Kann man den Wasseranbieter Wechseln

Ist es möglich, den Wasserversorger zu wechseln?

Ein Anbieterwechsel kann den Verbrauchern viel Geld sparen. Moin, kann man den Wasserversorger tatsächlich wie den Strom wechseln? Nein, Sie sollten nicht an Qualität und Versorgungssicherheit sparen. Schließlich sollten Sie in Zukunft wirklich in der Lage sein, Ihren Wasserversorger zu wechseln! berät Sie gerne umfassend, wenn Sie Ihren Wasserversorger wechseln wollen.

Wasserversorger wechseln

Ist es möglich, den Wasserversorger zu wechseln? Das Wasserwerk steht noch unter kommunaler Aufsicht. Lebensnotwendig ist und bleiben wird auch in Zukunft sein, denn so ist gewährleistet, dass das Trinkwasser so sauber und steril wie möglich ist. Privatisierungen zeigen auch einige Erlebnisse, die in die Brüche gehen.

So wechseln Sie den Wasserversorger oder den Wasserversorger Ein solcher Umstieg auf den anderen Wasserversorger ist in Deutschland angesichts der zahllosen Monopolverhältnisse der Trinkwasserversorger nahezu unmöglich. So etwas kann sich in naher Zukunft, beginnend mit der EU, zu DE umstellen. Die EU-Kommission hat anfangs Jänner eine neue Verordnung verabschiedet, nach der die Gemeinden ihre Wasserversorgung an Privatunternehmen weiterleiten und den Wasserversorgern Vollmachten erteilen müssen.

Zuvor war die Verteilung der Dienstleistungsbefugnisse vertraglich frei und die Kommunen durften über ihre eigene Wasserversorgung bestimmen oder diese an von ihnen als angemessen erachtete Privatunternehmen abgeben. Das Trinkwassernetz wurde daher nicht mit privatem Frischwasser versorgt, sondern mit der Bevölkerung. Auch diese Süßwasserversorgung ist sichergestellt, was bedeutet, dass die Wasserqualität die höchste in Europa ist und für den Verbraucher erschwinglich ist.

Zahlreiche Wasserversorger setzen sich mit neuen Vorschriften für ein Ende des gut funktionierenden Systems ein. Dennoch befürchten die Bewohner, dass eine schlechtere Qualität des Wassers zu hohen Kosten angeboten wird. Eine Unterschriftenaktion gegen die Privatisierungen ist im Gange, und die Gefahr der Privatisierungen wird immer größer. Die EU-Bürgerninitiative "Wasser ist ein Menschenrecht" mit über 600.000 Unterstützern, viele davon auch in Deutschland, sammeln jetzt Signaturen für eine EU-Volksaktion.

Damit die EU-Kommission sich mit diesem Thema noch viel mehr beschäftigen kann, muss die Millionengrenze bis spätestens 2013 erreicht sein. Das Thema Wasserversorgung sollte ein Bestandteil der bürgerlichen Rechte und nicht nur eine Ware sein, ist auch die Intention der Inititative. Der Zugang zu Süßwasser, der von Einkommens- und Markttrends abhängig ist, kann nur garantiert werden, wenn sich die Trinkwasserversorgung noch in öffentlicher Hand befindet.

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