Grünwelt Energie Rückzahlung

Energierückzahlung Grünwelt

und sich dann mit der Rückzahlungszeit zufrieden geben. So zahlt man dann doch irrtümlich mehr Energie zum höheren Preis. Um sich bei der Rückzahlung danach viel Zeit zu nehmen.

Die Grünwelt Energie hält die Rückzahlung seit dem 20.09.2013 unter Vorwänden aufrecht.

Ab dem 20.09. des vergangenen Geschäftsjahres läuft unsere Rückzahlung nach Vertragsbeendigung in der Größenordnung von 159,94?. Später kam es oft dazu, dass man nun unsere BIC- und IBAN-Daten benötigt, um uns etwas zu übermitteln. Es ist daher nur anzunehmen, dass Stromio seit Monaten glücklich mit unserem Kapital arbeitet.

Das stimmt, aber nicht, wenn wir nicht vorsätzlich immer wieder Zeit verschwendet und unser Kapital behalten hätten, denn dieses Verfahren ist erst ab diesem Kalendermonat obligatorisch.

Elektrizität zum Sonderpreis

Im Durchschnitt müssen unsere Kundinnen und Kunden weniger als eine Stunde Wartezeit haben, um einen direkten Kontakt zu haben. Außerdem teilen wir den jährlichen Preis immer auf 12 gleich große Monatsraten auf. Die meisten Kundinnen und Kunden mussten 2014 weniger als 14 Tage auf ihre Abrechnung verzichten. Zudem haben wir uns als erster bundesweit tätiger Low-Cost-Anbieter der " Energievermittlungsstelle " ehrenamtlich angeschlossen und uns damit zu strikten Gütekriterien im Reklamationsmanagement verpflichtet.

Stiftung warnt vor billigen Stromanbietern

Herausragende negative Beispiele wie die inzwischen zahlungsunfähigen Provider TeleDaFax und FlexiStrom haben den guten Namen der Division in den vergangenen Jahren jedoch dauerhaft geschädigt. Gleiches gilt für eine laufende Evaluierung der Stiftung Warentest, in der die Konsumentenberater die Stromverbraucher dringend vor günstigen Tarifen mahnen. Die Insolvenzen von FlexiStrom und TeleDaFax, von denen mehr als eine Millionen Konsumenten in Mitleidenschaft gezogen wurden, haben die deutschen Bestandskunden offensichtlich zur Vorsicht veranlasst.

Nichtsdestotrotz hat die Stiftung Warmentest einige unfaire Tricks in der Tüte der billigen Stromversorger aufgedeckt. Viele Strom-Discounter würden ihre niedrigsten Preise auch nach längstens einem Jahr deutlich anheben und teilweise überproportional viel Rabatt einfordern, um dann die Rückzahlung zu verzögern. Die Bonusversprechen würden vor allem günstige aktuelle Tarife im Preisvergleich regelmässig auf die vorderen Plätze schleudern.

Laut Stiftungswarentest sind diese Beiträge jedoch oft kleingedruckt und damit oft ineffizient. Laut Stiftungsrat für Strom erscheinen die Elektrizitätsmarken von vier Firmen regelmässig auf den "Billigspots" in den Preislisten: Mit der EVD Energieversorgung Deutschland GmbH, der Firma EXTRA-Energie AG, der Stromio AG und der 365 AG, ehemals Almado AG.

Die Lieferanten verkaufen namhafte Brands wie "MeisterStrom", "immergrün", "prioenergie", "Grünwelt Energie", "stromio" und "extraenergie". Nur die Dicount Tarife "pure green electricity" und "pure green electricity premium" des Stomio-Labels "Grünwelt Energie" wurden mit dem Rating "fair" ausgezeichnet.

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