Heizkosten 100 Qm Wohnung

Heizungskosten 100 qm Wohnung

Auch das Volumen der beheizten Räume spielt eine Rolle: Je höher die Decke, desto höher die Heizkosten. Eine Heizkostenpauschale von 550 Euro oder 1.200 Euro? Die Heizkosten sind umso höher, je höher die Wohnung ist. Für eine Wohnung von 100 Quadratmetern sind ca.

12.000 kWh zu berücksichtigen. zwischen 40 und 70 m², sollte etwa 70 bis 100 Euro pro Monat betragen.

Berechnung der Heizkosten pro m2 (qm) Nutzfläche

Vor allem die Heizkosten können im Unterschied zu Elektrizität in die Anzahl der Quadratmeter einer Wohnung umgewandelt werden. Entsprechend ist die Deckenhöhe bereits bei der Wohnungsbegehung von großer Bedeutung. Die Heizkosten sind je nach Wohnungsgröße desto teurer. Daher ist es nur sinnvoll, dass die Heizkosten immer auf der Grundlage der Wohnfläche ermittelt oder mindestens geschätzt werden.

Auch die Dämmung des Gebäudes ist ein sehr wesentlicher Aspekt, der bei der Kalkulation der Heizkosten berücksichtigt wird. Ein Appartement von etwa 50 Quadratmetern benötigt etwa 5000 Kilowattstunden Erdgas. Für eine Wohnung von 100 Quadratmetern sind ca. 12.000 Kilowattstunden zu berücksichtigen. Je nachdem, aus welchem Brennstoff die Wärmegewinnung erfolgt, variieren die Preise.

Auf 30m² sind ca. 25 bis 35 EUR pro Tag üblich. Von 50 EUR sind die Preise schlichtweg zu hoch. Zwischen 40 und 70 m kann man mit Heizkosten von 35 bis 85 EUR gerechnet werden, aber schon mit 70 m wird es ab 115 EUR zu viel. Für Erdgas sind die Heizkosten den nachfolgenden Tabellen zu entnehmen:

Ab 30m² auf 20 bis 30 EUR pro Tag können als selbstverständlich angesehen werden. Von 45 EUR wird es zu viel. Zwischen 40 und 70 m kann man von 30 bis max. 100 EUR gehen, aber es sollte nicht mehr sein.

Heizkostenberechnung nach Quadratmetern

Heizen Sie die Heizkosten aus - so funktioniert es! Aus den Anschaffungskosten Ihrer Heizungsanlage können Sie einige wesentliche Rückschlüsse ableiten. Der Wärmespiegel zeigt die für das entsprechende Jahr jeweils aktuell stendierten Durchschnittsheizkosten pro qm, aufgeteilt nach den Verbräuchen in Kilowattstunden pro m und Jahr für Erdöl, Erdgas und Fernheizung. Dadurch entstehen pro qm und Jahr vergleichsweise gut geeignete Flächenkosten.

Bei den folgenden Angaben handelt es sich um die Heizkosten eines Ein- und Mehrfamilienhauses, in dem wir exemplarische Nutzungskosten unterschiedlicher Heizungsanlagen betrachten. In welcher Weise wird die exakte Kalkulation der Heizkosten durchgeführt? Bei der Ermittlung der Jahresheizkosten ist es von Bedeutung, dass nicht nur die Heizkosten, d.h. die Heizöle, Gas, Holzpellets und Co. gegenüberstellen werden. Bei der Kalkulation müssen alle anfallenden Ausgaben berücksichtigt werden, die bei der Beheizung entstehen bzw. entstanden sind.

Sie resultieren aus den verbrauchsabhängigen Aufwendungen zuzüglich der kapitalabhängigen Aufwendungen sowie den betriebsabhängigen Aufwendungen und möglichen Chancen. Als verbrauchsabhängige Aufwendungen gelten im Wesentlichen die Kraftstoffkosten. Die aktivierungspflichtigen Aufwendungen sind die auf ein Jahr bezogenen Anlagekosten sowie die Verzinsung, die man an die Hausbank leistet, wenn man einen Heizungsdarlehensanspruch hat.

Derjenige, der die Heizungsanlage mit ihrem gesparten Kapital erworben hat, kann das Kapital nicht weiter investieren und gibt so auf einen Profit aus eventuellen Zinserträgen zurück. Die Anschaffungskosten für die Beheizung werden durch die übliche Nutzungsdauer nach VDI geteilt. Beispiel: Die Investitionskosten für die neue Heizungsanlage belaufen sich auf EUR 10000.

Danach belaufen sich die Jahreskapitalkosten ohne Zins auf 500 EUR (10.000 EUR / 20 Jahre). Dabei sind auch die Betriebskosten zu berücksichtigen. Alle mit dem Betreiben der Heizungsanlage verbundenen Ausgaben sind funktional verknüpft. So z. B. Instandhaltungskosten, Verschleißteilkosten, etc. Der Unterhalt einer Holzpelletheizung kann in kürzester Zeit doppelt so viel Geld kosten wie der Unterhalt von Gasen.

Vereinfacht ausgedrückt, sind das die Ausgaben, die anfallen, wenn ich nichts anderes tun kann. Erst wer alle oben aufgeführten Ausgaben hinzufügt, kann die Jahresheizkosten errechnen und mit anderen Heizsystemen vergleichen. Berechnung der Heizkosten: Was ist die Zusammensetzung der Heizkosten? Vergleicht man die Heizungsperioden 2007/2008 und 2008/2009, so zeigt sich, dass die Heizkosten um rund 18 Prozentpunkte angestiegen sind.

Die Konsumenten, die sich 2009 für regenerative Energie entschieden haben, mussten rund 600 EUR weniger Heizkosten aufwenden als diejenigen, die fossile Brennstoffe wie Erdöl oder Erdgas zum Heizen verwendeten. Prinzipiell kann man feststellen, dass die Konsumenten bei der Kalkulation ihrer Heizkosten immer besonders auf eines achten sollten: Außerdem können sie dazu dienen, in Zukunft überhöhte Heizkosten zu unterdrücken.

Wenn Sie Ihre Heizkosten nachhaltig und signifikant reduzieren wollen, sollten Sie die Umstellung auf eine erneuerbare Energieversorgung in Betracht ziehen.

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