Kosten für eine Photovoltaikanlage

Die Kosten für eine Photovoltaikanlage

Die Empfehlung einer Photovoltaikanlage hängt in Ihrem Fall sowohl von den Kosten als auch von der Menge des von der Anlage erzeugten Stroms ab. Der Kostenrahmen entspricht den Kosten einer schlüsselfertigen Anlage. Photovoltaik-Kosten 2018 Der Solarstrom anteil einer PV-Anlage wird in Kubik-Watt-Stunden (kWh) umgerechnet. Wie viel Elektrizität eine Photovoltaikanlage am Ende erzeugt, ist von vier Einflussfaktoren abhängig: Leistung der PV-Anlage: Die Leistung und Güte der Solarmodule hat Einfluss auf die Stromerzeugung. Besonders leistungsfähig sind beispielsweise Solarmodule im kristallinen Siliciumbereich.

Damit eignen sie sich besonders für Häuserdächer mit begrenzter Grundfläche.

Kaufe eine Photovoltaikanlage: Aufwendungen und Finanzierung

Ein Solarstromsystem erfasst die Sonneneinstrahlung und verwandelt sie in Strom. Dies kann im eigenen Heim genutzt werden und ermöglicht so niedrigere Unterhaltskosten. Was wichtig ist, wenn Konsumenten eine Photovoltaikanlage erwerben wollen, erfahren Sie in den nachfolgenden Kapiteln. Außerdem wird aufgezeigt, welche Kosten anfallen und welche Subventionen der Bund gewährt.

Solarenergietechnologie generiert aus kostenloser Sonneneinstrahlung Strom. Ermöglicht wird dies durch den lichtelektrischen Wirkung, den Albert Einstein bereits 1905 hatte. Die ganze Sache geschieht in den Solarmodulen, die ein Monteur nach dem Kauf der Photovoltaikanlage in der Regel auf dem Hausdach montier. Dies geschieht mit einem Inverter, der sich oft unter dem Hausdach oder im Untergeschoss als Teil der Fotovoltaik aufhält.

Wenn die Konsumenten unabhängig von Schwankungen der Strompreise sein wollen, ist es beim Kauf einer Photovoltaikanlage sinnvoll, an einen Energiespeicher zu denken. Neben der zunehmenden Abhängigkeit von staatlichen Energielieferanten sorgen übrigens auch ein Energiespeicher für mehr Ertrag. Für jede kWh erhalten PV-Anlagenbesitzer derzeit eine Vergütung von 12,30 Zent. Wer eine Photovoltaikanlage erwerben will, muss mit Investitions- und Bewirtschaftungskosten kalkulieren.

Der größte Teil der Kosten einer Solaranlage wird durch die Technologie verursacht. Der größte Teil der Kosten einer Solaranlage entfällt auf die Technologie. Bei der Verwendung im Eigenheim sollten Hauseigentümer mit einer Systemgröße von vier bis fünf kW Spitze gerechnet werden. Bei Vollbestrahlung ergibt sich eine Höchstleistung von vier bis fünf kW und je nach Modultyp eine Bedarfsgröße von rund 25 bis 35 Quadratmetern im Dach.

Darüber hinaus müssen Hauseigentümer beim Kauf einer Photovoltaikanlage einen Umrichter und einen optionalen Energiespeicher nachkaufen. Je nach Grösse der Fabrik fallen folgende Kosten an: Es ist zu beachten, dass die Kosten je nach Gegend und Grösse der Fabrik variieren können. Inwieweit die Technologie eigentlich groß sein sollte, wird im Artikel "Photovoltaikanlagenplanung" erläutert.

Zusätzlich zur Technologie ergeben sich Mehrkosten bei der Projektierung, Installation und Netzanbindung der Solartechnologie. Bei uns können Hauseigentümer mit rund einer Million Einwohnern, aber auch während des Betriebs weiterer Auslagen. Sie liegen in der Regelfall in den Bereichen Maintenance, Service und Versicherungen und betragen rund 100 bis 150 EUR pro Jahr.

Nutzen Hauseigentümer ein Darlehn für den Kauf einer Photovoltaikanlage, sind auch die anfallenden Kosten zu beachten. Der Kauf einer Solaranlage wird von der Kreditinstitut für Wiederherstellung durch das Förderprogramm 270 "Erneuerbare Energie - Standard" unterstützt. Eigenheimbesitzer erhalten Kredite in der Größenordnung von 100 Prozentpunkten der Anlagekosten zu einem Zinssatz ab 1,05-prozentig.

Der Photovoltaikzuschuss muss bei Ihrer eigenen Bank beantragt werden. Wenn Hauseigentümer auch einen Energiespeicher einrichten, kommen sie nicht nur in den Genuss günstiger Zinssätze von 1,0 vH. Abhängig davon, wann Hauseigentümer Energiespeicher und Photovoltaikanlagen erwerben, liegen diese bei zehn bis 19 Prozentpunkten.

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