Grünwelt Preiserhöhung nach einem jahr

Preiserhöhung Grünwelt nach einem Jahr

Nachdem ein Jahr lang übertriebene Preiserhöhungen stattgefunden haben. und die Grund- und Arbeitspreise sowie die Kündigungsfristen. nach einem Jahr:

Elektrizität und Gas: Lieferanten steigen ihre Verkaufspreise so stark an.

Jeder, der mehr als ein Jahr bei seinem Stromversorger verweilt, muss ab dem zweiten Jahr oft starke Preissteigerungen von 30 % oder mehr akzeptieren. In diesen FÃ?llen empfehlen die Testpersonen, sich umgehend zu Ã?ndern. Dies könnte rasch einige hundert Euros pro Jahr einbringen - vor allem für jene Kundinnen und Kunden, die sich noch nicht mit dem Problem beschäftigt haben und sich noch in der Basisversorgung der lokalen Energieversorger befinden.

Die aktiven Kundinnen und Kunden entscheiden sich für Bonussätze, ziehen die hohe Neukundenprämie im ersten Jahr mit sich und gehen pünktlich vor Verlängerung eines Vertrages zum nächstfolgenden Service. Ab dem zweiten Jahr sind sie ohne den Zuschlag teuerer. Diejenigen, die jedes Jahr tätig werden und ihre Energiekontrakte überprüfen, können erheblich einsparen, erläutert "Finanztest". Bei einem Beispielkunden aus Berlin mit einem jährlichen Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden können durch den Austausch rund 514 EUR eingespart werden.

Allerdings ist ein jährlicher Providerwechsel für viele Menschen zu zeitaufwendig - sie ziehen es vor, flexibel und nach mindestens zwei Jahren wieder aufzulösen. Bei den meisten von ihnen gibt es vorteilhafte Arbeits- und Basispreise, aber die meisten müssen auf die Prämien für Neukunden verzichtet werden. Dies sollte aber auch die Preisstabilität relativ hoch halten - jedenfalls ist das das Argument.

Die Redaktion "Finanztest" hatte ihre Leserinnen und Leser aufgefordert, ihre Preiserhöhungsbriefe und Vertragsdokumente an die Anbieterinnen zu senden. Weil nur vier der 19 Provider von günstigen Tarifangeboten offizielle Informationen über die Preisentwicklung liefern wollten. Für viele wurden die Kurse nach dem ersten Jahr um 30 Prozentpunkte oder mehr anheben.

Den größten Zuwachs gab es für einen Rheinland-Pfälzer: Elogico wollte 34% mehr für seinen Strompreis Elo12/12. Um eine Preiserhöhung im zweiten Jahr des Vertrags zu verhindern, hatte sich ein anderer hessischer Verbraucher für günstige Stromtarife ohne Boni ausgesprochen. Aber Grünwelt hat 32% zugelegt.

Spezielles Kündigungsrecht nach Erlöschen der Preisstellung

Ich habe einen 12-monatigen Gasversorgungsvertrag mit Preisstellung und habe die Frist verpasst. Nun wird der Auftrag um weitere 12 Jahre bis zum 28.2.2014 erweitert. Natürlich habe ich für diese zusätzlichen 12 Tage keine Garantie mehr. Erhöhte der Lieferant dann den Kaufpreis, habe ich ein besonderes Kündigungsrecht, weil mein Auftrag noch gültig ist, oder kann der Lieferant den Kaufpreis für diese 12-monatige Fristverlängerung anheben?

Die aktuellen Tarife des Gaslieferanten für neue Kunden entsprechen in etwa meinem aktuellen Preisgarantietarif. Nach meinem bisherigen Verständnis haben Sie ein besonderes Kündigungsrecht, auch wenn es nicht in den AGB enthalten ist. Vielleicht dürfen dann auch die Tarife nicht angehoben werden, auch nicht wegen neuen oder erhöhten Abschöpfungen, Gebühren etc.

Dieser wird Grünwelt Energielieferant genannt. Es gibt den Preis "grünes Gas 12". Meine Vergütung mit Preisstellung bis 28.2. 2013 beträgt 5,18 Cent/kwh Energiepreis und 283,11 Euro Basiskondition. Der Kündigungszeitraum beträgt 3 Monaten. Außer der langen Frist kann ich nichts Schlechtes über den Lieferanten aussprechen. Ich bin gespannt, ob ich ab dem 1.3. 2013 viel mehr zahlen muss, ob ich dann durch ein Kündigungsrecht aus dem Mietvertrag aussteigen werde.

Nachfolgend ist ein kleiner Ausschnitt aus den jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführt: 2 Der Auftrag gilt ab Beginn der Gaslieferung an den Besteller. Die Beendigung des Vertragsverhältnisses hat der Lieferer dem Besteller sofort nach Erhalt in textlicher Form zu erklären. Grundsätzlich haben Sie ein gesetzlich verankertes Kündigungsrecht bei Preisänderungen. Habe ich dies im Inbound-Thread richtig verstanden, ist chrkap nur daran interessiert, ob es im Falle einer Preiserhöhung ein spezielles Kündigungsrecht hat.

Andernfalls würde er seinen Auftrag bis 02/2014 zum gleichen Betrag ausführen wollen. Und Chrikap schreibt: "Natürlich habe ich für diese zusätzlichen 12 Monaten keine Garantie mehr"....und...und.... "Die aktuelle Vergütung des Gaslieferanten für neue Kunden entspricht in etwa meinem aktuellen Preisgarantietarif". Bei mir fragt man sich, ob er wirklich keine Preisstellung für das nächste Jahr hat?

"Die Vertragsverlängerung erfolgt um je ein Jahr, wenn sie nicht von einer der Vertragsparteien mit einer Kündigungsfrist von....vor Ablauf der Vertragslaufzeit durchgesetzt wird. "Insoweit sollte er auch Anspruch auf die vertragliche Kaufpreisgarantie für ein weiteres Jahr haben, da keine der beiden Vertragsparteien eine Kündigung ausgesprochen hat. Sofern nicht eine effektive Preisanpassungsklausel eine Änderung des vertraglichen Fixpreises für das Folgejahr zulässt.

Kann/kann der Lieferant seine Tarife ändern, wird ein besonderes Kündigungsrecht eingeräumt. Ich bin mit dem Lieferanten im Grunde genommen einverstanden und würde gerne noch ein weiteres Jahr bei ihm sein. Vor allem, da sein gegenwärtiger Preis, wie bereits beschrieben, in etwa meinem Tarif mit Preisstellung entsprich. Ich befürchte, dass bis zum 1. März 2013, dem Ende meiner Garantie, der Lieferant seine Verkaufspreise anheben wird.

Daß meine Preisstellung weiterhin existieren könnte, wie Didikt schrieb, geht wohl nicht, da in meinem Auftrag die Preisstellung ausdrücklich auf 12 Monaten beschränkt ist. Die dumme Sache ist, dass ich keine Vertragsbedingungen habe, obwohl ich in der Regel jedes Stück Papier archiviere. Es ist jedoch zweifelhaft, ob dies meinem Zoll entsprechen würde.

Morgen werde ich versuchen, vom Lieferanten eine AGB per E-Mail zu erhalten und dann werde ich mich bei Ihnen melden. @Chrikap, wenn keine Kündigungs- oder Preiserhöhungserklärung innerhalb von 3 Monate vor Ende des Vertrages erfolgt, kann davon ausgegangen werden, dass der Auftrag mit der Originalpreisgarantie um ein Jahr erweitert wird. Geht eine Preisbenachrichtigung bis 6 Monate vor Ende des Vertrages ein, haben Sie ein Vorkaufsrecht.

Der BIFEP e. V. kann davon ausgegangen werden, dass der Auftrag mit der Originalpreisgarantie um ein Jahr verlÃ?ngert wird, wenn keine KÃ?ndigung oder Preiserhöhung innerhalb von 3 Monaten vor Beendigung des Vertrages eingeht. Selbst wenn die Garantie im Auftrag ausdrücklich auf 12 Mon. begrenzt wurde? Das würde mir helfen, da ich mit dem aktuellen Lieferantenpreis sehr gut zurechtkomme.

Geht eine Preisbenachrichtigung bis 6 Monate vor Ablauf des Vertrages ein, haben Sie ein Vorkaufsrecht. Erhalte ich wider Erwarten eine Preiserhöhung für die 12-monatige Verlängerung, habe ich ein Vorkaufsrecht. Richtig, eine Preisanpassung muss in schriftlicher Form vorgenommen werden. Wird dies nicht innerhalb dieses Zeitraums gesetzlich geregelt, so ist der Kurs gleich. Ein besonderes Kündigungsrecht gibt es auch bei einer Änderung des Preises zur Verlängerung des Vertrages.

Bei Grünwelt /ogas. de besteht die beschränkte Preisstellung für konventionelle Tarife eigentlich nur für die erste Zeit.

Auch interessant

Mehr zum Thema