Grünwelt Energie Preiserhöhung 2016

Energiepreiserhöhung Grünwelt 2016

Die Kunden von Grünwelt Energie erhalten derzeit eine E-Mail mit dem Betreff "Aktuelle Entwicklungen am Energiemarkt und Preisinformationen". (extraenergie, Grünwelt Energie und prioenergie9). Laut Verivox sind rund 6,5 Millionen Haushalte von den Preiserhöhungen der 209 Versorger betroffen. Zusätzliche Energie darf Preiserhöhungen per E-Mail nicht verschleiern. ExtraEnergy setzte auch auf das Prinzip der Langeweile.

So vermeiden Sie Preissteigerungen bei Stromio

Heute habe ich meine Meldung über die jährliche Ablesung durch Stromio bekommen. Weil ich am Ende des Jahres immer nach möglichen Preiserhöhungen für Elektrizität suchte, ging ich zum Verbraucherportal und fand einen Brief über Preisänderungen vom 28.6. 2016 bis 01.10. 2016 um stolze 17%. Der Preisanstieg ist in einem sehr langen - unstrukturierten - Schriftzug verborgen und wird zu einer ganz ungewohnten Zeit (mitten im Sommer?!) nicht bemerkt.

Ich habe sie auch erhalten und natürlich habe ich sie vorgelesen und abgesagt. Mittlerweile war ich bei einem anderen Provider, werde aber wieder vom 01.01. auf Stromio umsteigen. Ich prüfe auch mögliche Preiserhöhungen für Elektrizität am Ende des Jahres. - Der Preis sollte mindestens vor Fristablauf überprüft werden, das macht Mühsal!

Kann mich der Anbieter über Preisänderungen informieren, oder ist dies nur möglich, wenn an einem Tag Weihnachts- und Osterfeiertage sind und der Abnehmer zu diesem Termin nicht im Urlaub ist? Das muss auf einer ganz anderen Seite geschehen, aber ich würde damals nicht darauf eingehen, dass Sie durch die Preisveränderung endlich auch Rechte bekommen haben, die Sie wahrnehmen können, wenn nachgewiesen werden kann, dass Sie richtig darüber informiert wurden.

Nur im ersten Jahr sind die Kurse der großen Lieferketten (ExtraEnergie, 365 AG, etc.) noch sehr hoch. In der Regel werden diese jedoch durch die Tarife derjenigen, die bei dem Lieferanten verbleiben und dann einen höheren Preis zahlen, quer subventioniert. Einerseits zu günstigen Preisen, andererseits springt man von Jahr zu Jahr zu einem anderen Anbieter und beendet seinen bisherigen in jedem Falle zeitgerecht.

Eine Preisänderung NACH dem ersten Jahr der Lieferung kann in der Regel ohne Bedeutung sein (Besonderheiten bezüglich der Vertragsdauer wurden bereits an anderer Stelle besprochen). Sonst willst du keinen Stress haben, aber dann bekommst du nicht den besten Wert. Nicole123, ich möchte Ihnen raten zu überprüfen, ob die Preiserhöhung erlaubt ist.

Die Preissteigerungen sind in vielen Faellen mindestens begrenzt. Sie können mit gutem Grund hoffen, dass die Preiserhöhung zurückgezogen wird oder Ihnen wenigstens ein Kompromißangebot unterbreitet wird. Die beste Möglichkeit, um zu prüfen, ob die Preiserhöhung nicht erlaubt gewesen wäre, ist: Eigenkapital: Die Preiserhöhung darf den Anteil des Energielieferanten am Gewinn nicht erhöhen.

Der Preisanstieg muss daher im richtigen Verhältnis zur Entwicklung der Gesamtkosten sein. Gibt dies in den Konditionen deutlich an, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Ausmaß die Strompreise steigen werden? Zahlreiche Preisgleitklauseln aus der jüngeren Zeit wurden vom BGH aufgehoben. Sie haben bereits geschildert, dass die Preiserhöhung unterdrückt wurde. Das ist jedoch nicht erlaubt.

Es stellt sich also die Frage, in welchem Umfang die Preiserhöhung verborgen geblieben ist. Mir sind zwei Urteile bekannt, mit deren Unterstützung Sie einen guten Grund angeben können, wie weit die Preiserhöhung ist. In der Zwischenzeit bin ich mit einem Appell an die Energie-Schlichtungsstelle erfolgreich gewesen - innerhalb von nicht einmal einem Tag erhielt ich von Stromio das Gebot, den Auftrag am 15. März 2017 zu kündigen und die Preiserhöhung am 31. Oktober 2016 zurückzunehmen ich hatte einen Auftrag mit Preisstellung - eine Anhebung im Laufe des Jahres ist daher nicht statthaft.

So hat Stromio beispielsweise bestritten, dass ich sogar eine solche Erhöhung habe.... aber diese Erhöhung wird jetzt von Stromio ganz ohne Hinweis weitergegeben - ohne vorherige Ankündigung und Benachrichtigung, nur mit der Jahressteuererklärung. Auf Wiedersehen, Stromio! Heute habe ich meine Meldung über die jährliche Ablesung durch Stromio bekommen. Weil ich am Ende des Jahres immer nach möglichen Preiserhöhungen für Elektrizität suchte, ging ich zum Verbraucherportal und fand einen Brief über Preisänderungen vom 28.6. 2016 bis 01.10. 2016 um stolze 17%.

Der Preisanstieg ist in einem sehr langen - unstrukturierten - Schriftzug verborgen und wird zu einer ganz ungewohnten Zeit (mitten im Sommer?!) nicht bemerkt. Ergänzung zum Stromverhalten: In der Vermutung, dass dieser Preis auch im zweiten Jahr für nichtbonusaffine Verbraucher gilt, war ich natürlich erstaunt, den Verweis auf eine ca. 15%ige Steigerung bei der Schlussabrechnung zu bekommen.

Nur dann habe ich eine Referenz im Kundenaccount gesucht und als Werbebrief verkleidet und im letzen Abschnitt den Vermerk gefunden, dass sie die erhöhten Gebühren zwar bedauerlicherweise weiterreichen müssen, mir aber weiterhin einen vorteilhaften Preisgarantie haben. Der geht aber schon in der Zwischenzeit auf das Konto des Kunden, wenn keine Referenz z.B. per Mail eintrifft! Auf Wunsch erhielt ich eine E-Mail mit dem Vermerk, dass ich frühzeitig hätte absagen können.

Nun zum noch möglichem Kündigungsdatum hatte ich nur noch per Post abgesagt, was aber nicht ihren Vorgaben entsprach. Anschließend mit allen Angaben nach AGB und Empfangsbestätigung abbestellt! Gleichzeitig mit der Empfangsbestätigung kam eine E-Mail, dass eine Stornierung nicht ausreicht! Anschließend wurden die Abschrift meines Briefes und die gut lesbare Empfangsbestätigung eingescannt und verschickt.

Jahr wurde nicht publiziert, auf Anfrage ,weil ich den Ausdruck "Müll" nutzte ! Währenddessen wurde mir auf Anfrage die Fortsetzung des Vertrages mit dem aktuellen öffentlichen Billigtarif "Nimm das ganze nicht so ernst, du wirst sowieso nicht aussteigen! Angenommen, dieser Preis könnte auch im zweiten Jahr für nicht-bonusaffine Käufer gültig sein, war ich natürlich erstaunt, den Verweis auf eine 15%ige Steigerung in der Schlussrechnung zu haben.

Nur dann habe ich eine Referenz im Kundenaccount gesucht und als Werbebrief verkleidet und im letzen Abschnitt den Verweis gefunden, dass sie die erhöhten Gebühren zwar bedauerlicherweise weiterreichen müssen, mir aber weiterhin einen vorteilhaften Preisgarantie haben. Dies kann mehrere Ursachen für eine ineffektive Preiskorrektur haben: Anschließend wäre zu überprüfen, ob überhaupt ein effektives Preiskorrekturrecht besteht.

Da es aber im Nachfolgenden noch viele andere Ursachen gegen eine gerechtfertigte Preiskorrektur gibt, kann man dies möglicherweise noch unterlassen. Zunächst wäre zu untersuchen, inwiefern die Voraussetzungen der AGB für eine effektive Benachrichtigung über eine Preisänderung überhaupt gegeben sind. Mindestens nach den aktuellen AGB ist eine Einrichtung im Bereich des Kundenbereichs ohne E-Mail-Benachrichtigung, dass solche Informationen im Kundenaccount verfügbar sind, nicht hinreichend ( 18 Abs. 2 der Stromio AGB vom 01.10.2016, sonst im Abschnitt "Elektronische Kommunikation").

In Zweifelsfällen muss der Lieferant den Beweis für die Zustellung der Post vorlegen. Insgesamt habe ich große Bedenken, ob die Preisänderung gesetzlich erlaubt ist bzw. war. Insoweit würde ich deren Zulassung und Verbindlichkeit unter Angabe der Gründe in schriftlicher Form anfechten und im weiteren Verlauf mit den für mich festgesetzten Kosten kalkulieren.

Ferner würde ich mit dem gleichen Brief alle erteilten Lastschriftermächtigungen mit sofortiger Wirkung widerrufen, so dass der Lieferant seine exzessiven Tarife nicht weiter eintreiben kann und man noch weiter hinter dem Geldbetrag zurückbleibt. b) wenn der Lieferant noch weitere Zahlungen erhebt, diese auf der Grundlage seiner eigenen Rechnung zurückweist und die Widerklage erhebt.

Ich würde das Ganze per Einschreiben/Einschreiben oder Retourenbeleg versenden (für den ersten sollte man den Zugriff per Online-Sendungsverfolgung prüfen und ausdrucken). Auf Wunsch erhielt ich eine E-Mail mit dem Hinweis auf Netzentgelte/Öffentliche Entgelte etc. und dem Hinweis, dass ich hätte fristgerecht stornieren können. Nun zum noch möglichem Kündigungsdatum hatte ich nur noch per Post abgesagt, was aber nicht ihren Vorgaben entsprach.

Anschließend mit allen Angaben nach AGB und Empfangsbestätigung abbestellt! Gleichzeitig mit der Empfangsbestätigung kam eine E-Mail, dass eine Stornierung nicht ausreicht! Anschließend wurden die Abschrift meines Briefes und die gut lesbare Empfangsbestätigung eingescannt und verschickt. Zusätzlich zu der Möglichkeit, dass aufgrund der Preisänderung noch ein Sonderkündigungsrecht bestehen kann (wenn Ihnen die Preisänderung nicht wie geplant mitgeteilt wurde oder wenn Ihnen die Preisänderung nicht mitgeteilt wurde), sind Sie berechtigt, den Vertrag zu kündigen.

kann der Lieferant den effektiven Eingang einer solchen Benachrichtigung nicht nachweisen) kann der Hinweis auf die schriftliche Form auch für ein reines Onlinekonto nicht zugelassen werden. Ob diese Beschränkung jedoch für ein Onlinekonto erlaubt ist, ist fragwürdig, da Sie zum einen über eine Änderung des Vertrages (Preisanpassung) per Onlinebenachrichtigung informiert werden können, zum anderen werden Sie auf einen anderen, komplizierteren Kommunikationskanal weitergeleitet.

Dies könnte auch nicht sein. Seit dem 01.10.2016 erlaubt das AGB-Gesetz nur noch die Schriftform, was bedeutet, dass eine Nachricht per E-Mail, die angibt, von wem sie kommt und worauf sie sich bei einem Auftrag beziehen, IMMER erlaubt ist. Wenn Sie mit Empfangsbestätigung storniert haben, sollten Sie auf der sicheren Seite sein.

Nicht nur EINE Post, sondern alle ohne den hier aufgeführten Hiter-Grund.

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