Grenze Nordrhein und Westfalen

Nordrhein-Westfalen Grenze

Außenrandpunkte (Alle Koordinaten werden referenziert.) An der deutsch-niederländischen Grenze westlich von Kleve hat der niederländische Zollbeamte Grimassen geschnitten und das Gesicht geschüttelt. NRW - die Länder Deutschlands NRW (Landeskürzel NW, abgekürzt NRW) ist ein Bundesland im westlichen Teil der BRD. Nord-Rhein-Westfalen liegt an der Grenze zu Niedersachsen im Nord- und Nordöstlichen, Hessen im Südöstlichen, Rheinland-Pfalz im SÃ? und Belgien und den Niederlanden im westlichen Teil.

Nordrhein-Westfalen ist mit rund 17,6 Mio. Menschen das am dichtesten besiedelte Bundesland und mit einer Fläche von rund 34.100 km das viertgroesste in Deutschland.

Gegründet wurde das Reich 1946 von der englischen Okkupationsmacht aus der Preußenprovinz Westfalen und dem nördlichen Teil der auch Preußenprovinz (Nordrhein-Westfalen) und 1947 durch das Reich Lippe umgestellt. Nordrhein-Westfalen ist seit 1949 ein Bundesland der BRD. Es handelt sich kulturpolitisch nicht um ein homogenes Gebiet; es gibt klare Kulturunterschiede, insbesondere zwischen dem Rheinland auf der einen Seite und den Regionen Westfalen und Lippe auf der anderen Seite.

Nordrhein-Westfalen ist auch heute noch von verschiedenen Schlüsselbranchen gekennzeichnet und zählt zu den Wirtschaftszentren Deutschlands. Nordrhein-Westfalen ist mit einem Beitrag von rund 22 Prozentpunkten zum innerdeutschen Bruttosozialprodukt das Bundesland mit der größten volkswirtschaftlichen Leistung.

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Bei den Landkreisen in Nordrhein-Westfalen handelt es sich um Institutionen der Staatsverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen. Als Landeszentralbehörden nehmen die Kreisverwaltungen in Nordrhein-Westfalen eine zentrale Position in der Hierarchie zwischen der Ministerebene und den niederen Behörden der Länder sowie den Gemeinden ein. Der Grundaufbau der Landesregierung Nordrhein-Westfalen ist im Staatsorganisationsgesetz festgelegt. 1 Durch die staatliche Ressourceninstanz wird das Bundesland in fünf Landkreise unterteilt, die von je einer Kreisverwaltung betreut werden.

Die Ernennung des Premierministers erfolgt durch den Premierminister des jeweiligen Staates. In erster Linie sind die Kreisverwaltungen staatliche Ressourcenbehörden, die im Auftrag der Staatsregierung im Zuge der Staatsverwaltungen in ihren Kreisen tätig sind. Damit sind sie Teil der Regierung des Bundes. Sie sind im Grunde genommen gleich aufgebaut und erfüllen die gleiche Aufgabe. Dazu gehören die Raumordnung und -entwicklung (die Regierungspräsidien sind ihr zugeordnet), Tätigkeiten im Umweltbereich und im Arbeits- und Gesundheitsschutz, die bisher den Landesämtern für Umweltschutz und Arbeitssicherheit (vgl. z.B. das Staatliche Büro für Umweltschutz und Arbeitssicherheit Ostwestfalen-Lippe) gehörten, sowie Tätigkeiten im schulaufsichtlichen Teil.

Neben ihrer Rolle als kommunalpolitische Gremien nehmen die Kommunalorgane, vor allem die Landesräte, auch einige der Funktionen einer untergeordneten Provinz wahr, so dass sie insoweit den Landkreisen unmittelbar unterstellt sind. Manche Distriktregierungen haben auch spezielle Funktionen und sind daher etwas anders strukturiert. Hierzu gehören z.B. Tätigkeiten im Bergbausektor bei der Landesregierung in Arnsberg, der Service Geo-Basis NRW (amtliche Karten etc.) bei der Landesregierung in Köln oder die Entsorgung von Kampfmitteln, der sich bei den Landesregierungen in Arnsberg und Düsseldorf befindet.

Die Gliederung der heute bestehenden Landkreise geht im Kern auf die Errichtung der Preußen-Kreise in den Preußen-Ländern Westfalen und Rheinprovinz (oder deren unmittelbarer "Vorgängerprovinzen") im Jahr 1816 zurück. Ein Teil der heute existierenden Landkreise steht in der Geschichte dieser Preußeninstitutionen. Als das Land Nordrhein-Westfalen gegründet wurde, gab es sechs Landkreise.

Der Landkreis Aachen wurde mit wirtschaftlicher Bedeutung zum ersten Mal mit dem Landkreis Köln verbunden. Im Jahr 1947 wurden die Behörden des Landkreises Menden und des früheren Staates Lippe vereint. Mit den beiden Landkreisen Detmold und Lemgo wurde der Landkreis Mini um das Lippe-Gebiet erweitert und in den Landkreis Minden-Lippe umfirmiert.

Die Landesregierung wurde von Menden nach Detmold verlagert (Teil der Beitrittsverpflichtungen von Nordrhein-Westfalen nach Lippe). Der neue Landkreis wurde am zweiten Tag 1947 von Minden-Lippe in Detmold umbenannt. Nach und nach hat sich die Metropolregion Ostwestfalen-Lippe im Bewußtsein der Menschen innerhalb der Landesgrenzen des neuen Landkreises entwickelt. Seit einiger Zeit gibt es Diskussionen über die Reduzierung der Anzahl der Landkreise von fünf auf drei.

Erstmalig sollen alle im Regionalen Verband Ruhren organisierten Gemeinden des Ruhrgebiets in einem eigenen Landkreis zusammengeführt werden. Der Rest des Bundeslandes wird dann den beiden neuen Landkreisen Rheinland und Westfalen (oder Westfalen-Lippe) zugeordnet. Demnach sollte es in Zukunft drei Regionalpräsidentschaften im Rheinland, im Revier und in Westfalen gegeben haben, die die zum Teil aus der preußischen Zeit stammenden Landkreise ablösen sollten.

Dabei geht es um geschichtliche und verfassungsrechtliche Aspekte, da sowohl der betreffende Landkreis Detmold als auch der Regionalverband Lippe in den Lippische Punkteationen mit eindeutigen Verpflichtungen gegenüber Lippe im Zuge des Beitritts des früheren Freistaats Lippe zu Nordrhein-Westfalen im Jahr 1947 reguliert wurden. Hinzu kommt der große Widerstand der Region, vor allem in Westfalen, das die genannten Verwaltungen als zu groß und zentristisch kritisiert.

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