Hebeanlage

Hubeinheit

Ein Hebezeug fördert das Abwasser über den Rückstau zum Niveau des höheren Kanals. Hubeinheiten Die Verwendung von Plätzchen wird in Ihrem Webbrowser unterdrückt. Damit Sie unseren Online-Shop optimal ausnutzen können, setzen Sie in Ihren Systemeinstellungen Ihres Webbrowsers sogenannte Chips. Wenn Sie Unterstützung bei der Anpassung Ihrer Browser-Einstellungen wünschen, wenden Sie sich an die Webseite des Browser-Herstellers. Du verwendest einen überholten Webbrowser, mit dem nicht alle Informationen richtig angezeigt werden können.

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Anbringen von Planungshinweisen für die Hebeanlage

Ein Abwasserhebegerät fördert das Schmutzwasser über die Stauhöhe auf die Ebene des höheren Abwasserkanals. Der Rückflusskreislauf sichert vor Stauwasser aus dem Kanalnetz. Ohne einen Regelkreis droht z.B. bei Überflutungen das Risiko, dass das eingedrungene Grundwasser in den Unterkeller zurückgeführt wird und es zu Überflutungen kommt. Die Funktion des Kreislaufs setzt voraus, dass er sich oberhalb des Rückstaupegels befindet.

Nach DIN EN 12056-4 muss das gesammelte Grundwasser über eine druckführende Rohrleitung mit einem Rücklaufkreislauf abgeführt werden. Obwohl die Rohrleitung über einen Rohrtrenner verfügen, ist dieser nur dafür zuständig, dass nach dem Ausschalten der Zapfanlage kein Löschwasser in den Sammeltank eintritt. Schmutz- und Niederschlagswasser fliessen zusammen in ein Mischwassersystem. Der Rückstaupegel bezeichnet die Höhenlage, bis zu der das Abwasservolumen im Abwasserkanal aufsteigen kann.

Hinweis 1: Überprüfen Sie, ob Sie eine Hebeanlage oder ein Rückstauventil benötigen! Mehr und mehr Menschen benutzen ihre Weinkeller als zusätzliche Lebensräume. Die Untergeschosse befinden sich meist unterhalb des Rückstaus (Punkt 9) und müssen daher vor Stauwasser im Kanalsystem gesichert werden. Sonst kann der Weinkeller bei starkem Regen überflutet werden. Das dann im Graben angesammelte Abwasser wird im Extremfall über Bodenabflüsse und dergleichen in den Unterkeller zurückgeführt.

Das eine ist das Rückstauventil, das andere ist die Hubeinheit (Punkt 2) mit Backwasserschleife. Welcher der beiden der Richtigen ist, richtet sich danach, ob der Publikumskanal niedriger oder höher ist als der Untergeschoss: Im Falle eines Kanals, der unter der Erde verläuft, gibt es ein Gradienten zum Kanals. Dadurch kann das Haushaltsabwasser in Fließrichtung in den Abwasserkanal gelangen.

Kanalisationsrohre mit einem freien Neigungswinkel zu einem Abwasserkanal werden durch das Rückstauventil gegen Stauwasser abgesichert. Im Falle von Abwasserrückstau verschließt sich die Stauklappe, so dass das Abwasser nicht in den Untergeschoss gepresst werden kann. Liegt der Öffentliche Abwasserkanal über dem Kellergeschoss, muss das Hausabwasser mit einer Hebeanlage nach oben gefördert und die Kanalisation mit einer Schlaufe befestigt werden (Punkt 4).

Hinweis 2: Denken Sie sorgfältig darüber nach, welche Art von Hebesystem Sie brauchen! Je nach Art des Abwassers wird die Hebeanlage ausgewählt. Hebevorrichtungen für fäkalienhaltige Abwässer sind daher so konzipiert, dass sie nicht verstopfungsfrei sind. Das graue Wasser hingegen ist das kotfreie Schmutzwasser aus Reinigungsmaschinen, Dusch- oder Waschtischen. Der Standard unterteilt die Hebezeuge wie folgt:

Voraussetzung ist ferner, dass oberhalb der Stauhöhe ein weiteres Toilettenbecken zur Verfügung steht und sich die Hebeanlage im gleichen Bereich wie die Entwässerungssysteme aufhält. Hinweis 3: Den korrekten Montageort für das Hebezeug einplanen! Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten, die Positionierung einer Hebeeinheit zu bestimmen: Die Hebeeinheit wird in der Grundplatte installiert.

Das Gerät ist lose in einem abgetrennten, frostsicheren Bereich installiert (frei installierte Hebezeuge). Zur Einsparung von Lebensraum und zur Vermeidung von unangenehmen Gerüchen bei Instandhaltungsarbeiten können Hubwerke auch in einem Schächte außerhalb des Hauses platziert werden. Hinweis 4: Stellen Sie sich eine druckführende Leitung mit Rückflusskreislauf vor! Nach DIN EN 12056-4 muss eine Hebeanlage das Schmutzwasser über eine druckführende Leitung (Punkt 3) mit Rückflusskreislauf in den Abwasserkanal abpumpen.

Der Rückstaukreislauf vermeidet, dass das Abwasser während eines Rückstaues in den Weinkeller zurückgeschoben wird. Abwasserrückstau kann nicht nur durch Starkniederschläge verursacht werden, sondern auch durch Leitungsbrüche, kurzzeitige Überlastungen, z.B. bei einem Großereignis, oder durch Blockaden in der Kanalisation. Der Rückführkreis muss oberhalb des Rückführniveaus sein, damit er seine Aufgabe erfüllt.

Der Rückflusskreislauf ist vom in der druckführenden Rohrleitung installierten Rohrbruchverhinderer zu unterteilen. Dadurch wird nur sichergestellt, dass beim Abschalten der Pumpen kein Löschwasser aus der Rohrleitung zurück in den Sammeltank strömt. Zusätzlich muss die Strömungsgeschwindigkeit in der druckführenden Rohrleitung berücksichtigt werden. Auftriebssichere Installation: Die Hebeanlage muss sicher im Erdreich verankert sein, da sie sonst bei steigendem Grundwasserstand verbundene Rohrleitungen abtragen kann.

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