Grünstrom Markt Modell

Ökostrom-Marktmodell

Ökostrom gibt es schon seit Jahren. Einige namhafte Ökostromanbieter fordern neue Vermarktungsregeln für Strom aus Erneuerbaren Energien. Sauberer Strom für den Verbraucher Wir begrüßen Sie auf der Informationsseite zum Ökostrom-Marktmodell. Sie erhalten ein Vermarktungsmodell, das es ermöglicht, in Zukunft echte maschinell erzeugten Grünstrom aus bestimmten Werken in diesem Land unmittelbar zum Verbraucher zu transportieren. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat sich mit einem Brief vom 14.

November 2015, der zur Zeit in den Medien und in der Industrie erörtert wird, klar gegen das von uns erarbeitete Modell des Ökostrommarktes ausgesprochen.

Wir als Initiator des Leitbildes vertreten folgende Position: Wir beklagen, dass sich der Bundeswirtschaftsminister deutlich gegen das von uns erarbeitete Modell ausspricht. Offensichtlich will das Bundesumweltministerium jede Form von Alternativen zum bestehenden Marktprämiensystem vereiteln. Ein echter Alternativvorschlag für ein Marketingmodell macht er nicht. Aus diesem Grund halten wir auch die von der Ministerin geäußerte Behauptung, die GMV sei das "problematischste" der verfügbaren europarechtlichen Muster, für unverständlich.

Eines steht fest: Die Industrie benötigt eine funktionsfähige und überschaubare Ökostromvermarktung. Allerdings betrachten wir das Modell nicht als chancen- und zukunftslos, sondern werden weiter an seiner Implementierung arbeiten und uns an der Debatte über die Vermarktung von grünem Strom beteiligen. Damit wurden auch die Vermarktungsmöglichkeiten für grünen Strom neu geregelt - und ein "obligatorisches Direktmarketing" vorgesehen.

So müssen die Netzbetreiber neuer Ökostromanlagen ihren eigenen Strombedarf zukünftig in der Regel über die Börse zum Marktwert absetzen - und bekommen dafür eine sogenannte "Marktprämie". Dieser Aufschlag kompensiert die Abweichung zwischen dem Marktwert und dem Entgeltanspruch der EEG-Anlage. Die Problematik: Der so vertriebene Ökostrom wird zum "grauen Strom" an der Wertpapierbörse, weil kein Herkunftsnachweis für marktüblichen Premiumstrom erlangt wird.

Mehr als 80 Prozent aller Stromverbraucher in Deutschland * möchten zukünftig unmittelbar und verständlich mit realem Grünstrom aus bestimmten Kraftwerken versorgt werden. Der Ökostrommarkt. Nun ist die Wirtschaft gefordert, sich damit auseinanderzusetzen und so schnell wie möglich, d.h. zu Beginn des Jahres 2015, ein gerechtes und transparenteres Direktmarketing-Modell als Zusatz zur marktüblichen Prämie einzuführen.

In dem Film kurz erklärt: Was bietet das Ökostrommarktmodell? Beim Ökostrommarktmodell wird das EEG-Abgabesystem nicht verwendet, weshalb die Konsumenten keine EEG-Abgabe haben. Dies ist für das EEG-System gerecht und kostengünstig, unabhängig davon, welche Werke beauftragt werden. Auf das Ökostrom-Marktmodell können die Abkommen zwischen der Regierung und Brüssel über die Integration von ausländischen Erneuerbare-Energien-Anlagen angewandt werden, weshalb es nach europäischem Recht sicher ist.

Beim Ökostrommarktmodell schliessen Stromanbieter Versorgungsverträge mit EEG-Anlagen ab. Im Gegenzug bekommen sie ein grünes Herkunftszertifikat und können Elektrizität aus ganz bestimmten Wind- oder Sonnenkraftwerken als echte Ökoenergie ausgeben. Beschaffen Stromlieferanten Elektrizität aus bestimmten Wind- und Photovoltaikanlagen, müssen sie sich auch mit den witterungsbedingten Produktionsschwankungen auseinandersetzen. Oder sie können die überschüssigen Mengen auf andere Anbieter übertragen, die das Ökostrommarktmodell ohne zusätzliche Vergütung mitbenutzen.

Das Marktprämienmodell zielt auf die Abschaltung von Wind- und Solarkraftwerken bei negativem Börsenkurs, während das Ökostrommarktmodell einen Impuls zur Anpassung der Energienachfrage an das Angebot der erneuerbaren Energieträger gibt. Das bedeutet, dass weniger saubere Elektrizität verloren geht. Zahlreiche Bürgerwindparks oder Solarkooperativen wollen nicht nur umweltfreundlichen Elektrizität erzeugen, sondern auch an ihre Angehörigen und Nachbarländer weiterverkaufen.

Durch das Ökostrommodell ist es möglich, dass der Elektrizität nicht anonymerweise von der Wertpapierbörse kommt - sondern von der Wind- oder Solarenergie. Dies ist sinnvoll, da die Nachfrage der Kunden aus privaten Haushalten, Wirtschaft und Handel nach realem Grünstrom aus Regionalanlagen zunimmt. Beim Ökostrommarktmodell wird das EEG-Abgabesystem nicht verwendet, weshalb die Konsumenten keine EEG-Abgabe haben.

Dies ist für das EEG-System gerecht und kostengünstig, unabhängig davon, welche Werke beauftragt werden. Auf das Marktmodell des Ökostroms können die Abkommen zwischen der Regierung und Brüssel über die Integration von ausländischen regenerativen Energieanlagen angewandt werden, weshalb es nach europäischem Recht sicher ist. Beim Ökostrommarktmodell schliessen Stromanbieter Versorgungsverträge mit einer EEG-Anlage ab. Im Gegenzug bekommen sie ein grünes Herkunftszertifikat und können Elektrizität aus ganz bestimmten Wind- oder Sonnenkraftwerken als echte Ökoenergie ausgeben.

Man erhält eine Variante zum Marktbonussystem - und damit mehr Wahl. GMM liefert Ihnen direkten und nachvollziehbaren Ökostrom aus bestimmten Anbauflächen. Der GVM erlaubt es, sie unmittelbar von ihren eigenen Einrichtungen aus zu beliefern. Weniger Luft, mehr Sonneneinstrahlung - und mehr Durchblick. Mit dem GMM werden Ökostromkunden unmittelbar und übersichtlich mit realem Ökostrom aus bestimmten Werken versorgt.

Der GVM gewährleistet auch eine stärkere Integration der schwankenden Stromproduktion aus Windkraft und Sonnenenergie - durch Speichertechnologie oder Verlagerung des Kundenverbrauchs in einer Zeit, in der besonders viel regenerativer Elektrizität zur Verfügung steht. Das ist sinnvoller, als bei großen Überschüssen, wie es bisher oft der Fall war, die Anlage abzuschalten. Darüber hinaus können die Netzbetreiber den Mehrwert des von ihnen erzeugten grünen Stroms erhöhen, indem sie Qualitätseigenschaften hinzufügen, die für das Marktpreissystem nicht relevant sind.

Der Ökostrom ist insofern durchschaubar, als er mit einem Herkunftsnachweis versehen ist, der nach dem derzeitigen Marktpreissystem nicht auszustellen ist. Zudem garantiert der GMM den Verbrauchern einen hohen Anteil an Elektrizität aus Windkraft und Sonnenenergie - und kann die energetische Umstellung noch gezielter voranbringen. Bei Systemen mit hohen Vergütungen ist auch eine direkte Versorgung in GMM möglich.

Andererseits können die Energieprojekte der Bürger den in ihren Einrichtungen produzierten Elektrizitätsstrom statt über die Börse an ausgesuchte Ökostromanbieter abkaufen. Weniger Luft, mehr Sonneneinstrahlung - und mehr Durchblick. Mit dem GMM werden Ökostromkunden unmittelbar und übersichtlich mit realem Ökostrom aus bestimmten Werken versorgt. Der GVM gewährleistet auch eine stärkere Integration der schwankenden Stromproduktion aus Windkraft und Sonnenenergie - durch Speichertechnologie oder Verlagerung des Kundenverbrauchs in einer Zeit, in der besonders viel regenerativer Elektrizität zur Verfügung steht.

Das ist sinnvoller, als bei großen Überschüssen, wie es bisher oft der Fall war, die Anlage abzuschalten. Darüber hinaus können die Netzbetreiber den Mehrwert des von ihnen erzeugten grünen Stroms erhöhen, indem sie Qualitätseigenschaften hinzufügen, die für das Marktpreissystem nicht relevant sind. Ansprechpartner für press und inquiries to the green electricity market model: Your direct contact to further supporters: Der Bundesverband Neue Energienwirtschaft e. V. Der Bundesverband für Solarenergie e. V. Die Förderung gesellschaft erneuerbarer Energie e. V. Das Grüne Stromlabel e. V. ist eine gute idea?

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