Günstige Strompreise Vergleichen

Vergleichen Sie günstige Strompreise

Vergleichen Sie günstige Strompreise auf PREISVERGEICH.de, damit die Karte auf einen Blick zeigt, wo Strom in Deutschland eher billig oder teurer ist. Die günstigen Strompreise finden Sie in unserem kostenlosen Preisvergleich. Bei uns zu den günstigsten Strompreisen! In den letzten Jahren sind die Stromkosten stetig gestiegen.

Niedrige Strompreise 2018 - vergleichen und Kosten senken

Wer seine derzeitige Elektrizitätsrechnung mit der des Vorjahres vergleicht, wird in den meisten FÃ?llen einen Preisanstieg gegenÃ?ber dem des Vorjahres vorfinden. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Elektrizitätsbedarf noch vom Universaldienstanbieter gedeckt wird. Die Strompreise sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Die positiven Auswirkungen der Energiemarktöffnung sind aufgrund des starken Wettbewerbsdrucks nur von kurzer Dauer.

Die Preissteigerungen bei den Basisdienstleistungen waren in den vergangenen Jahren stärker als bei den anderen Stromlieferanten. Elektrizitätsversorger haben nur einen Teil des Elektrizitätspreises. Die meisten Strompreise werden durch Steuer, Netzgebühren und Staatsabgaben festgelegt. pro Jahr! Die 29,42 Cents beinhalten die Transportkosten, die Steuer, die Stromproduktion und die Umlagen.

Da sich die Ausgaben seit 2000 von 5,19 auf 15,8 Cents verdoppelt haben, machen die öffentlichen Abgaben nun mehr als 50% des Elektrizitätspreises aus (54,3%). Das Netzentgelt beträgt knapp 24,7 Prozent, die restlichen 21 Prozent bekommt der Stromversorger für die Stromproduktion. Zu Beginn des Jahres 2018 hatten bereits rund 50 Basisversorger ihre Strompreise um 3,1% angehoben, von denen rund 1,8 Mio. private Haushalte profitierten.

Die günstigen Strompreise sind anders! Die Entwicklung der Strompreise in den letzten 10 Jahren im Überblick: Wenn es klappt, dann ist die Entwicklung alles andere als gut. Nach wie vor ist es aber für private Verbraucher möglich, niedrige Strompreise zu erzielen und damit jährlich mehrere hundert Euros einsparen. Doch auch Einpersonenhaushalte oder solche mit geringem Strombedarf können günstige Strompreise vorfinden und davon Nutzen ziehen, so dass das Haushaltsbudget um einige wenige Euros geschont wird.

Zudem nimmt der Konkurrenzkampf unter den Versorgern zu und immer mehr Stromversorger stehen in Konkurrenz zueinander. So ist es trotz ständig steigender Strompreise immer möglich, günstige Strompreise zu errechnen. Jeder, der die Strompreise vergleicht, wird merken, dass die Strompreisentwicklung von regional unterschiedlichen Entwicklungen gekennzeichnet ist.

Dies ist einer der Gründe, warum es nicht möglich ist, einen Pauschalversorger zu benennen, bei dem billigerer Elektrizität gekauft werden kann. Je nach Wohnsitz variieren die Preise stark und genau aus diesem Grunde sollte jeder Konsument einen Stromlieferanten-Preisvergleich durchlaufen. Die Strompreise in den ländlich geprägten Regionen sind teurer als in den Großstädten.

Die günstigen Strompreise sind keine Hexerei. Dazu müssen die Konsumenten nur ihren Stromlieferanten tauschen und können so viel Kosten einsparen. Das Einsparpotenzial ist besonders hoch, wenn ein Privathaushalt seinen Elektrizitätsbedarf noch über den Universaldienstanbieter deckt. Der Wechsel eines Stromlieferanten ist einfach und kann oft über einen eigenen Rechner erfolgen.

Wenn Probleme auftreten, sitzen dort niemand ohne Elektrizität, denn die Basisversorgung ist per Gesetz gewährleistet. Bei Vergleichen und Änderungen sind jedoch die Vertragsbedingungen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Stromversorger zu beachten. Es gibt unterschiedliche Ursachen für regionale Unterschiede bei den Elektrizitätspreisen. Einerseits sind die Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Lieferanten sehr groß.

Nicht nur im östlichen, sondern auch im westlichen Teil, wo die Zahl der Energieversorgungsunternehmen geringer ist als in den Großstädten. Sogar zwischen Orient und Okzident klaffen die Strompreise deutlich auseinander. Für die Nutzung der Elektrizitätsnetze erhält der jeweilige Netzanbieter ein Nutzungshonorar.

Hierbei gilt: Je schlimmer das Elektrizitätsnetz ausgeweitet wird oder je weniger alternative Stromlieferanten auf andere Stromnetze umsteigen müssen, umso größer sind die anfallenden Mehrkosten für die marktbeherrschenden Stromnetzbetreiber in der jeweiligen Gegend. Da es im Ostteil noch weniger Stromleitungen gibt, die für den Transport von Strom durch die Bundesrepublik besonders bedeutsam sind, sind die Netzgebühren gestiegen.

Die Stromlieferanten geben diese dann über den Stromverbraucherpreis an die Konsumenten weiter. Früher galt Baden-Württemberg und Bayern als die großen Produzenten mit ihren Kernkraftwerken und die Konsumenten in den jeweiligen Gebieten konnten so von günstigen Strompreisen partizipieren. Die Elektrizitätsnetze müssen auf mittlere Sicht erheblich erweitert werden, um der Wirklichkeit zu entsprechen.

Allerdings gibt es immer einen Widerstand gegen die neuen Stromleitungen. Dies kann sich jedoch nachhaltig nachteilig auf die Netznutzungsentgelte der bayrischen Konsumenten auswirkt. Zukünftig werden niedrige Strompreise, die durch die regionale Produktion möglich waren, durch teure überregionale Stromeinfuhren ersetzt.

Die Strompreise sind in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen, und daran wird sich auch in den kommenden Jahren nichts ändern. Wichtiger Faktor für den Strompreisvergleich: Stromverbrauch: Der Strombedarf kann am besten dem letztjährigen Jahresabschluss entnommen werden. Vertragsdauer: Je geringer die Vertragsdauer, umso mehr Flexibilität hat der Konsument. Kündigungsfristen: Welche Kündigungsfristen sind bei einer Beendigung durch den Stromanbieter einzuhalten?

Die günstigen Strompreise sind hoch, aber hat der Stromversorger eine Garantie, dass der Strompreis für einen bestimmten Zeitraum nicht steigt? Ist es ein Elektrizitätsprodukt mit Vorauszahlung? In diesem Falle fordert der Lieferant vom Stromverbraucher eine Vorauszahlung - in der Regel von 6 oder 12 Monate -, die in der Regel durch günstige Strompreise vergütet wird.

Einige niedrige Strompreise haben einen kleinen Haken: Eine Anzahlung oder Vorauszahlung ist erforderlich. Dies bedeutet, dass der Lieferant eine bestimmte Vorauszahlung leisten muss und diese in der Regel mit einem vorteilhaften Elektrizitätspreis belohnt wird. Hier geht der Konsument jedoch ein bestimmtes Wagnis ein (siehe auch unter dem Punkt Produkt mit Vorkasse). Berücksichtigt man diese Angaben bei der Wahl des Strompreises, steht einem gelungenen Umstieg auf den billigsten Stromlieferanten nichts mehr im Weg.

Sie wollen nicht unnötigerweise viel für "grünen Strom" ausgeben. Obwohl Grünstrom nicht notwendigerweise die Spitze der Billigstrompreise darstellt, steht er immer noch ganz oben auf der Warteliste. Zu beachten ist, dass je größer das Umweltzeichen, umso teurer ist in der Regel dieser.

Lange Zeit wurde gesagt, dass es nicht möglich ist, günstige Strompreise zu erzielen, wenn die Elektrizität aus erneuerbaren Energien wie z. B. Sonnen-, Windenergie oder Wasserkraft kommt. Elektrizität aus fossilem Brennstoff oder Kernenergie war billiger. Heute sind die Strompreise für Ökostrom nur noch geringfügig über denen der konventionellen Erzeugung.

Darüber hinaus haben die Konsumenten die Chance, durch Umtauschprämien und ähnliche Angebote von Stromlieferanten niedrige Strompreise für grünen Strom zu erwirtschaften. Wer nicht nur sauberen grünen Strom will, sondern auch auf Kernenergie verzichtet, findet Lieferanten, die günstige Strompreise als Strom-Mix ohne Kernenergie bereitstellen.

Auch interessant

Mehr zum Thema