlich zu den Kosten für das reine Material fallen jedoch noch weitere Kosten für den Bau einer Photovoltaik-Anlage an. Je nach installierter Kilowattleistung (kWp) müssen Kosten zwischen 120 und 180 EUR berechnet werden.

Am Beispiel eines Mehrfamilienhauses, das eine Fotovoltaikanlage mit 4 Kilowattstunden Leistung erfordert, beträgt der Installationsaufwand zwischen 480 und 720 Cent. Die Gesamtkosten für den Kauf von Photovoltaik für ein durchschnittliches Eigenheim betragen zurzeit rund 8.500 EUR für eine 5 kWp-Anlage (ohne Steuern). Die Durchschnittskosten betragen 1.300-1.700 EUR pro installiertem Strom.

Aus der breiten Produktpalette wird er für Sie eine für Sie optimierte Photovoltaik-Anlage zusammenstellen, die auch Ihren Preiserwartungen entspricht. Bei der Suche nach kompetenten Photovoltaik-Spezialisten sind wir Ihnen behilflich. Geben Sie Ihre PLZ in das Suchfeld ein, bekommen Sie eine Übersicht der Photovoltaik-Fachbetriebe in Ihrer Stadt. Sie haben bereits ein entsprechendes Preisangebot bekommen und wollen wissen, ob die Kosten für die angebotenen Anlagentechnologien ausreichen?

Benutzen Sie unseren kostenfreien Angebots-Check. Die Kosten für einen Photovoltaikspeicher sind in den gesamten Kosten noch nicht enthalten. Bei den Verkaufsverhandlungen für eine neue Photovoltaik-Anlage sind diese Anlagen zunehmend zum Gegenstand geworden, zumal die bei der KfW zu beantragende Speicherbeihilfe. Photovoltaikspeicher für ein Mehrfamilienhaus kosten ab 6.000?.

Durch diese Unterstützung können beispielsweise die Kosten einer mittleren 5 kWp-Anlage um rund 1000? gesenkt werden. Laut aktueller Umfragen auf der Grundlage des Photovoltaik-Angebots-Checks wird in gut 40% der Systeme ein Speicher eingesetzt. Inwiefern ist die mittlere Fotovoltaikanlage in Deutschland bemessen? Mit 28 Solarmodulen hat die typischerweise in Deutschland installierte Fotovoltaikanlage eine Leistung von 7 Kilowattstunden bei Bruttokosten von fast elf Tausend Euros.

Ein Lager ist trotz der relativ großen Mehrkosten in vielen Bereichen kostengünstig. Bei 41% der Anfragen ist ein Gedächtnis im endgültigen Antrag enthalten. Die Betriebskosten für die Photovoltaik sind im Verhältnis zu den Anschaffungs- kosten niedrig. Die Betriebskosten werden auf etwa 2 % der Beschaffungskosten pro Jahr geschätzt.

Im Beispiel eines Eigenheims kostet das zwischen 240 und 280 EUR. Die operativen Kosten beinhalten Versicherungsprämien sowie Rückstellungen für mögliche Reparatur- und evtl. Austauschkosten eines fehlerhaften Geräts. Zusätzlich fallen jährliche Kosten für die Vermietung des Stromzählers an, die zeigen, wie viel Elektrizität die Photovoltaik-Anlage in das Netz einkoppelt.

Im Falle einer kostspieligen Beschaffung wie der Photovoltaik sollte besonderer Nachdruck auf eine entsprechende Absicherung im Schadensfall gelenkt werden. Kontaktieren Sie deshalb vor der Installation der Photovoltaik-Anlage Ihre Gebäude- und Betriebshaftpflichtversicherung.

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