Heizpatrone

Heizkartusche

Die elektrischen Heizelemente (oder Heizpatronen) werden am häufigsten zum Erwärmen von Metallgegenständen verwendet. Der europäische Anbieter von Elektromechanik, Automatisierung und Kabeln mit einem einzigartigen Sortiment an Heizpatronen. Heizkerzen sind ein extrem vielseitiges und langlebiges Produkt, das für die Erwärmung in einer Vielzahl von Prozessen eingesetzt werden kann: Heizkerzen sind preiswert, robust und einfach zu installieren.

Elektroheizkörper

Die meisten Heizkartuschen werden zum Erwärmen von Metallgegenständen eingesetzt. Dazu werden Löcher in die Gegenstände gebohrt, in die die Heizkartuschen eingesetzt werden. Für eine einfachere Installation werden die Heizkörper mit einem etwas geringeren Querschnitt als der Nennweite hergestellt. In den meisten Anwendungsfällen wird nicht die größtmögliche Energiedichte gefordert.

Sie sollten daher nur eine dem aktuellen Verbrauch angemessene Energiedichte aussuchen. Profitieren Sie von der Sicherheitsmarge, indem Sie eine Kartuschenheizung mit einer Energiedichte unterhalb des für Ihre Applikation maximal erlaubten Wertes einsetzen. Bei der Wahl der Heizkartuschen ist auf eine einheitliche Wärmeabfuhr zu achten als auf eine größtmögliche Energiedichte. Sie versorgen in der Regelfall Löcher, die 0,08 bis 0,20 Millimeter über dem Nennmaß liegen, was zu einer Spaltverstellung zwischen Bohrer und Heizpatrone von 0,3 bis 0,4 Millimeter führt.

Bei einer guten Wärmetransport wäre natürlich eine größtmögliche Spielfreiheit erwünscht, aber ein bestimmtes Maß an Freiraum macht das Ein- und Ausbauen der Heizkartuschen gerade bei größeren Ausführungen einfacher. Das komplette Aufbohren des Metallteils ermöglicht auch das nachträgliche Entfernen der Heizpatrone. Bohrlöcher für große Leistungen sollten durch Bohr- und Reibahlen anstelle des einmaligen Bohrens mit einem handelsüblichen Bohrer hergestellt werden.

Bei hohen Energiedichten ist ein enger Sitz erforderlich. Der Sitz ist die Abweichung zwischen dem maximalen und dem minimalen Heizkassettendurchmesser. Wenn diese Kartuschenheizung in ein Loch mit einem Bohr- und Reibdurchmesser von 12.776 Millimetern eingesetzt wird, beträgt der Abstand 0,254 Millimeter (12.776 Millimeter - 12.522 Millimeter). Sie muss zwischen der Arbeitsplatte des Gegenstands und der Heizpatrone positioniert werden.

Achten Sie bei der Wahl der maximal zulässigen Stromdichte aus dem Diagramm darauf, dass die spezifizierte Temperatur des Objekts für einen Bereich von ca. 12,7 mm von der Heizpatrone gültig ist. Im Bereich der hohen Leistungsdichten ist die Steuerung der Stromversorgung ein wesentlicher Bestandteil. Eine Zweipunktregelung wird oft verwendet, kann aber zu großen Klimaschwankungen in der Heizpatrone und im Heizgerät mitführen.

Ein thyristorgesteuertes Netzteil bringt den Vorzug einer höheren Lebenserwartung durch den Wegfall von Ein- und Abschaltzyklen bei Heizkartuschen mit einer hohen Energiedichte. Der Temperatursensor für die Aufputzmontage ist ein häufiger Fühlertyp für Heizkartuschen. Sie sind für den Einsatz unter hohen Belastungen konzipiert, verfügen über eine sehr gute Durchschlagfestigkeit und sind beständig gegen Schock und Vibration. Erhältlich sind sie in einer Länge zwischen 25,4 und 610 Millimetern (24 Zoll).

Erhältlich sind sie in Größen zwischen 57 und 1220 mmm. Die Bezeichnung "Leistungsdichte" bezeichnet den Wärmestrom oder den Wärmeinhalt einer Membran. Zu Berechnungszwecken ist zu berücksichtigen, dass die Standard-Heizkartuschen an jedem Ende eine ungeheizte Baulänge von 6,35 Millimetern (1/4 Zoll) haben. Bei einer 305 mm langen Kartuschenheizung mit einem Außendurchmesser von 12,7 m und einer Bemessungsleistung von 1000 W wird die Energiedichte wie nachstehend errechnet::

Mehr zum Thema