Heizkosten Reduzieren

Heizungskosten senken

Clevere Heizungssteuerung und durchdachte Lüftung führen oft schon zu einer ersten Senkung der Heizkosten. Die Fernwärme kann nur von einem regionalen Versorger bezogen werden, so dass es nicht möglich ist, die Heizkosten durch einen Wechsel des Versorgers zu senken. Möchten Sie Ihre Heizkosten senken?

Wärmeverbrauch reduzieren - Mit diesen Tips können Sie Heizkosten einsparen.

Hier haben wir viele Berater & Infos zum Heizkostensparen publiziert. Mit wenigen Handgriffen kann jeder seine Heizkosten senken. Clevere Heizungssteuerung und durchdachte Lüftung führen oft schon zu einer ersten Senkung der Heizkosten. Nachfolgend haben wir viele weitere Hinweise für Sie zusammengestellt. Bis zu 20 prozentige Heizkostenersparnis ohne Komforteinbußen.

Die richtige Lüftung und die richtige Einstellung des Heizsystems hilft erste Ersparnisse zu erzielen......

Die Heizkosten nachhaltig reduzieren - Funktionsweise

Alle Heizkörper freihalten! Längere Gardinen oder Mobiliar sollten nicht vor einem Heizkörper aufgehängt oder aufgestanden werden. Dies erhöht die Heizkosten unnötigerweise. Die programmierbaren Thermostaten gewährleisten gleichbleibende Temperatur - auch während Ihrer Abwesenheit. Für eine lange Lebensdauer. Freiverlegte Leitungen, zum Beispiel im Untergeschoss, sollten auch gut gedämmt sein.

Sieben. Temperaturkontrolle! Man sollte sich Gedanken darüber machen, welche Temperatur wirklich vonnöten ist. Bereits eine Reduzierung um ein Maß Raumlufttemperatur erspart bis zu sechs pro Jahr Heizkosten. Durch das Befolgen aller Hinweise kann auch das Risiko einer gefährlichen Schimmelpilzbildung erheblich reduziert werden. Schlussfolgerung: Mit modernster Heizungstechnik und einem guten Wärmemanagement können Sie Ihre Heizkosten nachhaltig reduzieren, ohne zu erstarren.

Heizungskosten senken: Weniger bezahlen mit 6 Trinkgeldern

Durch diese sechs Tips können Sie Ihre Heizkosten erheblich reduzieren. Wirtschaftliches Beheizen fängt mit der simplen Fragestellung an: "In welchen Räumlichkeiten will ich welche Zimmertemperatur? Bei weniger frequentierten Räumlichkeiten sollten Sie auch die Strahler absenken. Birgit Holfert, Beraterin bei der Berliner Konsumzentrale, schlägt als Orientierungshilfe 20° C als optimale Zimmertemperatur für Wohn-, Ess- und Arbeitsräume und 22 C für das Bäder vor.

In den Schlafzimmern genügten 16 bis 18°C. Um die Wärmeverteilung nicht über die gesamte Wohneinheit zu verteilen, sollten die Tore zwischen den Räumen verschlossen sein. Im Wohnzimmer sind daher 20 bis 22° C angebracht. Dementsprechend muss es möglich sein, in gemieteten Wohnungen wenigstens 20° zu erreichen, ansonsten können die Bewohner ihre monatliche Zahlung reduzieren, wie die aktuelle Rechtssprechung über defekte Heizgeräte in gemieteten Wohnungen beweist.

Wenn ein Zentralthermostat die Heizung für die ganze Wohneinheit steuert, sollten die Armaturen der Einzelheizkörper entsprechend der Empfehlungen der Stiftung Warentest vollständig geöffnet werden. Der Grundgedanke ist einfach: Wenn der Raumtemperaturregler so gestellt ist, dass die Heizung auf 22° C erfolgen soll, obwohl einige Strahler nur zur Hälfte hochgedreht sind, können sie die Wunschtemperatur nicht einhalten.

Umgekehrt: Sollen die einzelnen Zimmer kälter sein, kann die Raumtemperatur an ihren Radiatoren nachgestellt werden. Es ist auch darauf zu achten, dass alle Strahler freistehend sind. Erst so kann die Warmluft gut im Zimmer umwälzen und die gesamte Wärmeleistung des Strahlers ausgenutzt werden. Wenn zum Beispiel ein Radiator von einem Sofabett gespeist wird, erwärmt er die Aussenwand, aber kaum den Innenbereich.

In der Nacht, wenn die kalte Luft in die Wohnungen eindringt, sollten Sie sich so gut wie möglich abschalten. Zum Beispiel können Sie vor alten Fenstern dicke, schwerere Gardinen aufhängen. Besonders in einem alten Gebäude geht sonst viel Wärmeenergie durch die Scheiben ab. Abgesenkte Rolläden und Jalousien sowie die geschlossenen Jalousien reduzieren zudem den Wärmeverlust durch die Sichtfenster.

Wenn Sie die Ferienwohnung für mehrere Std. verlassen, sollte die Beheizung in der Zeit ausgeschaltet werden. Jede Stufe weniger Zimmertemperatur senkt die Heizkosten um rund sechs Prozentpunkte. Die Zimmertemperatur sollte jedoch nie unter 16 °C sinken. "Sämtliche Kühler herunterdrehen, drei bis fünf minütige Querbelüftung, Scheiben schliessen, alle Kühler wieder hochfahren - das ist die einzige vernünftige Methode", sagt Händel.

Das permanente Verlassen der Scheiben in der Kippposition ist keine gute Möglichkeit zum Austauschen. Statt permanent zu schwenken, ist es besser, die Scheiben mehrfach am Tag durchzulüften. "Es muss deutlich gesagt werden: "Das Kippfenster ist der reine Energieverlust", unterstreicht der Bauexperte. Bis zu 200 EUR pro Heizsaison kann es bei dauerhafter Neigung des Fensters ausmachen.

Eine perfekt arbeitende Heizung ist auch für niedrigste Heizkosten von Bedeutung. Befinden sich z. B. die Heizkörper in der Nähe von Lufteinschlüssen, erzielen sie nicht mehr die bestmögliche Heizwärme. "Am einfachsten ist es, eine von Anfang an gut isolierte Ferienwohnung zu suchen", sagt Aribert Peters. Bereits seit 2009 gibt es den so genannten Energiepass, der Auskunft über die wichtigsten Energiedaten einer Immobilie oder eines Einfamilienhauses gibt.

Vor der Anmietung einer Ferienwohnung sollten Sie sich genügend Zeit für diese Information einräumen. "So kann der Kaufinteressent die zu erwarteten Heizkosten einschätzen.

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