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Das Gasversorgungsunternehmen KlickEnergie gGmbH & Co. Kommanditgesellschaft will meine Entlassung vom 19. Juni 2015 nicht in schriftlicher Form nachweisen. Nach der Beantwortung seiner vorher erhaltenen negativen E-Mail am 12. August 2015 um 16:01 Uhr, kontaktierte ich ihn um 16:09 Uhr per Telefon, um die Angelegenheit zu besprechen.

Nach kurzer Zeit kam er zurück und verkündete, dass mein Rücktritt in der Poststelle liegt. In Bezug auf das von mir anzugebende Termin beim Anbieterwechsel sagte er, dass ich den 1. August 2015 nennen muss, da mein Kontrakt an diesem Tag ausläuft. Eine Änderung zum 01.08. 2015 sei nicht möglich.

Falls ich meine Bestellungen noch am gleichen Tag aufgeben sollte, kann ich nach dem Prinzip bis zum 09.09.2015 umsteigen. Ich habe mich dann um 16:24 Uhr wieder mit dem sympathischen Herr der Fa. KlickEnergie beraten und ihm gesagt, dass eine Änderung zum 01.08.2015 nicht möglich ist, aber spätestens zum 09.09.2015. Ich habe ihn darum ersucht, nicht beim Basisanbieter zu landet und den bis zum 01.08.2015 befristeten Mietvertrag bis zum 08.09.2015 aufzulösen.

Danach habe ich mich um 16:48 Uhr wieder mit Grünwelt Energie in Verbindung gesetzt. Es war derselbe Mitarbeiter wie vorher. Anschließend habe ich den Wechsel des Lieferanten am 09.09.2015 bestellt. Ich habe am 13. August 2015 eine E-Mail von Fr. Drab**ski von der Fa. KlickEnergie erhalten, die den Erhalt meiner Stornierung nicht bestätigt hat, zu meiner Überraschung - als Reaktion auf meine E-Mail vor dem Vorabend - dass meine Stornierung nicht eingetroffen ist und dass mein Arbeitsvertrag bis zum 31. Juli 2016 hinausgezögert worden ist.

Ich habe um 9.39 Uhr nochmals Herr Her**ann angerufen und auf die vorangegangenen Diskussionen hingewiesen. Ihm war das bekannt und er wandte sich am 09.09.2015 umgehend an den Zulieferer. Ich sollte einen Moment in der Warteschlange stehen und mich mit ihr beraten. Entgegen dem, was er am Tag davor sagte, sagte er, dass ich doch nicht zurückgetreten sei.

Die andere Sitzung am 13. August 2015 fand in Anwesenheit eines Pächters in Bielefeld statt. Sollte nun die Kollegin Drab**ski schreiben, dass in den Verhandlungen gesagt wurde, meine Entlassung vom 19. Juni 2015 sei erst vor zwei Wochen erfolgt, so ist dies eine bloße Inanspruchnahme des Schutzes und wurde bereits durch die oben genannten Unterlagen dementiert.

Die beiden Gespräche mit dem Herr der Fa. KlickEnergie zeigen, dass meine Absage vom 19.06.2015 in der Poststelle war! Die Tatsache, dass die Entlassung nach Absprache mit dem Chef seiner Ehefrau auf einmal nicht mehr da ist, sagt alles! Die Tatsache, dass meine Abmeldung nicht per Einschreibebrief erfolgt ist, bedeutet jedoch nicht, dass das Unternehmen mit den von Ihnen verlassenen Gästen auf diese Weise verfahren kann.

Dass die fristgerechte Beendigung nicht nur bei KlickEnergie eingegangen ist, sondern auch "verschwinden" soll, beweisen die Äußerungen des Arbeitnehmers, den sein Vorgesetzter nach seiner Konsultation vom 13.08.2015, 9:39 Uhr, anscheinend gerügt hat, und der Zeitzeugen. Am 13. August 2015 ließ ich mir den fälschlicherweise eingezogenen Geldbetrag von der Hausbank abbuchen.

Sollte der Gasversorger KlickEnergie den Zugang meiner Stornierung innerhalb der Frist weiter verweigern und den Wechsel bis zum 9. September 2015 sperren, werde ich eine Klage bei der Energieschlichtungsstelle einreichen.

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