Grünstrom Classic Preisentwicklung

Ökostrom Klassische Preisentwicklung

Verbraucher-Tipps: Wie man der Strompreisspirale entgeht Nach den Briefen der meisten Stromversorger mit kräftigen Zuwächsen im Monatsdurchschnitt, die bereits im Monatsdurchschnitt der beiden grössten Stromportale für die nächsten zwölf Prozentpunkte ermittelt wurden, sind auch die Zahlen von den beiden Vergleichsportalen für die nächsten zwölf Monaten gestiegen. "Jedes Jahr werden die Kurse weiter steigen", sagen die Fachleute von Vernivox voraus. Ein Preisverfall in der Zukunft ist nicht absehbar.

Neue, eigenständige Lieferanten würden den Wettbewerb weiter durchdringen und die etablierten Konkurrenten mit niedrigen Kosten unter Preisdruck bringen. Bereits heute können laut Kalkulation von Checks24 im Durchschnitt 200 EUR durch den Umstieg vom Universaldienstleister zum billigsten Konkurrenten und mit einem Neukundenbonus von rund 360 EUR eingespart werden (siehe Tabelle). Auf dem Höhepunkt, mit einem Zuschlag von fast 550 EUR, ohne einen Zuschlag von 350 EUR.

"Es gibt mehr Versorger auf dem heimischen Elektrizitätsmarkt als je zuvor", meint der Autor der Studie, Banjo Arms. Einen Lieferanten zu suchen, der nicht nur preiswert ist, sondern auch konsumentenfreundliche Konditionen bietet. Auf der anderen Seite generieren neue Offerten, insbesondere von Low-Cost-Stromanbietern, Einsparpotenziale von 500 ? im Jahr. Damit der Kunde den richtigen Preis findet, haben vergleichende Portale wie z. B. die Portale für Tarifvergleiche mit der Vorsortierung der Offerten begonnen.

Mit Verivox können Sie zum Beispiel auswählen, ob Sie in allen Tarifarten, in Tarifempfehlungen oder in Umwelttarifen nachfragen. Damit Verivox den Zuschlag erhält, müssen die Versorger im ersten Vertragsjahr einen zugesagten Zuschlag zahlen, keine beschränkten Preisgarantieleistungen bieten und müssen Vorschläge der Energievermittlungsstelle annehmen. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Kundinnen und Kunden sehr lange an das Geschäft halten müssen oder wenn die Zahlung des Bonusses an schwer zu erfüllende Voraussetzungen gebunden ist.

Aber auch bei Checks24 sind nur Preise mit bestimmten Features auf dem Podium. Konsumentenschützer und vergleichende Portale empfehlen einstimmig, bei einem Providerwechsel nicht nur die aktuellen Einsparungen, sondern auch die zukünftige Preisentwicklung zu berücksichtigen. "Zur Vermeidung künftiger Preissteigerungen bei den Grundversorgungsunternehmen sollten die Konsumenten in einem Preis mit einer langfristigen und umfassenden Preispolitik zu einem alternativen Anbieter übergehen.

Das spart ihnen bis zu 500 Euro", sagt Checks24 "Wir empfehlen längste Preisgarantie und eine Vertragslaufzeit von höchstens zwölf Monate. Diese vertragliche Verpflichtung beschränkt das Recht des Auftraggebers, bei Preisveränderungen den Provider zu ändern. Der Stromkunde hat tatsächlich ein Sonderkündigungsrecht bei Preissteigerungen. Jürgen Schröder, Rechtsanwalt bei der Konsumentenzentrale NRW, sieht die Situation klar: "Die Grundversorgungsvorschriften wurden so angepaßt, dass die Kundinnen und Kunden jede Preisveränderung rückgängig machen können.

"Einige Energieversorger haben sogar damit begonnen, das Recht auf Kündigung in ihren Bedingungen außer Kraft zu setzen, falls sich die Tarife aufgrund der EEG-Umlage oder anderer gesetzlicher Vorgaben, die Schröder für nicht tragfähig hält, ändern. Einige Anwälte wurden von Verivox um ihre Meinung gebeten und erhielten einige Auslegungen.

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