Ingenieure ohne Grenzen Köln

Pioniere ohne Grenzen Köln

Der Erlös geht an Projekte von Engineers Without Borders! Regionale Gruppe Köln Seit 2010 gibt es die Kölner Landesgruppe, die sich seitdem auf den Aufbau von getrennten Toiletten sowie auf Bildungs- und Integrationsarbeiten konzentriert. Im Jahr 2014 wurde innerhalb der Kölner Landesgruppe eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich mit der Forschung und Erschließung regenerativer Energieträger beschäftigt. Es geht darum, erneuerbare Energien zur Verbesserung der Lebensumstände der Menschen zu nutzen und Techniken zu nutzen, die leicht zu rekonstruieren und zu reproduzieren sind.

Mit unserem Partner Netz Willkommens-kultur Köln organisieren wir seit 2016 Ausbildungsprojekte für und mit Flüchtlingen. Mit der Vermittlung von deutschsprachigem und technischem Fachwissen zu erneuerbaren Energieträgern und der Schaffung von Netzwerken wollen wir einen Integrationsbeitrag leiste.

Hilfswerk

Im Mittelpunkt steht dabei die tragfähige, partizipative Förderung im Sinne einer bedarfsorientierten Grundversorgung der Entwicklung. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung und Bewusstseinsbildung über die Anforderungen der EZ sowie die gesamtheitliche Berücksichtigung der globalen Wechselwirkungen. Der KW 35 Kies wird in allen Bereichen bis zur Unterkante der Bandfundamente vollständig ausgefüllt und aufbereitet.

CW 34 Eine Außenwand ist bis zur Höhe des Fensters zugemauert, so dass alle Aussenwände fertiggestellt sind.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Ingenieure ohne Grenzen e. V. ist eine Non-Profit-Organisation, die im Bereich der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit technisch-wissenschaftliche Vorhaben ausführt. Durch den Wissenstransfer an andere Hilfswerke und hilfsbedürftige Menschen sowie vorort unterstützt der e. V. sowohl bei der Durchführung von realen Hilfsmaßnahmen. Die Vereinigung setzt sich aus engagierten Fachingenieuren, Fachleuten, Architekten und Ingenieurstudenten sowie aus Aktivmitgliedern und Förderern anderer Berufsgruppen zusammen.

Im Jahr 2003 wurde der Verband in Marburg mit dem Ziel ins Leben gerufen, eine Anlaufstelle zu bieten, auf der die Umsetzung ingenieurwissenschaftlicher Vorhaben in der EZ möglich ist. Inzwischen gibt es regionale Gruppen in 30 deutschen Metropolen sowie fünf Kompetenz-Gruppen und über 2500 unterstützende Mitgliedschaften. Für die Mitgliedsorganisationen und Interessierten außerhalb des Vereins werden regelmässig Trainings kurse und Werkstätten zu entwicklungspolitischen Fragen durchgeführt, in denen die Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung anhand von Praxisbeispielen aus den Einzelprojekten vorgestellt werden.

Die Organisation des Vereins erfolgt in regionalen Gruppen, die über ganz Deutschland verstreut sind. Regionale groups can be found in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Brunswick, Bremen, Darmstadt, Dresden, Frankfurt, Freiberg, Freiburg, Güssen, Hamburg, Hanover, Ilmenau, Jena, Käiserslautern, Kassel, Cologne, Constance, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, Munich, Münster, Nuremberg, Regensburg, Stuttgart and Ulm/Neu-Ulm.

Überregionale Kompetenznetze gibt es auch in den Bereichen regenerative Energieträger, Wasserwirtschaft, Brückenbau/Hochbau, Sanitärtechnik und Intercultural Communication/Ethnographie. Die Vereinigung ist in der Weltvereinigung der Ingenieure ohne Grenzen weltweit registriert. Hier werden Ingenieure und Interessenten des Verbandes durch die Zusammenführung von Erfahrungswerten und Fähigkeiten aus mehr als 40 Nationen umfassend betreut. Die Vereinigung fördert Menschen, für die die Bereitstellung von grundlegenden Infrastrukturbedürfnissen aufgrund von Armuts- oder Bedürftigkeit nicht verfügbar oder bedroht ist, ungeachtet ihrer Haarfarbe, Ideologie oder Glauben.

Die Vereinigung beschäftigt sich mit der Lösung akuter Problemstellungen in den Gebieten Wasser-, Sanitär- und Energielieferung sowie dem Bau von Brücken und der Verbesserung der Lebensumstände der Menschen durch die Sicherstellung der Basisinfrastruktur. Für den Verband heißt erfolgreiches Handeln in der EZ, zusammen mit den örtlichen Kooperationspartnern praxisnahe und kompetente Problemlösungen zu entwickeln und als Vorhaben aufzusetzen. Effektive Betreuung heißt, dass ein Vorhaben nur dann zum Erfolg führt, wenn die Menschen vor Ort in der Lage sind, es selbstständig weiterzuführen - und damit Menschen helfen, sich selbst zu helfen.

Die Gesellschaft leistet vor allem in den Gebieten der Wasser- und Abwasserversorgung, der erneuerbaren Energieträger sowie des Brücken- und Hochbaus fachliche Unterstützung. 2 ] Die Betreuung von Projekten bei Engineers Without Borders erfolgt durch Arbeitsgruppen, die ihrerseits zu einer regionalen Gruppe gehören. Das Projekt gliedert sich im Wesentlichen in vier Phasen: Zusätzlich zur genauen Projektplanung gibt es das unbedingte Prinzip, Menschen zu helfen, sich selbst zu helfen.

Bei der Projektauswahl wird darauf achtet, dass die Menschen im Zielland hinter der Projektarbeit mitwirken. Dabei orientieren sich die Vorhaben nur an den Bedürfnissen von Unternehmen oder Arbeitsgruppen aus den jeweiligen Ländern, d.h. es wird kein Bedarf von Ingenieuren ohne Grenzen erzeugt.

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