Ggew Netzentgelte

Die Ggew Netzgebühren

Die GGEW Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG. Einzelheiten Wie sich die Staatsabgaben, Abschöpfungen und schließlich die Festnetzgebühren entwickeln werden, ist noch umstritten. "Allerdings werden wir alles daran setzen, unsere Strom- und Gaserzeugerpreise im Jahr 2016 auf einem konstanten Niveau zu halten und haben keine Kostensteigerungen geplant", unterstreicht Dr. Müller. Daher ist es für den Konsumenten von Bedeutung, immer das absolutes Produktpreisniveau des entsprechenden Regionalanbieters zu messen.

Background: Staatliche Gebühren und Gebühren machen rund 60 Prozentpunkte des Strompreises aus. In den meisten Netzbereichen erhöhen sich die Netzentgelte.

Die GGEW - Derzeitige. Benzin. Wassser.

Von wem werden die Förmlichkeiten erledigt? Der neue Lieferant kümmert sich in der Regelfall um alle anfallenden Umtriebe. Für den Transporter vom Kernkraftwerk zum Stromverbraucher fallen für den Stromnetzbetreiber anfallende Mehrkosten an. Der neue Lieferant hat diese an den Stromnetzbetreiber zu zahlen. In Ihrem Arbeitsaufwand (Kosten pro Kilowattstunde) sind die anfallenden Gebühren inbegriffen. Das Netznutzungsgeld der GGEW AG befindet sich im Strommenü unter der Rubrik Netzverwendung.

Die Elektrizität kommt immer noch aus der Dose. Ihr örtlicher Netzwerkbetreiber ist nach wie vor für Ihren Messgerät und das Stromnetz verantwortlich, so dass er diese Arbeiten durchführt.

Die GGEW greift nach dem Basispreis.

Die Strompreise werden nicht für alle 140.000 Stromverbraucher der GGEW AG aus Bensheim, sondern für mehrere Zehntausende von der "Neuregelung" der Preise zum Stichtag erhöht. Im Jahr 2018 bleibt die Darmsteger Entega stehen. Und das nicht bei allen 140.000 Stromverbrauchern der GGEW AG aus Bensheim, sondern bei mehreren Zehntausenden, die von der "Neuregelung" der Vergütungssätze erfasst wurden.

Die unbedenkliche Eingangsnote "Strompreise am I. Aug. 2018" erweist sich auf der zweiten S. 2 manchmal als Preisschläger. Weil im Wahl-Tarif I, der hier als Beispiel zu betrachten ist, der Basispreis ab dem I. Aug. 2018 gleichmäßig von 54,86 auf 119,00 EUR im Jahr ansteigt. Diese besteht aus Anschaffungskosten, Netzgebühren, Konzessionsabgaben, Regierungssteuern und Abschöpfungen und ist der konsumunabhängige Teil.

Trotzdem liegt die GGEW AG preislich immer noch im mittleren Feld der Industrie. Im Universaldienst sind die Vergütungen für Hausstrom an einem Standort am höchsten. In der Regel sind die Vergütungen für Hausstrom am niedrigsten. Alternativangebote können sich aber auch um mehrere Cents pro kWh unterscheiden. "Die GGEW AG hat zu Beginn des Jahres ihre Absicht bekundet, die Elektrizitätspreise im Jahr 2018 konstant zu halten. Die GGEW AG hat sich zum Ziel gesetzt.

Natürlich konnte ein Pressesprecher für 2019 dies nicht auslassen; seit 2013 sind die Preise für den rekommunizierten Anbieter weitgehend gleich geblieben. In den meisten Fällen wird jedoch in der Thematik nicht erwähnt, dass es sich um eine Kursänderung handelt, wie im Falle der GGEW. Die GGEW behält ihren Bezug zu "veränderten Kostenstrukturen" bei.

"Seit Jahren steigen die Elektrizitätspreise, mehr als doppelt so hoch. Eine durchschnittliche kWh Kosten 29,4 Cents (bei 3500 kWh/Jahr), verglichen mit 14 Cents im Jahr 2000. Dabei wurde die Erhöhung des Ökostromzuschlags angehalten; seit 2010 ist aber auch die Abgabe nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2,047 auf fast 6,8 Cents pro kWh gesteiger.

So stieg der Marktanteil der staatlich regulierten Preiskomponenten wie Zuteilungen und Netzentgelte von 37% auf rund 52%. Zur Senkung der Energiepreise beraten die im Parlament versammelten Fraktionen über eine Neuregelung der Landespreiskomponenten.

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