Kilowattstunde Kosten 2016

Die Kilowattstunde kostet 2016

um drei Prozent auf 6.354 Cent pro Kilowattstunde Strom zu Beginn des Jahres 2016. Die Bruttokosten bei 6.000 kWh Jahresverbrauch:. letzte drei Jahre (zweite Jahreshälfte) in Euro pro Kilowattstunde (EUR pro kWh).

gültig ab 01.07.2016 netto brutto. Der Strompreis beinhaltet folgende Kosten:

Elektroautos: 80-prozentiger Preisrückgang für Batterien zwischen 2010 und 2016

Die McKinsey hat eine neue Untersuchung zur Elektro-Mobilität publiziert. In den vergangenen sechs Jahren sind die Akkupreise für Elektrofahrzeuge um 80 % gefallen. Die Unternehmens- und Unternehmensberatung McKinsey & Company hat in einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung festgestellt, dass die Akkupreise in den vergangenen sechs Jahren um beachtliche 80 % gefallen sind - und zwar zwischen 2010 und 2016.

Bisher waren Energiespeichersysteme der grösste Kostenblock bei der Herstellung von Elektroautos. Laut der Untersuchung kostet ein Batteriepaket insgesamt rund 230 US-Dollar pro Kilowattstunde (kWh). So sind bei einer Batteriegröße von typisch 60 Kilometerstunden im Vergleich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor Zusatzkosten von rund vierzehntausend US-Dollar zu erwarten.

Infolgedessen sind Elektrofahrzeuge immer noch teuerer in der Beschaffung als Verbrennungsmotoren - aber die Monatsverbrauchskosten eines Elektrofahrzeuges sind niedriger, weil eine Kilowattstunde Elektrizität billiger ist als eine entsprechende Kraftstoffe. Nach einer Kalkulation des ADAC, die von einem durchschnittlichen Preis von 1,30 EUR pro Superliter und einem Stromverbrauch von 28 Cents pro Kilowattstunde ausgeht, ist das Elektroauto 30 EUR billiger pro Tag.

Nicht zu vernachlässigen ist jedoch die Abwertung von Elektroautos: Durch den Alterungsprozess der Batterien ist sie hoch. Die Batteriepreise werden weiter sinken und die Attraktivität von Elektrofahrzeugen erhöhen. Bei einem Elektroauto würden nur zwei Prozente der Umfrageteilnehmer einem IT-Unternehmen trauen. Auch die in der Studie zitierten Ergebnisse zu den Hemmnissen der Elektro-Mobilität wie "mangelnde Reichweite" und "Ladeinfrastruktur" sind aussagekräftig.

Der Grund: Es gibt einen deutlichen Gegensatz zwischen den Eigentümern eines Elektrofahrzeugs und denen, die sich für Elektrofahrzeuge interessieren: WÃ?hrend 24 % der Interessenten Ã?ber die kurze Distanz eines Elektro-Autos besorgt sind, haben nur 13 % der Strombesitzer diese BefÃ?rchtung. Ähnliches gilt für die Lade-Infrastruktur - hier sinkt die Rate von 18 auf 11 Prozentpunkte (Interessenten).

Deshalb rät der Automobil-Experte von McKinsey den Automobilherstellern, "Kundenvorurteile zu reduzieren und die Vorzüge von Elektrofahrzeugen wie geringer Verschleiss und sofortige Beschleunigungen hervorzuheben". Grundlage der Untersuchung sind Befragungen von mehr als 1000 Fahrzeugkäufern in Deutschland und weiteren 6.000 Teilnehmenden in den USA, China und Norwegen.

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