Kfw Erneuerbare Energien

Die Kfw Erneuerbare Energien

Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien, systemgerechte Integration. Wir unterstützen mit diesem KfW-Programm Investitionen in die Nutzung erneuerbarer Energien. Regenerative Energie Wir werben mit dem Werbeartikel Erneuerbare Energien - Prämie für Ihre Investition in die Wärmenutzung aus erneuerbaren Energien. Die unterstützten Projekte umfassen: Sollte Ihre Pflanze die technischen und Größenanforderungen nicht erfüllen, kann das Werbemittel Renewable Energies - Standard (270) für Ihr Projekt geeignet sein. Auch dort bieten wir Unterstützung: Das Produkt kommt nicht in Frage:

Regenerative Energie

Die Staatengemeinschaft strebt mit der Initiative "Sustainable Energy for All" der UNO an, den Beitrag der regenerativen Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2030 auf 36% zu erhöhen. Es werden Wasserkraftanlagen, Solar- und Windkraftanlagen, aber auch Projekte in den Bereichen Bio- und Erdwärme unterstützt. Die KfW unterstützt vor allem Wind- und Wasser- sowie Sonnenenergie, aber auch geothermische Energie und Biomassen.

Im Bereich der regenerativen Energien ist die Wasserwirtschaft nach der Energie aus biogenen Rohstoffen die zweitgrößte Quelle des Weltenergieverbrauchs: Laut der International Energy Agency (IEA) macht die Wasser-Energie etwa 16% der Weltstromproduktion aus. In vielen Staaten ist Wasser eine bedeutende und wirtschaftliche Energiequelle und in der Summe eine seit vielen Jahren eingesetzte und geprüfte Energie.

Jedoch ist die Nutzung der Energie aus dem Wasserkraftwerk witterungsabhängig, so dass die Gefahr von Stromausfällen bei Trockenheit besteht. Die Berücksichtigung dieser Tatsache im Rahmen der Regierungspolitik ist ein wesentlicher Teil der Projektarbeit der KfW. Für den Erweiterungsbau hat die KfW im Namen des Bundes bereits 35 Mio. EUR bereitgestellt. Im Gegensatz zu "traditionellen" regenerativen Energien, Biomassen und Wasser ist die Windenergie neben der Sonnenenergie und der heutigen bioenergetischen Energie eine der "neuen" erneuerbar.

Obwohl ihr prozentualer Beitrag zur weltweiten Stromerzeugung nur rund 5 Prozent beträgt, ist das Wachstum rasant. Laut World Wind Energy Association wurden im ersten Semester 2016 rund 21 GW mehr errichtet, etwa so viel wie im ersten Semester 2015, was einen neuen Gesamtrekord darstellt.

Aus der Sonnenenergie kann auf zwei Wegen Strom erzeugt werden: Diese wird dann über eine Doppelturbine und einen Stromerzeuger in Strom umgerechnet. Nach REN 21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) verzeichnet die Fotovoltaik im Jahr 2016 erneut ein Rekordwachstum von 50 Gigawatt auf 227 Gigawatt.

Bei der Erdwärme wird die Erdwärme genutzt. Die Erdwärme ist im Unterschied zur Wind- und Sonnenenergie witterungsunabhängig, daher einfach zu planen und klimaschonend. Eine der Hauptursachen dafür, dass Erdwärme noch nicht vermehrt in der Stromerzeugung eingesetzt wird, ist das Entwicklungsrisiko: Vor dem Bau des Kraftwerks müssen einige Bohrungen bis zu einer Teufe von mehreren tausend Metern durchgeführt werden.

Biokraftstoffe sind in vielen afrikanischen und südamerikanischen Staaten die wichtigsten Energieträger: Mehr als 500 Mio. Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern verwenden herkömmliche Biokraftstoffe zum Garen und Aufheizen. Verglichen mit fossilem Brennstoff wie Erdöl oder Gas weist die Biotechnologie eine niedrigere Dichte auf. Auch die Nutzung von Ökoenergie, zum Beispiel in Gestalt von Brennholz, Kohle, Energiepflanzen, Pflanzenresten oder ökologischen Abfallprodukten, kann modern und nachhaltig erfolgen, sei es zum Erhitzen und Garen, zur Elektrizitätserzeugung oder für Verkehr.

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