Glykolytischer Stoffwechsel

Der glykolytische Stoffwechsel

Einlagerung von Glukose in Form von Glykogen. Die aerobe glykolytische Stoffwechsel nutzt Sauerstoff, um Kohlenhydrate zu verbrauchen. glykolytischen Stoffwechsel.

Muskulatur: Stoffwechsel - über Medikamente

Man kann die Fasern der Muskulatur der verschiedenen Muskulatur des Körpers und auch innerhalb eines Körpers nach funktionalen Gesichtspunkten und ihrem Stoffwechsel in drei Kategorien einteilen: die roten Fasern Typ I und Typ IIa und die weißen Fasern Typ IIb. Typ I Fasern twitchen langsamer und müde, während Typ II Fasern schneller und müde werden. Typ I Fasern erzeugen durch ein Oxidationsmittel Strom, Typ IIa Fasern durch eine oxidative und glykolytische und Typ IIb Fasern vor allem durch einen Glykol-Stoffwechsel.

Doch in dieser knappen Zeit kann weder die Glycolyse noch die ATP Synthese in den Zellmembranen so weit erhöht werden, dass sie ATP liefert.

Glycolyse in der Biotechnologie | Enzyklopädie für Studenten

Glukose ist inert. Der Transfer einer Phosphat-Gruppe von ATP auf Glukose durch das Ferment Hexokinase erzeugt das reaktivere Glukose-6-Phosphat. Weil Glukose-6-phosphat als Ion vorhanden ist, hält die Phosphat-Gruppe die Substanz im Zellzytoplasma, weil sie die Membrane nicht als Ion durchdringen kann. Glukose-6-phosphat wird durch das Fernzym Phosphoglucoisomerase zu seiner isomeren Komponente Fructose-6-phosphat (Fructose ist Fructose) umgerechnet.

Das ATP Molekül (Phosphorylierung) wird durch das Molekül Phosphofructokinase an Fructose-6-Phosphat gebunden. Das Ergebnis ist Fruktose 1,6-Bidiphosphat. Das -Compound Fruktose 1,6-Biphosphat wird durch den Einsatz von Al-Dolase in zwei -Compounds zersetzt. Das hat der Glycolyse ihren eigenen Beinamen gegeben. Generell kann man davon ausgehen, dass aus einem Zucker zwei Zucker oder Triose entstehen.

Bei den Trios sind dies Dihydroxyacetonphosphate und Glycerinaldehyd-3-Phosphate. In einem Isomerasenprodukt wird das Phosphat von Dihydroxyaceton in Glycerinaldehyd 3-Phosphat umgewandelt. In den Schritten 4 und 4 wird der Kristallzucker daher in zwei Moleküle Glycerinaldehyd 3-Phosphat (Triose) gespalten. Die Enzymtriose Phosphatdehydrogenase transferiert zunächst Elektron und Proton von der Tristase zu NADH, dem Koenzym der Triosephosphatdehydrogenase, das diesen Prozess auslöst.

Auf diese Weise wird überschüssige Wärme freigesetzt, die das Ferment sofort nutzt und ein Phospat auf das oxydierte Trägermaterial gibt. Der Phosphatrest kommt von dem in der Messzelle permanent vorkommenden anorganischen Phospor. In der Umsetzung von Glyceraldehyd 3-Phosphat wird durch die Phosphatzugabe 1,3-Biphosphatglycerat gebildet. Der Transfer von je einem der beiden 1,3-Biphosphat-Glycerat-Moleküle auf 2 Moleküle ADP durch das Ferment Phosphoglycerat erzeugt 2 ATP und 2 Moleküle 3-Phosphoglycerat.

Es handelt sich dabei nicht um Zucker: Die für diesen Stoff typische Carbonyl-Gruppe wurde in eine Carboxyl-Gruppe umgerechnet. So ist die energetische Bilanz der Glycolyse an dieser Position Null, d.h. die beiden verwendeten ATP Moleküle sind nun wiederhergestellt. Die Phosphat-Gruppe wird durch das Ferment Phosphoglycerin in eine andere Position im Moleküle verschoben.

Das Ergebnis ist 2-Phosphoglycerat. Das Enzym Enzym Enzolase spaltet sich aus dem Trägermaterial ab und bildet PEP (Phosphoenolpyruvat). In diesem abschließenden Arbeitsschritt wird die Phosphat-Gruppe vom PEP zum ADP transferiert, wobei wieder ATP (Energie) produziert wird. Dies geschieht doppelt, da die Glukose zunächst in zwei Molekülen gespalten wurde, die nun diesen Vorgang ablaufen.

Der Transfer der Phosphat-Gruppe durch Pyruvatkinasen verwandelt PEP in Pyruvate, die Säurereste der Pyruvinsäure. Von Glukose ausgegangen ist die Brutto-Reaktion und der Energiehaushalt der Glycolyse unter aeroben Bedingungen:

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