Hit Holz Torgau Geschäftsführer

Holztorgau-Geschäftsführer Hit Holz Torgau

sondern einen dritten Geschäftsführer zu ernennen", kündigte Fastrich. an, ihre Tätigkeit als Geschäftsführer fortzusetzen. Pressemeldung Am Standort Torgau werden pro Jahr mehr als 1 Million Kubikmeter Holz zu Holzpaletten und anderen Holzerzeugnissen (darunter Sägeholz, Holzpellets und Briketts) aufbereitet. Die Anlage hat eine Jahreskapazität von 20 Mio. Frachten.

In den vergangenen Jahren hat HIT über 200 Mio. EUR in einen Hightech- und vollstufigen Fertigungsprozess gesteckt, der alle Phasen der Wertschöpfungskette abdeckt - von der Rohholzbeschaffung über die Herstellung bis zur Lieferung von Holzpaletten und anderen Holzerzeugnissen.

"â??GÃ?nther Wilmer und ich sind sehr erfreut, mit den Kapitalgebern der Ã-sterreichischen Unternehmensgruppe unternehmerische und langjÃ?hrige Verbundpartner zurÃ? "sagt Karlheinz Lippmann, Mitbegründer von HIT. Durch den neuen finanzkräftigen Kooperationspartner ist HIT fest positioniert und kann sich gezielt auf seine Geschäftsbereiche, Kundinnen und Konsumenten sowie Kooperationspartner konzentrieren.

Von der fachlichen und industriellen sowie finanziellen Expertise des neuen Mehrheitsaktionärs werden die Unternehmensstandorte, vor allem Torgau, erheblich zulegen. Für einen stetigen Übergang werden die beiden Firmengründer Günther Hilmer und Karlheinz Lippmann ihre Aktivitäten als Geschäftsführer als Minderheitsaktionäre beibehalten. Zusätzlich wird das Führungsteam durch Christian Pospiech, einen in der Unternehmensoptimierung versierten Leiter, als neuen Vorstandsvorsitzenden gestärkt.

Seit mehreren Jahren hat Christian Pospiech die von Örlando beratenen Investmentgesellschaften mit Erfolg umstrukturiert und erweitert und verfügt über jahrelange Managementerfahrung aus der Industrie. Die Firma hat viel Potenzial, das wir zusammen mit dem Projektteam vor ort entwickeln werden! "sagt Christian Pospiech. Sie sind mit einem durchschnittlichen zweistelligen Millionenbetrag am Kapital der Orlando-Gruppe beteiligt und beteiligen sich vorzugsweise am deutsch-europ. mittelständischen Unternehmens.

Hilmer, Geschäftsführer von HIT Holz: "Es wird leiser" - News aus der Gegend

Auch wenn die Südtiroler Bevölkerung sich über die Lärmbelastung durch die Fa. HIT Holz beschwerte und geeignete Massnahmen verlangte, räumten die Geschäftsführer Günther Hilmer und Karlheinz Lippmann freiwillig ein, dass Geräusche entstehen, die sie auch ärgern und gegen die sie natürlich etwas tun wollen. Ein Holzkonzern der Größe von HIT Holz stellt nicht nur Holzpaletten, sondern auch Geräusche her.

Aber dieser hat in den letzten Jahren zahlreiche Süptitzer immer wieder auf den Bauch gestoßen, sie in vielen Nächten aus dem Bett gerissen. Gerade diese Wut wurde von den Bürgern der gestrigen Bewohnerversammlung an der korrekten Stelle ausgestrahlt. Neben der Städteplanerin Ellen Nowack vom ICL-Engineering-Büro und dem Lärmspezialisten Skunke hatten auch die beiden Geschäftsführer Günther Hilmer und Karlheinz Lippmann den Weg nach Südtirol mitgenommen.

Nachdem der Planer und Experte den laufenden Ablauf des Bebauungsplans, in den der Lärmbericht eingebunden ist, erläutert hatte, haben die beiden HIT-Holzhersteller den Anliegen und Bedürfnissen der Süditzer ein entgegengekommen. "Wir sind uns mit ihnen einig, dass etwas unternommen werden muss, insbesondere gegen das Geräusch des beim Entladen angeschlagenen Holzs. Mit dem Geräusch, das da ist, sind auch wir nicht zufrieden", räumt Günther Hoffmann ein.

Zugleich eröffnet er die Perspektive auf eine ruhigere Zeit. Auch die Mauer können wir pflanzen", fügt Karlheinz Lippmann hinzu. Beispielsweise ist die Schlagwand des neuen Sägewerks vollständig ausgekleidet, das Trittschall beim Auftreffen des Holzes auf die Mauer ist kaum zu erhören. Die beiden HIT-Männer gingen eine weitere Verpflichtung ein.

Man bot den Süptitzern an, zusammen einen Zeitpunkt für eine Geräuschmessung in den Nachtstunden zu wählen. "Damit sie sich darauf verlassen können, dass die Arbeit wie gewohnt weitergeht, kommen einige Menschen zeitgleich ins Unternehmen und schauen sich dort um", kündigte Günther Hilmer an, der die Süptitzers gerne aufnehmen möchte.

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