Grünwelt Energie Erfahrungen Bonus

Erfahrungsbonus Grünwelt Energie

Wenigstens der grüne Gasversorger gas.de erscheint hier nicht weit voraus - ein gutes Zeichen. Die versprochene Sofortbonuszahlung wurde pünktlich überwiesen und alles andere läuft reibungslos. Die Energieversorger wollen die hohen Strompreise mit neuen Tricks durchsetzen. Almado versuchte, die nach zwölf Monaten fällige Bonuszahlung zu vermeiden.

Spirale

Vertragsdauer: Laufzeit und Kündigungsform: Die reguläre Kündigungsdauer ist dreimal länger als die im Muster des 20 GVV vorsah. Sonderkündigungsrecht (Wohnsitzwechsel/Preiserhöhung): Aus Sicht des Konsumenten ist die Bestimmung nicht ganz nachvollziehbar, da die ganze Bestimmung nicht sehr klar ist. Ein Widerrufsrecht besteht nicht bei Weiterlieferung an die neue Verbraucherstelle.

Preisklausel: Die Bestimmung bezieht sich auf das Recht zur unilateralen Preisbildung gemäß § 315 Abs. 1 BGB. Allerdings enthält die Bestimmung keine Klarheit über die Einzelkosten. Der Konsument hat zwei Möglichkeiten der kostenlosen Bezahlung. Bonitätsbeurteilung: Die Konsumenten können nicht erkennen, welche Informationen zum Vertragsabschluss neben der Bonität auch wirklich erhoben werden und welche Informationen über sie von der Firma P.E.2.d. übertragen werden.

Bonus: Für die Stromtarife sind unterschiedliche Boni wie der " Sofort-Bonus " und der " Kundenbonus " verfügbar. Die " sofortige Prämie " wird nur an neue Kunden ausgezahlt, die "in den vergangenen 6 Monate keinen Nutzungsvertrag mit der Firma haben". Dieser Bonustyp ist konsumabhängig und wird ab einem jährlichen Mindestverbrauch von mehr als 2499 Kilowattstunden ausbezahlt.

Die Tantieme gilt nicht in voller Höhe, wenn der Arbeitsvertrag unterjährig gekündigt wird. Eine Nichtauszahlung von Prämien bei einer vorzeitigen Kündigung des Vertrags, unabhängig vom Verschulden, ist aus Sicht des Konsumenten nicht nachvollziehbar. Die Tantieme ist bei einer vorzeitigen Beendigung des Vertrags anteilig zu entrichten. Sonderklauseln: Soweit eine Änderung der Allgemeinen Bedingungen an wesentlichen Leistungspflichten des Vertrags durch bloße Verschwiegenheit des Konsumenten vorgenommen werden soll, steht dies im Widerspruch zum Muster des 154 BGB (Urteil des LG Köln vom 04.09.2013 - 26 O 33/13).

Die GVV schreibt nur einen Zeitraum von drei Tagen vor, so dass der Konsument zwei weitere Tage bekommt, um die Sache für seine Energiebereitstellung ohne Folgen erledigen zu können.

Konditionen für Bonusse in AGB

Vielmehr stellt sich die Frage: Wann läuft ein Energieversorgungsvertrag? Die Vertragslaufzeit ist bindend, d.h. sie läuft in der Regel mit Vertragsabschluss und nicht z.B. erst mit einem später abgestimmten Ausführungsbeginn, in diesem Fall automatisiert ab Auslieferungsbeginn. Vetragsabschluss erfolgt, sobald der Lieferer dies dem Besteller gegenüber erklärt und ihm den Lieferbeginn anzeigt, längstens jedoch mit Lieferbeginn.

Mit diesen Vertragsbestimmungen glaube ich, dass Sie den Bonus nur erhalten können, wenn Sie ein zweites kostspieliges Jahr bei diesem Anbieter bleiben. Vetragsabschluss erfolgt, sobald der Lieferer dies dem Besteller gegenüber erklärt und ihm den Lieferbeginn anzeigt, längstens jedoch mit Lieferbeginn.

Insbesondere die Unterlagen unter "AGB zu diesem Vertrag" auf den Portalseiten sind in der Regel nicht auf dem neuesten Stand, und nicht immer erhält man bei der Bestellung gleich eine Fassung des Providers zur Information. Unglücklicherweise ist es zweimal so viel Aufwand, die Fassungen zu überprüfen, aber mit den wichtigsten Abschnitten über Prämien und Entlassungen usw. Ich bemühe mich.

Solche Rezepturen in Lieferverträgen könnten auch vor dem Gesetz nicht gültig sein, da es für den Konsumenten nicht verständlich ist, wenn "Bonus harmlos" sein kann. Ihr habt noch genug Zeit, ich würde Stromio fragen und mir den Bonus-Anspruch zuschicken lasse. Vor kurzem habe ich zwei neue Vertragsabschlüsse für Erdgas und Elektrizität mit Boni unterzeichnet.

Ein seriöser Lieferant! Mit meinen beiden aktuellen und beendeten Lieferverträgen (Strom und Erdgas bei stromio) habe ich keine Schwierigkeiten, da die hier mit den Auftragsbestätigungen adressierten Regelungen wie folgt lauten: 2 Vertragsabschluss (1) Der Vertragsabschluss zwischen dem Besteller und dem Lieferer kommt mit der Entgegennahme des Lieferauftrags des Bestellers (Angebot) durch die Auftragsbestätigung des Lieferers (Annahme) zustande und fängt mit dem Beginn der Stromlieferung des Bestellers an.

"Der Auftrag gilt ab Beginn der Stromlieferung an den Auftraggeber. "Falls ein solcher Termin in der Auftragsbestätigung nicht angegeben ist, sollten Sie ihn von Ihrem Provider in schriftlicher Form nachholen. Der Vertragsbeginn ist sehr wichtig, um den genauen Kündigungstermin zu bestimmen oder um später eine rechtzeitige Stornierung vorzusehen.

"Wenn der Lieferant zu spät reagiert und Sie glücklich informiert: "Der Auftrag startet mit dem Tag der Auftragsbestätigung, das Jahr der Lieferung wird nachgereicht. Obwohl ich im Augenblick keine Schwierigkeiten mit meinen Bonussen habe, werde ich Stromio fragen, wie das mit den jetzt im Netz verfügbaren Bedingungen funktioniert, vielleicht im Rahmen der freundschaftlichen Frage von Stromio, die mich zu einer Änderung veranlasst hat.

Sehr geehrter Forumsbegleiter der Sauerland Pearl, da Sie bereits in veralteter Zeit an diesem Diskussionsforum teilgenommen haben, sind Sie vielleicht mit den vielfältigen Gesprächen über eine bedenkliche Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie den Kniffen der Überbrückung von Prämienzahlungen mancher EVUs ausreichend vertraut. Die von mir vorgeschlagene "Bestätigung" sollte in diesem Zusammenhang immer vom Lieferanten einholen!

Wenn mit einer solchen Bestimmung etwas schief geht, kann trotzdem eine gut formulierte Argumentation zur Geltendmachung eines Anspruchs gegenüber dem Lieferanten herangezogen werden, der recht erfolgreich zu sein verspricht. Da der BGH in verschiedenen Entscheidungen festgestellt hat, dass solche fragwürdigen Bestimmungen, wie sie hier vorliegen, für einen rechtlich nicht vorgeformten Auftraggeber ohne weiteres nachvollziehbar sind, existiert bereits ein Erfordernis an den Bonus, wenn der Auftrag zumindest ein Jahr dauerte.

Solche Bestimmungen sind daher gegen den Lieferanten im Sinn von Paragraph 305 c Abs. 2 BGB auszusprechen. Bei einem Lieferantenwechsel wird der neue Lieferant nach allen Vorschriften der Artikel 1 und 2 entlassen. Eine Kündigung sollte - in der Regel aus zeitlichen Gründen, z.B. bei einer Preissteigerung und der damit einhergehenden kurzfristigen Kündigung - nur gesondert erfolgen.

Bei einem Lieferantenwechsel wird der neue Lieferant nach allen Vorschriften der Art. Die BdEV hat auf meine Anfrage geantwortet: "Soll ich meinen bisherigen Provider selbst aufgeben? Bei der Vertragsunterzeichnung haben Sie Ihren neuen Lieferanten angewiesen, Ihren bisherigen Auftrag so schnell wie möglich zu beenden.

Kündige deinen Mietvertrag nur, wenn einer dieser beiden Gründe auf dich zutrifft: - Bei Sonderkündigungsrechten, d.h. bei Preissteigerungen des Vorlieferanten. Der Auftraggeber sollte in diesem Falle den Auftrag selbst fristgerecht beenden, da diese Termine oft sehr kurz sind. - Für Verträge, die kurz vor dem Ablauf stehen und bei nicht rechtzeitiger Beendigung um weitere sechs oder zwölf Monaten verlängert würden.

Durch rechtzeitige Kündigungen vermeiden Sie ein neues Engagement, das eine kurzfristige Veränderung verhindert. Ich habe diese triviale Anmerkung zu diesem Punkt nicht versehentlich hinzugefügt, da ich und vielleicht auch andere nicht verstehen, warum es besser sein sollte, den neuen Lieferanten zu entlassen, außer um die Arbeit zu erleichtern.

Wie erfährt der neue Lieferant, ob und welche Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Form und Kündigungsfrist) meinem Auftrag zugrundeliegen? Sollte die Beendigung dann fehlschlagen, will sie es nicht gewesen sein, können Sie für ein zweites Jahr an den bisherigen Lieferanten binden. In der Regel ist alles in Ordnung und der Umbau erfolgt schnell.

Es stellt sich auch die Frage, wie viele Tage vor dem neuen Lieferantenwechsel sollte man sich einen neuen Lieferanten aussuchen? Unter diesem Gesichtspunkt spielt es keine Rolle, wie viele Kalendermonate vor dem Providerwechsel Sie den neuen Provider aussuchen. Auf der einen Seite weiss ich dann, dass es geschehen ist und auf der anderen Seite habe ich mehr Flexibilität beim Providerwechsel ich kann bis zu 4 wochenlang vor dem Start eines neuen Vertrags nachschauen, welchen Lieferanten ich jetzt aufnehme.

Abhängig von der Kündigungsdauer muss ich diesen Zeitraum erheblich vorziehen, wenn der neue Provider den Vertrag kündigt (ggf. bis zu 3 1/2 Monaten mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist). Natürlich kann ich den Provider zum Vergabezeitpunkt mit einer Frist von 3 Monaten überspringen, da dies nicht mehr gängig ist. Wenn es aber das billigste ist, gebe ich mein Honorar weg und es macht mir nichts aus, neben einem einzigen Treffen (Kündigung) eine zweite (neue Anbieterauswahl) im Terminkalender zu haben.

Es sind ohnehin noch andere (Handyvertrag, Termingeld, etc.) drin, denn das kleine Spiel mit dem Neukunden-Bonus haben wir nicht nur mit dem Energieversorger zu tun. Besser wäre es aber, auf diesen permanenten Veränderungsprozess ganz zu verzichten und einen Billiganbieter ohne Bonus zu finden, auch wenn er dann nicht den besten Wert hat.

Wenn Sie Ihre Stornierung fristgerecht vor der Frist absenden und um Zustimmung bitten, kann ich auch im simplen Schreiben kein Hindernis erkennen. Wenn Sie 14 Tage vor Ablauf der Frist nichts davon erfahren haben, können Sie auch danach noch einen eingeschriebenen Brief einsenden. Erfahrungsgemäß ist in 90% aller Fällen der reine Anschreiben ausreichend und die Stornierungsbestätigung liegt vor.

Es stellt sich auch die frage, wie viele Tage vor dem neuen Lieferantenwechsel sollte man sich einen neuen Lieferanten aussuchen? Unter diesem Gesichtspunkt spielt es keine Rolle, wie viele Kalendermonate vor dem Providerwechsel Sie den neuen Provider aussuchen. Es gab nie Schwierigkeiten mit der Bestätigung des Eingangs der Aufhebung. Die meisten Versorgungsunternehmen machen ein Angebot nur unter der Voraussetzung, dass zwischen dem Einsatz und dem Beginn der Pflege maximal 3 Monaten vergehen dürfen, sagt Vattenfall, aber ich muss es nachschlagen.

Ich gehe davon aus, dass Ihnen die rechtsverbindliche Abgabe von Absichtserklärungen - vor allem an "verdächtige" Lieferanten - bekannt ist. Weil Sie meiner Meinung nach nicht resignieren sollten, sondern sich selbst resignieren sollten. Jedes Formular "Energieversorgungsauftrag" beinhaltet eine Vollmacht. Der neue Lieferant muss die Kündigungsbedingungen nicht wissen.

Sie als Kunde sind für die Effektivität dieser Bedingungen zuständig, um einen problemlosen Wandel zu erleichtern. Meine Erfahrungen aus zwei kürzlichen Lieferantenwechseln: Vier weitere Maxime: Mit einer üblichen Frist von 6 Wochen bis zum Ende des Vertrages initiiere ich den Lieferantenwechsel immer 10 Monate vor Ablauf des Vertrages, unter der Annahme, dass dieser innerhalb von 2 Monaten abgeschlossen sein muss.

Ansonsten interveniere ich mit meiner eigenen Terminierung und habe dann noch 2 Wochen Zeit für das weitere Aufräumen. Sie können das Preisniveau mit dem Lieferanten überprüfen. Die Aufstockung muss er spätestens sechs Monate im Voraus anmelden und ein besonderes Kündigungsrecht erteilen. Es ist so simpel. Ich bezweifle aus eigener Anschauung, dass Sie einen Vortrag halten werden.

Erstens, ich weiss, dass es geschehen ist.... Sie bekommen auch rechtzeitig eine Bestätigung des alten Lieferanten, wenn Sie den neuen Lieferanten benachrichtigen haben. Ich kann bis zu 4 Monate vor Beginn eines neuen Vertrags recherchieren, welchen Anbieter ich jetzt übernehme....

Generell wird die Einleitung der Änderung spätestens sechs Monate vor dem geplanten Neustart der Lieferung vorgeschlagen. Abhängig von der Kündigungsdauer muss ich diesen Termin im Falle einer Vertragskündigung durch den neuen Provider erheblich vorziehen (ggf. bis zu 3 1/2 Monaten mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist). Derzeit ist jeder gut daran getan, nur einjährige Verträge zu schließen (Kündigungsfrist in der Regel sechs Wochen zum Vertragsende).

Natürlich kann ich den Provider zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe mit einer Frist von 3 Monaten überspringen, da dies nicht mehr normal ist. Wenn es aber das billigste ist, gebe ich mein Honorar weg und es macht mir nichts aus, neben einem einzigen Treffen (Kündigung) eine zweite (neue Anbieterauswahl) im Terminkalender zu haben. Eine dreimonatige Ankündigungsfrist (in der Regel zwei Jahre) ist angesichts der aktuellen Preiskonditionen derzeit nicht zu empfehlen.

Ich habe heute von einem namhaften Energieunternehmen ein neues Gasversorgungsangebot unter dem Titel "NOW BACK TO FAVOURABLE ENERGY" erhalten. Nachdem ich die AGB gelesen habe, habe ich dem Anbieter eine E-Mail mit folgendem Inhalt geschrieben: Ein schwerwiegendes Hemmnis für einen eventuellen Lieferschein stellt sich jedoch heraus: Ich erkenne eine Abweichung zwischen Ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen gemäß 2 (1) in Zusammenhang mit 23 (1) und Ihrer Bonussteuerung für den Loyalitätsbonus, die für mich als Kunde von Nachteil sein kann, da die oben angeführten Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht deutlich zeigen, dass der Vertragsbeginn mit dem Start der Lieferung von Erdgas übereinstimmt.

Die Regelungen wären hinsichtlich der Gewährung von Boni nur mit der Feststellung eindeutig, dass die Mindestvertragsdauer von einem Jahr erst mit Beginn der Energieversorgung anläuft. Gemäß Ihren Bedingungen ist es durchaus möglich, dass die Mindestvertragsdauer von einem Jahr aufgrund einer ordnungsgemäßen Beendigung durch den Auftraggeber vor einer 12-monatigen Gaslieferung endet.

Weil Ihre Bonusvereinbarung jedoch eine unterbrechungsfreie Lieferung des Bonus für 12 Monate ab Beginn der Lieferung beinhaltet, geht der Treuebonus in einem solchen Falle an den Käufer verloren. Darf ich davon ausgehen, dass Sie mir nach einem Lieferschein im Umfang Ihrer Auftragsbestätigung mitteilen, dass der Beginn der Vertragsdauer dem Beginn der Lieferung von Energie entspricht?

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