Kfw Förderung Photovoltaik

Kfw-Förderung Photovoltaik

Dies lohnt sich mit und ohne Unterstützung. Erweitern Sie Ihre Photovoltaikanlage mit einem Speichertank! Förderungen für Photovoltaik-Speichersysteme durch die KfW und die Länder

Stromspeichersysteme sind eine vernünftige Zukunftsinvestition. Damit kann der Eigenbedarf an Solarenergie erhöht und damit der Kauf von teurem Strom aus dem Netz reduziert werden. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Förderprogrammen für Stromspeicher. Bei abnehmender allgemeiner PV-Förderung verlagert sich der Schwerpunkt im Zuge des netzgemäßen Ausbaues der Photovoltaik mehr und mehr auf Speicheranlagen.

Die staatseigene KfW fördert seit 2013 die Errichtung von Energiespeichern im Rahmen einer neuen PV-Anlage oder die Sanierung einer vorhandenen PV-Anlage. Der Zuschuss für das Batteriespeichersystem besteht aus einem zinsgünstigen Kredit und einem Rückzahlungszuschuss des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Ende 2016 wurden mehr als 26.000 Lagerhallen produziert.

Mit der neuen Auflage wird das anfangs Okt. 2016 auslaufende laufende Förderschwerpunktprogramm "Erneuerbare Energie - Speicherung (275)" mit geänderten Rahmenbedingen fortgesetzt. Antragsberechtigt sind Eigentümer von PV-Anlagen bis 30 Kilowatt peak (kWp).

Finanziert werden ortsfeste Energiespeicher und für deren Funktionsfähigkeit erforderliche Bauteile, wie z.B. ein Energiemanagement. Diese haben die Funktion, die eingespeiste überschüssige Sonnenenergie gemäß den Fördervorschriften zu limitieren (siehe Abschnitt Allgemeine Bedingungen). Allerdings werden Bauteile, die für den Betreiben einer Photovoltaik-Anlage erforderlich sind, nicht geförder. Zur Finanzierung von 100-prozentigem Kauf eines geeigneten Batterie-Speichers vergibt die Kfw ein zinsgünstiges Darlehen.

Hinzu kommt ein so genannter Rückzahlungszuschuss für den Lagerraum, der nicht zurückzuzahlen ist. Der Betrag des Stipendiums hängt vom Datum des Antrags ab. Der Zuschuss wird auch für die Umrüstung von nach dem 31. Dezember 2012 in Auftrag gegebenen Photovoltaiksystemen gezahlt. Vorraussetzung für diese Förderung ist, dass die PV-Anlage für einen Zeitraum von mind. sechs Monaten Elektrizität bereitstellt.

Die Förderhöhe variiert je nachdem, ob ein Energiespeicher mehr oder weniger als 6 Wochen nach Beauftragung einer Photovoltaik-Anlage eingebaut wird. Für Anlagen, in denen der Energiespeicher auch innerhalb von 6 Kalendermonaten nach Ingebrauchnahme der Anlage in Gebrauch ist, wird der Standardfördersatz der maximal zuschussfähigen Aufwendungen in Hoehe von EUR 2000 pro Kilowattstunde zur Bemessung des Rückzahlungsbetrages bewilligt.

Wurde die Inbetriebsetzung vor mehr als 6 Monaten durchgeführt, so wird die Anlage als Retrofit betrachtet und es gelten die höheren Förderquoten der maximal zuschussfähigen Ausgaben von max. 200 EUR/Whp. Weil die zuschussfähigen Aufwendungen auf der Grundlage der konkreten Anlagekosten und der Erträge der Photovoltaik-Anlage berechnet werden, können wir Ihnen an dieser stelle keine genauen Angaben machen.

Den Betrag Ihrer Einzelbeihilfe können Sie mit dem Formular "Handreichung zur Ermittlung von Tilgungszuschüssen " (600 000 2702) errechnen. Hinweis: Die Förderung muss vor dem Kauf des Lagers beantrag. Das Gesuch kann von den nachfolgenden Gruppierungen eingereicht werden: Gegenüber dem vorherigen Unterstützungsprogramm haben sich die Zulassungsbedingungen für Speicher verändert.

Bezuschusst werden Batteriespeichersysteme für Solaranlagen mit einer maximalen Kapazität von 30 Kilowatt stunden, die seit dem 01.01.2013 in Gebrauch sind. Darüber hinaus gibt es eine Leistungsbegrenzungspflicht für Photovoltaiksysteme. Das bedeutet, dass nur solche Speichereinrichtungen förderfähig sind, die den Einspeisespitzen von Solarstromanlagen (insbesondere am Mittag) gegensteuern und damit das Stromnetz schonen.

In dem neuen Unterstützungsprogramm wurde eine Einspeisegrenze von 50 Prozent der Anlagennennleistung festgesetzt. Beim vorangegangenen Unterstützungsprogramm waren es noch 60%. Als weitere Innovation gegenüber dem Vorläuferprogramm gilt, dass als Grundvoraussetzung für die Förderung eine Austauschgarantie von mind. 10 Jahren für die im Speicher befindlichen Akkus erforderlich ist. Weitere Voraussetzungen für die Förderung sind der fachgerechte Installationsnachweis durch geschultes Fachpersonal (nach VDE-AR-E 2510-2, "Stationäre Energiespeicher zum Netzanschluss ") und eine vom Hersteller schriftlich abgegebene Bestätigung, dass alle erforderlichen Randbedingungen erfüllt sind.

Darüber hinaus muss das Lager für den vorgesehenen Zweck für einen Zeitraum von fünf Jahren in Betrieb sein. Erstattungsfähig sind die Aufwendungen für die Batteriespeicherung im Zusammenhang mit der Photovoltaik. Mit dem günstigen KfW-Darlehen können bis zu 100% der Investitionen für Lager- und PV-Anlagen beantrag. Hinweis: Wenn die spezifisch zuschussfähigen Ausgaben mehr als 2000 Euro/kWp betragen, muss dieser Höchstbetrag in der weiteren Abrechnung berücksichtigt werden.

Führt die obige Kalkulation beispielsweise zu spezifisch erstattungsfähigen Aufwendungen von EUR 2100/kWp, so wird EUR 2000/kWp verwendet. Daraus resultiert die Summe des Rückzahlungszuschusses: Nur zwei Berechnungsschritte sind erforderlich, um im Fall einer nachträglichen Installation den Rückzahlungszuschuss für den Akkuspeicher zu ermitteln: Hinweis: Übersteigen die spezifisch zuschussfähigen Aufwendungen innerhalb von sechs Kalendermonaten nach der Erstinbetriebnahme der PV-Anlage 2000 EUR/kWp für eine Umrüstung bzw. nach mehr als sechs Kalendermonaten 2.200 EUR für eine Umrüstung, wird hier die Förderungssumme begrenzt.

Die Fördermaßnahme hat zum Zweck, die Markt- und Technologieförderung von Batterie-Speichersystemen zu fördern. Der Rückzahlungszuschuss wurde im Laufe der Zeit gestuft; ein Antrag so früh wie möglich sollte sich für die Darlehensnehmer auszahlen. Im Jahr 2018 beträgt der Förderbetrag jedoch noch 10% der zuschussfähigen Mehrkosten. Diese gesamten Nettoinvestitionskosten (ohne MwSt.) beinhalten die Solarmodule, den MyReserve-Speicher, einen Inverter, den EnergieManager und das Racksystem.

Untersuchung: Die spezifisch zuschussfähigen Ausgaben unterschreiten den Höchstwert von 2000 E/EWp. Die spezifisch zuschussfähigen Gesamtkosten für das Gesamtpaket betragen 476/kWp. Die universelle Beantwortung der Fragestellung, ob sich die Finanzierung rechnet, ist problematisch. Bei der Wahl der Finanzierung werden viele für den Laie oft kaum zu verstehende Aspekte berücksichtigt.

Die Photovoltaikförderung des Bundes und der Länder konzentriert sich zunehmend auf die "netzwerkfähige Integration" von Photovoltaikanlagen in das allgemeine Stromversorgungsnetz. Wurde die massiv solare Netzeinspeisung zunächst durch eine höhere Vergütung begünstigt, so liegen heute die Interessen an einer geregelten Solareinspeisung und der Netzstabilisierung durch dezentrale Speichereinrichtungen.

Deshalb hat sich auch die Produktion in diese Richtungen verlagert. Seit 2013 wird die Speicherfinanzierung der SRB unter verschiedenen Bedingungen durchgeführt: In dieser Zeit wurden bereits mehrere hundert Energiespeicher in Sachsen errichtet. Mit dem aktuellen Modellprojekt wird eine verstärkte Unterstützung von Interessierten angestrebt, die eine Ladestation für Elektromobile einrichten.

Ziel der Unterstützung ist die Einführung innovativer Energietechnologien im Privatsektor, im öffentlich-rechtlichen und im kommerziellen Sektor. Zulässige Kosten sind die Nettogesamtkosten der Stromspeicherungs- und Stromladestation, einschließlich der Nettogesamtkosten für die Aufstellung oder Montage. Die Beihilfesätze können bis zu 50 v. H. der förderfähigen Kosten ausmachen. Bei Modellprojekten beläuft sich die Höchstsumme auf 50.000 EUR, bei konventioneller Speicherung auf EUR 60.000.

Diese sind auf höchstens 10 v. H. des zuschussfähigen Gesamtinvestitionsbetrags beschränkt. Vorraussetzung für die Förderung der Stromspeicherung ist, dass sie fest mit einer Fotovoltaikanlage und dem Stromnetz verknüpft ist. Der Nutzwert muss mind. 2 Kilowattstunden und die PV-Anlage darf nicht mehr als 50% ihrer Bemessungsleistung in das Stromnetz eingespeist werden (Wirkleistungsbegrenzung).

Weiterführende Infos zum Förderschwerpunkt findest du hier. Der Erwerb von Photovoltaikspeichern in Baden-Württemberg wird bis Ende 2019 mit einem eigenen Unterstützungsprogramm mitfinanziert. Der Umfang beläuft sich auf gut zwei Mio. E. Zielsetzung der Solarenergieoffensive der Landesregierung ist es, die Photovoltaikbranche sowohl im Privat- als auch im Gewerbebereich weiter auszubauen. Bewerbungen können bei der L-Bank, der Landesförderbank, eingereicht werden.

Unterstützt werden netzgekoppelte Batteriespeichersysteme in Kombination mit einer neuen Photovoltaik-Anlage. Der Quotient aus der Bemessungsleistung der Solaranlage und der nutzbare Speicherleistung muss mind. 1,2 kWP/1 kw/h sein. Für eine Bemessungsleistung der Photovoltaik-Anlage von 30 kW ("Home Storage") gibt es einen Förderbeitrag von 300 EUR pro kW-Stunde. Der Förderhöchstbetrag beläuft sich auf 30 Prozentpunkte der Netto-Investitionskosten, pro Projekt ist ein Förderbetrag von 7500 EUR möglich, jedoch mind. 600 EUR.

Bei einer höheren Produktion der PV-Anlage ("Gewerbespeicher") werden 400 EUR pro kWh Speicherleistung subventioniert; der maximale Bedarf beträgt 60.000 EUR, aber mind. 7.500 EUR. Der Zuschuss wird ab Jänner 2019 auf 200 oder 300 EUR pro kWh und einen maximalen Zuschuss von 5000 oder 45000 EUR sinken.

Gleiches trifft auf MyReserve mit unserem intelligentem Batterie-Management zu. Derzeit kann der Massenspeicher mit einer Gesamtleistung von bis zu 60 Kilowattstunden errichtet werden. Vorraussetzung für die Förderung ist ein Eigenbedarf von 50 oder 40 Prozent des erzeugten Sonnenstroms. Mit dem Förderprogramm "1.000 Speicheranlagen" fördert die Brandenburger Regierung Ende Juni 2018 die privaten Investition in Stromspeicher.

Mit der Förderung soll der Eigenbedarf an Solarenergie erhöht und damit das Stromnetz des Staates entlastet werden. Grundvoraussetzungen für die Förderung sind, dass der Lagerraum in einer bestehenden oder neuen Wohnanlage in Brandenburg errichtet wird, eine Leistung von mindestens 24 Kilowattstunden hat und der Förderbetrag 2.500 EUR übersteigt.

Der Zuschuss muss vor dem Erwerb über das ILB-Kundenportal oder in schriftlicher Form beantragte und genehmigt werden. Das ILB ersetzt nach erfolgter Überprüfung 50 v. H. der Anschaffungs-, Liefer- und Montagekosten bis zu einem Höchstbetrag von EUR 6.000. Die Förderperiode endet am 31.12.2022. Im Zuge des 10.000-Häuser-Programms fördert Bayern die "netzwerkorientierte Photovoltaik".

Auch in Bayern sind Investitionsvorhaben in die Ladetechnik von Elektromobilen denkbar. Thüringen unterstützt im Zuge des Programms Solar Invest "stationäre Stromspeichersysteme, die der Stromspeicherung aus der Photovoltaik dienten (Batteriespeicher)". Die Finanzhilfe für die Energiespeicherung kann bis zu 25 Prozent der Gesamtkosten des Projekts übersteigen, jedoch müssen die Gesamtkosten des Projekts über fünftausend EUR hinausgehen (de minimis).

Auf unserer Website Photovoltaik-Förderung findest du die Verknüpfungen zu den Herstellernerklärungen.

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