Innogy Preise

Inogy Preise

Vergegnen Sie jetzt die günstigen Strom- und Gaspreise. Einen Überblick über die Strompreise der innogy SE finden Sie hier. Die Innogie sollte wegfallen - steigt der Strompreis? Großauftrag zwischen den Energieversorgern E. ON und RWE: Sie wollen den Grünstromanbieter Innogy unter sich aufnehmen.

E. ON und RWE, die großen Energieversorger Deutschlands, beabsichtigen, ihre Geschäfte umzuverteilen. Kernstück der Transaktion: die RWE-Tochter Innogy. Für viele kam die Bekanntgabe überraschend: die angekündigte Aufteilung von Innogy. Innogy sollte einen nachhaltig wirkenden, zukunftsweisenden, modernen, umweltbewussten Geist ausstrahlen - im Unterschied zu den "schmutzigen" Umweltbelastungen des klassischen Stromgeschäfts der Muttergesellschaft RWE.

"Letztendlich war jedoch der zwischenzeitliche Schritt über Innogy als eigenständige Instanz wahrscheinlich notwendig, um diesen endgültigen Splitting-Prozess zu realisieren. Weil mit der Teilung von Innogy in die großen Konzerne E. ON und RWE ein unabhängiger Player vom Strommarkt verschwand. E. ON würde sich zu einem Netzwerkriesen entwickeln, der rund 45 Mio. Verbraucher in ganz Europa mit Elektrizität und Erdgas beliefert.

Das kann auch später zu erhöhten Verbraucherpreisen führen", mahnt Thomas Engelke vom Verbraucherschutzbund. Kritik an der geplanten Teilung von Innogy üben auch die Konsumentenschützer des Verbandes der Energiekonsumenten aus. Nicht nur auf der einen und damit auf der Netzseite und bei der Energieversorgung der Endverbraucher durch E.ON ist die Konzentration von Strom bedroht.

Aber auch im Bereich der Elektrizitätserzeugung aus EE. Dafür werden die Aktien von Innogy und E. ON im Bereich der regenerativen Energie auf RWE übertragen. Mit anderen Worten, E. ON will sich in den kommenden Jahren darauf fokussieren, den von RWE erzeugten Elektrizität zu den Menschen zu transportieren. Weil Innogy ein relativ teures Stromversorgungsunternehmen war.

Guido Hoymann hat auch keine großen Bedenken wegen einer eventuellen dominanten Position der Gruppen in der Folge. "Die Regulierungsbehörde legt die Preise fest - und das schon seit Jahren. Abschließend erhebt sich die Fragestellung, wie nützlich es ist, die zweite große Reorganisation innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums voranzutreiben. Noch vor weniger als zwei Jahren trennten RWE und E. ON ihr traditionelles und ihr nachhaltiges Wirtschaften.

E. ON hat seine Erbschaften auf die inzwischen veräußerte Uniper übertragen; RWE hingegen hat sein Ökostrom-Geschäft in Innogy gebündelt - das nun abgebaut werden soll. "Vor zwei Jahren hat der jahrzehntelange Wettbewerb - um nicht zu sagen die Feindseligkeit - zwischen RWE und E. ON diese Verhandlungen wahrscheinlich nicht zugelassen.

"Außerdem ist es RWE seitdem nicht gelungen, Innogy zu veräußern. Peter Terium, CEO von Innogy, hatte sein Amt im vergangenen Jahr nach der Senkung der Gewinnschätzungen und einem starken Rückgang des Börsenkurses aufgeben müssen.

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