Hoyer Regensburg

Voyer Regensburg

Die LTG Landauer Verkehrsbetriebe Doll Automatenstation (AP) | Regensburg. Anwaltskanzlei Andreas Hoyer in der Kategorie Rechtsanwälte und Notare. Gespräch mit Prof. Hoyer (Regensburg, Strafrecht) in der Zeitung Jurassic.

Die Anwaltskanzlei Andreas Hoyer ?

Geöffnet in 1 Stunde 14 Minuten. Geöffnet in 1 Stunde 14 Minuten. 5 Rezensionen wurden für die Kanzlei Andreas Hoyer in Regensburg eingereicht. Die 5 Rezensionen aus einer Hand sind auf werkenntdenBESTEN.de zu finden. Schreiben Sie jetzt Ihre Rezension für Andreas Hoyer in Regensburg auf. Danke für Ihre Rezension!

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Dr. Georg Birner

Von 1993 bis 1997 war Georg Birner junger Student bei Prof. Dr. med. Malte Birba in Mainz. Nachdem er 1997 das Max-Reger-Gymnasium abgeschlossen hatte, studierte er bei ihm weiter und absolvierte 2001 die Ausbildung zum Instrumentenpädagogen. Seine ersten beruflichen Stationen am Apollo Theatre Stuttgart absolvierte er mit den Musicals Tanz der Vampir" und 42. Straße", am Städtischen Bühnenbild Pforzheim und im Münchener Radio.

In den Jahren 2008 bis 2011 war er Ensemblemitglied der Regensburger Philharmoniker. Der freiberufliche Musikant und Posaunist gibt unzählige Auftritte und arbeitet als Dozent in der Klangwerkstatt unisono in Offenberg-Neuhausen. Zusammen mit Andreas Stich gründet er 2016 die Burba®Brass Academy in Offenberg-Neuhausen.

Erlebnis und Nachdenken - Johannes Volkelt

Nur unsere Ideen sind das Einzige, was wir direkt wahrnehmen, sofort wahrnehmen; und gerade weil wir sie direkt wahrnehmen, können uns selbst die radikalsten Zweifeln das Wissen über sie nicht wegnehmen. Die Idee des anderen: Die Frage nach Idealität und Andersartigkeit bei Husserl...... Die Idee des anderen: Die Frage nach Idealität und Andersartigkeit bei Husserl......

Gespräch mit Prof. Hoyer

Nordostlicht in Bayern: Jura: Beschreiben Sie kurz Ihre persönliche Karriere. Prof. Hoyer: Es gibt nicht viel auf erzählen. Damals erhielt ich für Regensburg einen Lehrstuhl und hatte Glück, da man mich hier auch gleich ernannt hat. Jurassic: Wie siehst du deine Zeit? Prof. Hoyer: Im Prinzip bin ich noch nicht wirklich in Regensburg, ich pendle jede Woch hin und her zwischen Kiel und Regensburg, weil meine Ehefrau in Bayern keine Stelle in Kiel mitgenommen hat, aber immer noch in Kiel ist beschäftigt .

Das ist kein permanenter Zustand, wir bemühen Wir wollen das an dieser Stelle lösen, da es auch hier in Bayern funktionieren kann. Jurassic: Worüber Hast du dich schon einmal habe habilitieren lassen? Prof. Hoyer: Es war ein sehr theoretisches Topic, das man sich kaum ausmalen kann: Der Name ist "Living and Dead in Armin Kaufmanns Normaltheorie".

Das habe ich auch getan für Armin Kaufmann, der der Lehrmeister meines Vaters war, also sozusagen mein akademischer Oberbürgermeister. Jurassic: Wolltest du schon immer Anwalt werden, oder gab es andere Ideen über Deine professionelle Karriere? Prof. Hoyer: Ich hatte immer das Bestreben, Professoren zu werden. I hätte Ich kann mir auch das Studiengang der Volkswirtschaftslehre, Philosphie oder der Kulturgeschichte vorstellen, beschloß mich aber auf lange Sicht hätte Jura, da meiner Ansicht nach dort die Möglichkeit am wahrscheinlichsten war, bei Bedarf auch praktischer Art tätig zu werden, wenn es nicht mit der Lehrstuhllinie geklappt hat.

Jurassic: Was reizt Sie so sehr an dem Berufsstand des Dozenten? Prof. Hoyer: Der Berufsstand des Lehrers besteht aus Wissenschaft und Praxis. Meiner Meinung nach wird diese Möglichkeit nur durch den Berufsstand des Lehrers geboten. "Jurassic: An welchem Forschungsprojekt arbeitest du derzeit?

Prof. Hoyer: Ich habe gerade ein Unterrichtsskript mit ca. 300 S. angelegt, zweibändiges. Jurassic: Welches Schulbuch hast du begonnen, mit dir selbst strafrechtliches Wissen zu erwerben? Prof. Hoyer: Damals war Simson der große Kieler Strafverteidiger. Er wurde von mir lehrreich für ausgezeichnet und als Lehrerin für sehr überzeugend gehalten. Entscheidend war dafür, da ich auf lange Sicht für das Strafverfahren beschlossen habe.

So habe ich seine Arbeiten gelesen und seine Vorträge ebenso begeistert gehört, da er sehr deutlich gedacht hat, so hatte man den Anschein, das ganze Hirn würde deutlicher, als ob man Menüthol atmen würde, das auch reint. Jura: Die Schülervertretung ist dabei, durchzuführen hier in Regensburg zu bewerten.

Prof. Hoyer: Die Schülervertretung hat bereits für meine Termine angekündigt gestartet. Hoffentlich kann ich auf diese Art und Weise meine Ereignisse dadurch optimieren, dass ich auf Irrtümer aufmerksam gemacht werde und entsprechend handeln kann. Jurassic: Dann sind Sie einer der Professorinnen, für die es sehr wertvoll ist, dass die Lehrtätigkeit auch gut läuft, dass nicht nur das naturwissenschaftliche Rückgrat da ist, sondern dass auch den Studierenden etwas beigebracht wird?

"Prof. Hoyer: Ich bin immer sehr unbefriedigt mit mir selbst, wenn ich den Gefühl habe, dass ich ein schlechtes Ereignis gemacht habe": Ich bin immer sehr unbefriedigt mit mir selbst, wenn ich den Gefühl habe, dass ich eine schlechtes Ereignis gemacht habe. So ist es, und es ist prägt meine Laune für zumindest am selben Tag, meist die ganze Zeit.

Es ist mir auch deshalb sehr wertvoll, dass ich ab und zu einen Scherz habe, glückt, das ist etwas anderes, als wenn alles immer wegschläft ist und man alle nur anstarrt. Jura: Derzeit ist die Strafprozessreform in den Massenmedien sehr umfangreich. Prof. Hoyer: Diese Neuerung enthält viel mehr als das. Tatsächlich lehne ich die Strafprozessreform schon deshalb ab, weil andere meiner liebgewonnenen strafrechtlichen Problemstellungen ausgelassen werden, weil der Legislativrat ausdrücklich eine Lösung spezifiziert, z.B. wird die Drittzüignung formschlüssig reguliert, bei den Vermögensdelikten entfallen die Umsetzungsprobleme mit den korrigierenden Interpretationen, die Lager-Theorie erübrigt selbst, also vieles, was man sich daà zu Gemüte führen müsste, wird in zukün fter Zeit ohne Sinnerfüllung sein.

In der Tat, ich glaube, dass es ein angeborener Fehler der StGB war, dass die Eigentums- und Vermögensdelikte einen zu hohen Wert hatten eingeräumt wurde in der Verhältnis zu den Straftaten, die sich auf das Wohnen, körperliche Unversehrtheit, Freiheit, Geschlechtsspezifikation bezogen. Der wurde in den vergangenen Jahren teilweise schon vermindert, die Strafdrohung für Körperverletzung wurde zuletzt 1994 aufgehoben, wird aber immer noch als einfacher Körperverletzung und versuchtem Freiheitsentzug strafrechtlich verfolgt, während probierte Sachbeschädigung und probierte Datendiebstahl, Betrug mit Veruntreuung sind in jedem Fall bestrafbar.

Dabei ging es um den Falle, dass der Mann mit einer Pistole gedroht wurde, dann wurde das Festzelt abgebaut und die Pistole war entführt und der sexuelle Missbrauch. Mit sieben Jahren Haft verurteilte das Landgericht den Zeltraub und hielt die Entführung der Frauen zum Zwecke des Geschlechtsmissbrauchs für zwei Jahre, so dass sich daraus zusammen neun Jahre ergeben.

Dies wird nicht passieren, und ich behalte es aus diesem Grund bei für. reformbedürftig. Jura: Nach Schmidt-Jortzigs Worten würde der Gesetzentwurf die Mindestbestrafung für schwere Raubüberfälle senken, was die CSU als Falschsignal sieht. Prof. Hoyer: Nur die minimale Strafe wird abgesenkt, die maximale Strafe verbleibt.

Er kann also weitere fünfzehn Jahre Haft für ein schwerer Raubüberfall werden. Sie wäre dann aber auch noch unter fünf Jahre Haft für den Raubüberfall auf ein Zelt aussprechen, was mir noch vernünftig erscheint, da niemand zu einer niedrigeren Bestrafung gedrängt wird. Sieht die Abstimmung so aus, da verhältnismäßig geringe Mindest- und verhältnismäßig höhere Höchststrafen verhängt werden, kann man dem jeweiligen Fall wahrscheinlich nachkommen.

Jurassic: Ist die Strafprozessreform nach dem jetzigen Gesetzesentwurf hinreichend genug, oder hätten gefällt Ihnen ein anderer Absatz geändert oder wurde er ausgelassen? Prof. Hoyer: Diverse Straftatbestände tatsächlich sollten ausgelassen werden, auch solche, die bisher als verhältnismäßig bedeutsam für für angesehen wurden und auch für die Ausbildung relevant waren. Vergiftungen sollen z.B. keine Bedeutung mehr haben, die ärztliche kurative Intervention soll wieder reguliert werden, die ich für sehr treffend behalte; auch die Branddelikte sollen wieder ausgehandelt werden.

Ebenso ist eine Reformierung der Geldwäschetatbestandes und der Betäubungsmittelrechts wäre Sinn. Insbesondere das immer im Mittelpunkt stehende Umweltstrafrecht ist voll von wirkungslosen Strafbestimmungen, obwohl es notwendig ist, ein effektives Strafvollzugsrecht im Rahmen von wäre zu schaffen. Jura: Siehst du jetzt eine größere Wahrscheinlichkeit für die Durchdringung der Strafprozessreform als in den 70er Jahren, wo sie an dem Widerstreit der CDU scheiterte?

Prof. Hoyer: Ich weiß nicht, wie groß die Aussichten sind. Nachdem die Gespräche angesprochen wurden, stehen die Aussichten auch dieses Mal nicht allzu gut; bisher geht es nur um einen inneren Vorschlag des Bundesjustizministeriums, bei dem es bereits ungewiss ist, dass er vom Bundeskabinett genehmigt wird. Umso ungewisser ist es, da er dann im BT eine Mehrheitsentscheidung trifft, von daher mag es durchaus sein, da wir uns jetzt mit einem Entwurfstext beschäftigen, der nie Gesetze erlassen wird, auseinandersetzen werden.

Jura: Durch die große Präsentation in den Massenmedien hat man nun den Anschein, die Neugestaltung stünde kurz zuvor. Prof. Hoyer: Das ist sicherlich nicht der Fall, ich denke, Sie werden bis zum Ende Ihrer Berufsausbildung nach dem geltenden Zivilstrafrecht unterwiesen. Jura: Aufgrund der in den vergangenen Monate erfolgten brutalen Sexualraftaten an Kleinkindern verlangt die Bevölkerung eine Verschärfung der diesbezüglichen strafrechtlichen Vorschriften.

Stimmst du dem zu oder hältst du den Strafbereich gegenwärtigen für für ausreichen? Prof. Hoyer: Was die Sexualstraftaten betrifft, so ist mit dem Reformvorschlag in der Tat eine Erhöhung des Strafmaßes vorgesehen; auch das erscheint mir berechtigt zu sein. Aber ich denke nicht so viel, weil es dir hilft, deine Sorgen besser in den Griff mitzunehmen.

Nach meiner Meinung gibt es die Entschlossenheit eines Straftäters, sich über einen Sexualdelikten zu verpflichten, wohl nicht davon abhängt, ob die minimale Bestrafung bei drei oder bei fünf jahren liegen soll. Jurassic: Also solltest du mehr Gewicht auf Resozialisation durch Therapie und Ã? Prof. Hoyer: Ja. Jedenfalls glaub ich, denn das Straftatbestand wird in seiner Wirkung vielmehr überschätzt.

Jurassic: Do you consider Sexualstraftäter überhaupt für für resocializable? Prof. Hoyer: Es ist wahrscheinlicher, dass die Neusozialisierung von Straftäter von abhängen abhängt, wie das Gefängnisrecht strukturiert ist, als von der Struktur des materiellen Strafrechts. Für mich ist es außerordentlich schwer, Straftäter besser zu sozialisieren, als es derzeit der Fall ist. Jura: Wie ist Ihre Ansicht dazu, da Vergewaltigungen in der Heirat jetzt strafrechtlich verfolgt werden sollen, kann die Frau ihre Ankündigung jedoch immer wieder zurückziehen

Professor Hoyer: Zunächst existiert zwischen allen Beteiligten die Vereinbarung darüber, dass Vergewaltigungen in der Heirat daà strafrechtlich verfolgt werden sollten. In der Auseinandersetzung ist derzeit nur noch die von Ihnen aufgegriffene Einspruchsklausel, also die Möglichkeit der Frauen, das Strafregisterverfahren durch ihren Einspruch einzustellen. â??Ich betreibe es für komplett schädlich, wenn damit auf lange Sicht doch eine andere Handhabung der Tat innerhalb einer Heirat und der Tat auÃ?erhalb einer Heirat stattfindet würde.

Was auch immer die Verordnung endgültige aussehen mag, sie müà behandelt meiner Meinung nach alle Arten von Gewalt gleich, denn das Zeichen, das von dieser Reformierung ausgeht, besteht gerade darin, zu belegen, dass die Misshandlung auch innerhalb einer Heirat eine ebenso hohe Ungerechtigkeit repräsentiert wie außerhalb der Ehen. Daher halte ich eine solche Widerspruchsklausel höchstens für zulässig für, wenn sie genau die gleiche Website betrifft ( für) den nichtverbundenen Geschlechterbereich.

Jura: Er stellte sich in jüngster Zeit noch das Netz als ein weiteres Problemfeld dar, da man keine Möglichkeit der Verfolgung im Geltungsbereich hat. Prof. Hoyer: Soweit ich weiß, handelt es sich dabei hauptsächlich um konkrete Ausfälle. Bestehen nur auf dem Blatt geeignete Regelungen, dann schädigen sie lieber, als dass sie dort nützen.

Jurassic: Das ist ein globales Phänomen, vielleicht könnte man es durch eine globale Inititative lösen? Professor Hoyer: Es wäre natürlich bedeutungsvoll für das gesamte strafrechtliche Recht, wenn man zu einer verstärkten Internationalen Ausrichtung auch im Sachstrafrecht würde gelangt, wenn es einheitlich ist, für alle Länder verbindlichen Strafregelungen gäbe, die in allen Ländern verwendet werden könnten, für den Internetzugangsbereich ebenso wie für andere Fälle,.

Die Problematik mit der GDRMauerschützen rührte ja auch deshalb, da die gesetzlichen Regelungen anders geregelt waren. Jurassic: Was hältst du von der Begründung des Bundesverfassungsgerichtes zum "Mauerschützen-Urteil"? Prof. Hoyer: Ich denke nicht, dass das Resultat anders hätte sein können. Es heißt, soweit ich das der Fachpresse entnahm, gibt es Rückwirkungsverbot nur für Gesetzgebungen, die von einem demokratischem Parlamentarier herrühren gelten, und nicht für Gesetzgebungen, die von einem nicht demokratischen legitimierten Dokumentarinstituts herrühren.

D. h., das Bundesverfassungsgericht hat hier einen Rechtsstreit der Rückwirkung akzeptiert, aber diese Rückwirkung für zulässig richtet. Der BGH Rechtsprechung und die Literatur waren bisher vielmehr die Ansicht, dass sie hier überhaupt nicht um einen Sachverhalt des Rückwirkung handelt, weil die einschlägigen Gesetze der DDR von vornherein als ungültig anzusehen sind, das Bundesverfassungsgericht schien jedoch einen Sachmissbrauch 103 Abs. 2 BGB zu bejahen, die Beeinträchtigung jedoch für zulässig.

Zu mir persönlich wäre war es im Resultat auch vielmehr, wenn man nur die Hintermänner betrifft, d.h. die Mitglieder der DDR-Regierung als Täter hätte und die tatsächliche Mauerschützen demgegenüber als Hilfen der Tat hätte, also als willfährige Ausführende der von oben kommende Aufträge betrachtet. Außerdem bedient man sich aber auch wieder einer anderen Dogmatik und schaltet eventuell müssen ab, da die tatsächliche Ungerechtigkeit darin besteht, dass überhaupt die Todesschüsse zugelassen wurde und als täterschaftliche falsch betrachtet daÃ.

Jura: Ein weiteres derzeitiges Themenfeld ist die angestrebte Neuregelung des Rechtsreferendariats. Hältst du eine solche für für bedeutsam oder denkst du, dass die vergangene Schulung für den Fachanwalt günstiger ist? Prof. Hoyer: Ich bin auf jeden Falle dafür, um den Einheitsanwalt bis zum ersten juristischen Staatssexamen, d.h. bei einem vereinheitlichten ersten juristischen Staatssexamen, zu durchziehen, wenn auch mit Spezialisierungsmöglichkeiten, um in den wesentlichen dennoch vereinheitlichten Erfordernissen zu bestehen.

Zur Zeit richtet sie sich sehr intensiv an eine Schulung für den öffentlichen Service, vor allem für die Gerechtigkeit, für das Richteramt. Dabei werden die folgenden Punkte berücksichtigt:. Dies wird aber heute nicht mehr sachlich Verhältnissen auf jeden Fall fair sein, denn nur der kleinste Teil der Referenden später wird je in der Lage sein, den Gerichtsdienst aufnehmen zu können, so dass es mir durchaus Sinn macht, bereits im Kontext des Referentendienstes ziemlich moregleisig zu treiben, d.h. für diejenigen, die danach streben, dass später und Rechtsanwaltstätigkeit das Refendairariat so gestalten, dass es in die gleiche Richtung zu diesem Beruf geht, und für diejenigen, die in die Rechtsprechung wollen, um langfristig mehr an die mit der Referendardienstarbeit verbundenen Gerichtshöfe aufzubauen.

"Jura: Es gibt einen Antrag von Dr. Bissl, nach dem ersten juristischen Staatsprüfung eine Rechtsanwaltsakademie einzuführen, die das Referendariat ablösen soll. Die Aufnahme wäre dann nur mit einer gewissen nationalen Note möglich, so dass Hochschulabsolventen mit einer zu geringen Note tatsächlich ohne verschlossene Schulung daÃ, da sie weder in den öffentlichen Dienst übernommen, noch den Rechtsanwaltsberuf einsteigen können.

Prof. Hoyer: Wenn der Zugriff auf eine solche Academy an gewisse Grade über der Existenzgrenze wäre, dann würde, ist mir das würde nicht besonders gefallen. Es ist weniger bedeutsam, wer diese Möglichkeit anbietet, als dass dort die Möglichkeit überhaupt gibt. Soweit ich das meine, gibt es eine solche Rechtsanwaltsakademie mindestens jeder mit bestandenem ersten Staatssexamen unter müÃ, genau wie der Bundesstaat im Zusammenhang mit der vergangenen Referentur.

Jurassic: Schließlich würden geben wir dir gern ein paar kurze Fragen, damit du dir ein eigenes Abbild deiner Persönlichkeit machen kannst: Wohin möchtest du - außer auÃer im schönen Bayern? Prof. Hoyer: Italien ist mein Wunschland. Jurassic: Warum? Prof. Hoyer: Italien ist in erster Linie das Kunstland, in zweiter Linie das Weinland und in dritter Linie das Wetter!

Jurassic: Was ist für du bist das perfekte weltliche Glück? Professor Hoyer: Das perfekte weltliche Glück besteht aus privaten und beruflichen Erfüllung. Dies bedeutet für mich unter für ein stimmiges Miteinander mit meiner Ehefrau und einen Job, mit dem ich mich selbst wiederfinden kann. Jurassic: Welche Irrtümer werden dich am häufigsten aufhalten? Prof. Hoyer: Überheblichkeit, Zögern, Unwägbarkeit.

Jurassic: Und was sind deine größten Irrtümer? Prof. Hoyer: Überheblichkeit, Zögern, Unentschiedenheit! Jurassic: Mit welchem beschäftigen bevorzugst du es, außerhalb des legalen Tätigkeit zu sein? Professor Hoyer: Ich habe ungeheuer gern gelesen, liebste Bücher aus dem notjuristischen Angebot, und interessiert mich für alle Künste, das heißt Gemälde, Schauspiel und Museum. Jurassic: Wenn du eine beliebige Persönlichkeit wählen könntest - wer hätten würdest du sein wollen?

Prof. Hoyer: Mein Wunschtraum, wenn ich das passende Talent habe hätte, wäre, ist es, ein wichtiger zeitgenössischer Komposit. Sollte ich noch einen eigenen Titel haben hinzufügen.... der wichtigste Komposition des zwanzigsten Jahrhundert wäre für für für mir Arnold Schönberg. Jurassic: Was ist deine herausragendste Eigenschaft? Prof. Hoyer: Ich würde sage ziemlich kurzweilig....!

Jurassic: Wir haben schon einmal die größte Glück ansprach. Doch welche wäre für ist die größte Unglück? Professor Hoyer: Die größte Unglück für für mir wäre eine schwerwiegende Erkrankung entweder für meine Ehefrau oder für mich. Jurassic: Was hasst du am meisten? Prof. Hoyer: Mental immobility, Gleichgültigkeit gegenüber others, Rücksichtslosigkeit. und Rücksichtslosigkeit. Jurassic: Wenn du ein Geschenk von natürliche wählen könntest, zusätzlich, welches würden du wählen?.

Professor Hoyer: Da bin ich so ein herausragender Tennispieler wäre wie Boris Becker! Jurassic: Welches ist das größte Rollenmodell, das Sie persönlich unter geprägt haben? Prof. Hoyer: Das waren für Mir tatsächlich immer Menschen, die ich nicht persönlich kannte, sondern nur aus der Zeit. Rollenmodelle sind nur dafür da, dass man sie vermisst.

Jurassic: Würden Sie uns zum Schluss noch Ihren Lebensslogan aufgeben? Prof. Hoyer: Ich überlege, ob mir so etwas wie hätte als Lebensweisheit gefällt......: Jurassic: Das war´s tatsächlich, oder gibt es ihm sonst noch etwas, das du gern wegwerfen möchtest? Prof. Hoyer: Du hast mich gar nicht erst nach über Bayerns Fragen gestellt! Jurassic: Warum machst du in den Vorträgen immer antibayerische Späße?

Hast du versteckte Widerstände gegen Bayern, oder tust du das, um die Dinge aufzulockern? "Du hast mich noch nicht einmal unter über Bavaria! "Prof. Hoyer: Ich glaube tatsächlich, dass es nur der Lockerung diente. Doch bevor ich nach Bavaria kam, hatte ich mich auch nicht wirklich nicht als Norddeutsche gefühlt, ich dachte nicht wirklich an überhaupt große Ideen darüber, ob ich nun nun nun Schüler von Schulwig-Holsteiner oder Norddeutsche oder Süddeutscher oder sonst was bin.

Aber da Bayern eine sehr spezielle Identität hat, bin ich versucht, unter darüber.... zu scherzen. Ich meine es aber nie wirklich ernst, und ich glaube, die Schüler wissen das auch. Jurassic: Es ist trägt sehr zu deinem Vergnügen und hat dir bereits einen bestimmten guten Namen eingebracht! Prof. Hoyer: Das ist ein fester Teil meiner Vorträge, auf den ich kaum noch verzichten kann.

Jurassic: Die Schüler auch nicht. Prof. Hoyer: Hast du etwas von mir gehört? Jura: Das Anfängervorlesung im vergangenen Jahr. Prof. Hoyer: Ich habe nur sehr wenige bayerische Witze gemacht. Jurassic: Nun, Bayern können nicht baden....! Prof. Hoyer: Nein, nun, ich habe Respekt vor dem Freistaat Bayern. Für den bayerischen Staat.

Jurassic: Was ist daran besonders? Professor Hoyer: Der Freistaat fühlen selbst ist viel mehr als der Freistaat, als die Mitglieder anderer Freistaaten. Ich denke, dass er selbst als Mitglied dieses Freundeskreises unter Bundesländer ist. Unter daher für ist mir ein Bayrisch etwas, auf das man besser treffen kann als auf die Mitglieder eines anderen Landes der Bundesrepublik. Der ist aber nicht persönlich gemeint, sondern vielleicht nur Ausdrücke von einem gewissem Respekt, das sind meist eigensinnige Menschen, und ich bleibe der Bavaria mit einer Mixtur aus Verehrung und Überraschung gegenüber stehen.

Jurassic: Hast du diesen Hochmut der Bayrier in ihrem Lande gleich gespürt, als sie hier herkamen? Da ich Norddeutsche bin, bemerkte ich erst, als ich nach Oberbayern kam, wo ich nur Nicht-Bayer war. Prof. Hoyer: Ich glaube schon. Mir ist es schon bald aufgefallen, hier alle als Bavaria fühlen.

Wenigstens hätte, bevor ich nach Bayern kam, sagte ich nie: "Ich bin ein überzeugter Schleswig-Holsteiner". Da ich überhaupt ein Norddeutscher bin, habe ich eigentlich nur richtig gesehen, als ich nach Bayern kam, indem ich eben Nichtbayer war. Jurassic: Es ist spannend zu sehen, wie sich die Stereotypen ineinander übergehen. Prof. Hoyer: Vielleicht sind tatsächlich nur Vorurteile.

Möglicherweise auch deshalb, weil sie so fest bei mir sitzen, da ich immer nur, aha, mal schauen, natürlich Bayern! keine anti-bayerischen Vorgaben, sondern nur Bayern über Vorgaben. Jurassic: Du bist nur drei oder vier Tage die Woch in Regensburg. Professor Hoyer: Zunächst einmal bemühe Ich selbst blockiere meine Meetings, so dass sie nach Möglichkeit nur von Dienstags bis Donnerstags stattfinden. Zurzeit sind wir noch nicht fertig.

In der übrigen ist es tatsächlich so, da funktioniert der Stuhl somemaäen selbständig und entscheidet auch darf und ist. Jede Kalenderwoche fuhr ich sieben Mal nach Regensburg und sieben Mal wieder zurück, das sind immer außerordentlich konzentrierte Arbeitszeiten, in denen mich niemand stört, kein Studierender, keine Privatabwechslung, kein Fernsehen, ich kann mir die Zeit also ganz anders wegfahren, als durch mich selbst mit rechtlichen Interessen beschäftige und ich bin auch während von diesen Tagen immer ganz zufrieden bei dem Pensum, das ich durchgeführt habe.

Jurassic: Wir danken für dafür.

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