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Konzernlogo

Das Bochumer Unternehmen The Logos Group ist ein Unternehmen für Systemgastronomie und Projektentwicklung. mw-headline" id="Konzept">Konzept[edit source code] Der Logos-Konzern ist ein in Bochum ansässiges Konzern für System-Catering und Produktentwicklung. Seit 1985 hat sie mehr als 40 Gastronomiebetriebe gegründet, davon 17 im Ruhrgebiet "Bermuda3eck". Sie war als Projektentwicklerin für das exzentrische Haus, das Schlegelhaus und das IBMAX-Theater in Bochum verantwortlich. Die Gesellschaft erarbeitet, gestaltet und vermietet kulinarische Geschäftskonzepte und Hotelbetrieb und berät mit betriebswirtschaftlichem Know-how.

Im Mittelpunkt der Konzeption steht die szenische Gastronomie im Bereich der Erlebnisgastronomie in Deutschland, mit Fokus auf das zentrale Revier, vor allem am Ruhrpott Bochum's Vierteln. Beide Firmengründer, Hans-Joachim Hauschulz und Alexander Schülers, hatten bereits Erfahrung mit dem Betreiben von Discotheken, Hauschulz mit dem "Logo" in Essen, Künstler mit dem "Appel", dem späten "Ereignis" in Langendreer.

Zusammen haben sie als erstes gemeinsames Produkt das bundesweit anerkannte Logo in der Ruhrgebietsmetropole eröffnet. Nach der Etablierung als "Wohnzimmer der Ruhrkulisse " folgten 1987 die Clubdisco "Café du Congo" und 1989 die Rockdisco "Macao", beide ebenfalls in Bochum.

Im Jahr 1990 realisiert die Logos-Gruppe den Musikzirkus Sachsen, der in einem großen Circuszelt im Dresdner Oberrheintal, der damals größten Disco der DDR, untergebracht ist. Mit dem Ende des Logos 1992 wurde der " Klubplanet " mit Logo-DJ Ralf Odermann als Co-Partner, im Rahmen des Programms und der Zielgruppe als sein grösserer Abkömmling in unmittelbarer NÃ?

Hauschulz, Künstler und Frank Nokielski, die 1987 als dritter Partner in das Unternehmen eintraten, rückten den Fokus der weiteren kulinarischen Erschließung der Logos-Gruppe auf das niedersächsische Bochum nach Bochum, wo die ersten Auftritte bereits seit 1982 von den Partnern verwirklicht worden waren. Die Logos-Gruppe deckt mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Gastronomiekonzepten ab und hat in der zweiten Hälfte der 90er Jahre fast den kompletten Bermuda3eck-Markt abgedeckt.

Die Logos-Gruppe ist seit Anfang der 90er Jahre im jährlich erscheinenden Branchen-Ranking "Die grössten kulinarischen Einrichtungen in Deutschland" vertreten. Im Jahr 1996 lag das Unter-nehmen auf Platz 65 unter den meistverkauften Systemen nach Umsatz und auf Platz 6 im Bereich "Getränkeorientierte Gastronomie". Die Logos-Gruppe stellte ihre übernationale Pionierrolle mit der Konzipierung und Realisation des ersten Sushi-Restaurants im Revier (Sticks, 1993), eines der ersten Kunsthotels in Deutschland (Kunsthotel Tucholsky, 1992) und mit dem wohl grössten und meistverkauften Erlebnisgastronomiekonzept im Nürnberger Burgund, der Sportbar "Three Sixty" (1997) unter Beweis.

Der Logos-Konzern ist einer der Gründer von ISG Bermuda3Eck, einem der ersten Business Verbesserungsdistrikte (BID) in Nordrhein-Westfalen, dessen Verwaltungsrat Hans-Joachim Hauschulz umfasst. Zu Beginn des Jahrtausends beteiligte sich die Logos-Gruppe zunehmend an der Entwicklung von Projekten. Zum Beispiel wurde das neben dem Starlight-Express-Theater an der A 40 gelegene Bochumer Stadttheater nach einer Umnutzung als multifunktionaler Veranstaltungssaal an ein Casino mit mehr als 120 lizenzierten Unterhaltungsgeräten weiterentwickelt und verkauft.

Unter Denkmalschutz steht das Ezenterhaus Bochum, das 2012 mit einer Höhe von mehr als 89 Metern das größte BÃ??rogebÃ?ude im zentralen Teil der Ruhrregion sein wird.

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