Installierte Windleistung Deutschland

Windkraft Deutschland

Netto installierte Leistung zur Stromerzeugung in Deutschland. Teil der installierten Windkapazität in Deutschland. Speisekarten In der folgenden Übersichtskarte sind die Ergebnisse der Ausschreibung seit dem 11. Juni 2017 dargestellt. Ausbaustatus, zusätzliche Kapazität 2017, bewilligte Windkapazität mit planmäßiger Inbetriebsetzung 2017 bzw.

2018, Vergabe an öffentliche Energieunternehmen aus dem Vergabeverfahren 2017 für Vorhaben ohne Genehmigung des BImSchG sowie Ausbauszenario B und berichtete über die Erwartung der Szenariobildung im Netzausbauplan 2030 in den Ländern sowie für die Nord- und Ostsee.

Außerdem wird die durchschnittliche Windstärke in Höhe der Nabe und die durchschnittliche Höhe der Nabe bei Projekten mit Informationen zur Windstärke im Turbinenregister angezeigt. Regelbereiche der Übertragungsnetzbetreiber mit der installierten Windleistung, der Anzahl der Anlagen und der Einspeisung der Windenergie im Jahr 2017 pro Regelbereich.

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"Bezogen auf die gesamte deutsche Windenergieerzeugung von 78,16 Terawattstunden*) im Jahr 2016 hat auch die Offshore-Windenergie stark zugenommen. Noch im Jahr zuvor betrug dieser Wert 9,6 Prozentpunkte. "Wir haben damit bereits mehr als 80 Prozent des geplanten Offshore-Erweiterungsziels der Regierung von mind. 6.500 MW bis 2020 erreicht.

Damit ist die Zeit vorbei, als es in der Nordsee noch nicht genügend Anschlusskapazitäten gab, um Windkraft vom Meer aufs Festland zu übertragen", so Hartman. Vier weitere Verbindungen sind bis 2025 vorgesehen, womit die Übertragungsleistung in der Nordsee bis dahin auf über 10000 MW anwachsen wird.

Die Erfolge beim Aufbau erneuerbarer Energieträger erhöhen die Herausforderungen für das Verkehrsnetz immer mehr. "Die Windkraft auf hoher See geht ins Nichts, wenn der Netzausbau an Land nicht mit dem Aufbau der regenerativen Energieträger mithalten kann. Auf die Tatsache, dass die Vorgänge an Land viel Zeit in Anspruch nehmen, hat der Gesetzgeber nun mit einer temporären Eindämmung der Offshore-Expansion in der Nordsee geantwortet.

Das ist um so bedeutsamer, als Deutschland große Zielvorgaben für seinen Energiemix und die CO2-Reduktion verfolgt und den Erneuerbare Energienanteil von heute rund 33 auf bis zu 60 bis 2050 erhöhen will: "Das verdeutlicht die enormen Aufgaben, die noch vor uns stehen, und die Bedeutung eines gut koordinierten Handelns auf allen Hierarchieebenen in Deutschland und in Europa", so Hartman.

"Die von leistungsfähigen Windkraftanlagen umgebene, kunstvoll gebaute Energieinsel mit Infrastruktureinrichtungen in der Mitte der Nordsee, die als Anschlussdrehscheibe fungiert, könnte die Nachbarländer elektrisch an Verbindungsleitungen anschließen und ein Offshore-Netz errichten, das die Stromversorgung großer Windkraftmengen sichert und völlig neue Zukunftsperspektiven für den nordwesteuropäischen Elektrizitätsmarkt eröffnet", so Hartman.

Die maximale Einspeisekapazität der OffshoreWindparks in der Nordsee wurde am 22. Dezember 2016 mit 3.480 MW erreicht. Nach dem EEG finanzierte Strommenge ohne weitere direkte Vermarktung; für 2016 als provisorischer Istwert.

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