Hessenenergie

Hessische Energie

HessenEnergie Gesellschaft für rationelle Energienutzung mbH ( HessenEnergie) is based in Wiesbaden. Is HessenEnergie Gesellschaft für rationelle Energienutzung mbH the right employer for you? Doch Gerd Morber von Hessen-Energie stellt sicher, dass die Systeme heute stabil sind. Wie man technische Aspekte klärt. hessenENERGIE Gesellschaft für rationelle Energienutzung mbH.

Hessische Energie - Verein für nachhaltige Energieverwendung GmbH

In Wiesbaden, HessenEnergie GmbH (HessenEnergie) is based. Die HessenEnergie wurde im September 1991 von der damals hessischen Staatsregierung zusammen mit Kooperationspartnern aus dem öffentlich-rechtlichen Bankensektor als staatliche Energieagentur aufgesetzt. Im Jahr 2001 erwarb die Hessen-Thüringer Landesstiftung (HELABA) die vom Bundesland Hessen und 2002 von der Oberhessischen Versorgungsbetriebe AG (OVAG) erworbenen Aktien am Grundkapital der HessenEnergie.

Rund vierzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jahrelange Erfahrungen mit Techniken zur effizienten Energienutzung und mit Anlagen zur Erschließung regenerativer Energieträger, die sie konsequent in Energiedienstleistungsangebote umwandeln. Als Energiedienstleister strebt die HessenEnergie mit umweltfreundlichen Vorhaben gute wirtschaftliche Erfolge an. Es handelt sich um innovative Investitionsprojekte und Beratungsdienstleistungen in den Gebieten der wirtschaftlichen und rationalen Energiewandlung und Energieverwendung sowie der Erschließung regenerativer Energieträger.

Die Erschließung wirtschaftlicher Einsparpotenziale in Gemeinden, öffentlich-rechtlichen Institutionen, der Wohnungs- und Gewerbewirtschaft sowie im Handels-, Handels- und Dienstleistungsbereich durch moderne Effizienztechnologie stellt ein wesentliches Aktionsfeld der HessenEnergie dar. Darüber hinaus bietet die HessenEnergie der hessischen Staatsregierung Serviceleistungen im Zusammenhang mit der technischen Unterstützung von Energie (förder)programmen im Zuge eines Servicevertrages an.

Bei " Friedrichike ". Windkraftwerke in Wetterau und Vogelsberg stabil nach Hessen-Energie

In Vogelsberg stürzte letzte Wochen während des Sturms "Friederike" ein 180 Meter großer Kran, mit dem eine Windkraftanlage gebaut wurde, um, und die Erinnerung kam zurück. Für die Stabilität der Werke sorgt dagegen Gerd Morber von der Hessen-Energie. Wasserwerk - Letzte Wochen während des Sturms "Friederike", ein 180 m hoher Kran, mit dem eine Windmühle gebaut wurde, stürzte im Vogelsberg, die Erinnerung kam zurück.

Für die Stabilität der Werke sorgt jedoch Gerd Morber, Geschäftsbereichsleiter Regenerative Energie und Windkraft bei Hessen-Energie. Die Hessen-Energie ist eine Tochtergesellschaft der Ovag. Daher sind natürlich nicht alle Systeme sicher oder gefährdet. Doch angesichts der Windstärken von rund 130 Stundenkilometern bei Friedrichshafen und der zahlreichen jüngsten Zwischenfälle ist die Stabilitätsfrage offensichtlich.

Darüber hinaus muss sich der Laie auch fragen, ob bei starken Windstärken zu viel Elektrizität erzeugt wird und ob das Stromnetz stark belastet ist, was zu einem Ausfall und Netzausfall führen kann. "â??Der von uns produzierte ElektrizitÃ?t wird nicht nur ins Stromnetz eingespeist, sondern auch vermarktetâ??, sagt Gerd Morber.

Wenn zu viel Windkraft zu viel Elektrizität erzeugt, wird die Produktion einzelner Werke gedämpft oder ganz ausgeschaltet. Eine fünfstufige Regelung zwischen Vollast und Ausschaltung mit einer Zwischenstufe von 70, 50 und 30 Prozentpunkten ist vom Gesetzgeber gefordert. Ein solcher Stillstand wäre jedoch extrem ungewöhnlich, sagt Morber.

"Während der Starkwind-Veranstaltung'Friederike' hatten wir keine Solaranlage, die vom Stromnetzbetreiber oder Direktvermarkter vom Stromnetz getrennt werden musste", erläutert er. "â??Wir in Hessen haben keinerlei Akzeptanzprobleme. Um so dringlicher ist in Ballungszentren die Problematik der Stabilität der Pflanzen. "â??Es gab ein paar UnfÃ?lle, bei denen Pflanzen umgestÃ??rzt und völlig vernichtet wurdenâ??, gesteht Morber.

Heutige Turbinen sind jedoch für eine starke Windgeschwindigkeit von mehr als 160 km/h konzipiert. "â??Unsere Windkraftanlagen starten bei 90 km/h aus dem Winde oder neigen die RotorblÃ?tterâ??, erlÃ?utert der Mann von Hessen-Energie die technologischen Schutzeinrichtungen, die die Windkraftanlagen vor BeschÃ?digung oder Sturz durch zu viel Winde schützen sollen.

Aber von den 108 Windkraftanlagen der Hessen-Energie waren während des Hurrikans "Friederike" nur fünf zu schnell gewesen. Laut "energate", einem Nachrichtenportal zur Windkraft, wurden in zwei der Turbinen alte Pitchregler installiert, die nur schleppend ansprachen.

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