Geräte Stromverbrauch Berechnen

Leistungsaufnahme der Geräte berechnen

Berechnen Sie die Stromkosten für ein Elektrogerät. Entdecken Sie große Einsparpotenziale durch wirtschaftliche Geräte und Selbstüberwachung. Was ist der Stromverbrauch? Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie den Stromverbrauch der Wohnung und der einzelnen Geräte ermitteln können. Berechnen Sie die Kosten und den Stromverbrauch der Waschmaschine:

Elektrizitätsverbrauch vom TV (LCD) - Stromberechnung

Wir sprechen von der quadratischen Box - dem Fernsehen. Aber wie viel Elektrizität braucht ein solches Produkt tatsächlich und lässt sich einsparen? Auch diese Geräte benötigen, bezogen auf den Stromverbrauch, nicht mehr als die heutigen Fernsehgeräte. Diese Gegenüberstellung ist jedoch irreführend, wenn man nur auf die Bilddiagonale schaut.

CRT-Fernseher hatten eine deutlich geringere Bilddiagonale als die heutigen Flachbildschirme. Je grösser die Bilddiagonale und Bildschirmauflösung, um so mehr Energie wird für den Einsatz gebraucht. Auch die modernen LED-Bildschirme kommen jetzt mit weniger Strom aus, sind aber im Gegensatz dazu sogar etwas teuerer. So kann man von etwa 3 bis 5 Prozent des Stromverbrauchs pro Betriebsstunde gehen, was einen jährlichen Verbrauch von 60 bis 80 Prozent pro Anlage ausmacht.

Zur Verbrauchsreduzierung sollten Sie zunächst auf Standby-Zeiten verzichtet haben, d.h. die Stromversorgung nicht nur auf der Fernsteuerung, sondern auch unmittelbar am Fernsehgerät selbst nach der Benutzung abschalten. Muss das selbe Gerät auf mehreren Haushaltsgeräten laufen? Müssen Sie den TV wirklich als Hintergrundgeräusche einschalten, auch wenn Sie nicht bewußt eine Fernsehsendung sehen?

Dadurch kann der Stromverbrauch von Fernsehern oft reduziert werden.

Berechnen Sie den Stromverbrauch in 4 leichten Stufen.

Tatsache ist, dass nur sehr wenige Haushalten den Stromverbrauch ihrer elektrischen Geräte wissen und daher oft unbewusst etwas verraten. Nachfolgend lernen Sie, wie Sie den Stromverbrauch der Ferienwohnung und der einzelnen Geräte ermitteln können. Außerdem bekommen Sie nützliche Hinweise zum Energiesparen. Vor allem seit die deutsche Regierung die Energierevolution beschloss, ist der Stromverbrauch in Deutschland ein Schwerpunkt.

Die in den vergangenen Jahren gestiegenen Preise für Strom für Endkunden haben dazu geführt, dass viele Menschen den Stromverbrauch ihrer Haushalte reduzieren wollen. Zuerst muss bekannt sein, wie hoch der Konsum überhaupt ist. Am einfachsten lässt sich der durchschnittliche Stromverbrauch anhand alter Elektrizitätsrechnungen errechnen. Dabei sollte man nicht nur den Jahresverbrauch in Betracht ziehen, denn es gibt immer Jahre, in denen man Spitzenwerte nach oben oder nach unten bestimmen kann.

Aus den abgerechneten kWh resultiert der Stromverbrauch im Haus. Diese Jahresverbräuche dienen als Grundlage für die Berechnung von Stromvergleichen. Im Jahr 2011 betrug die Durchschnittsgröße der Haushalte in Deutschland 2,02 Menschen. Damit hält der Abwärtstrend hin zu kleinen Privathaushalten an, denn zehn Jahre vorher waren es noch 2,27 Menschen. Damit gibt es in Deutschland überwiegend 1- und 2-Personen-Haushalte, weshalb auch der Stromverbrauch für 2 bzw. Single die beliebteste Kennzahl ist.

In der Regel ist es leichter zu bestimmen als bei größeren Gruppen, da dort Verhaltensschwankungen eher auftreten. Durchschnittlich konsumiert ein deutsches Haus rund 3.550 Stunden (kWh) pro Jahr - etwas mehr für die Familie, dementsprechend weniger für Einzelpersonen. Beispielsweise wird angenommen, dass ein (freistehendes) Eigenheim wesentlich mehr Elektrizität benötigt als eine gleich große und gleich große Wohnung mit der gleichen Anzahl von Personen.

Denn sie benötigen in der Regel Elektrizität für den Antrieb von Hof- oder Terrassenbeleuchtungen, Garagen, Gartenwasserpumpen und anderen Utensilien. Dabei spielen auch die Bauart und der Wirkungsgrad der Heizung eine wichtige Rolle, denn auch das Beheizen mit Erdöl oder Erdgas erfordert natürlich Elektrizität für den Antrieb der Brauchwasserpumpen.

Die Heizungskosten können ganz simpel nach Quadratmeter berechnet werden. Für den Stromverbrauch ist es jedoch von größerer Bedeutung, wie viele Hausgeräte bedient werden und wie viele Menschen im Haus sind. Dies kann den Stromverbrauch von Beleuchtung, heißem Wasser, Waschmaschinen, Kochgeschirr (falls elektrisch) und anderen Dingen erheblich mindern. Abhängig vom Grad der Modernisierung der Wohnungen können die Mittelwerte von Gefrierschränken, Fernsehgeräten oder anderen Haushaltsgeräten wesentlich größer oder kleiner sein.

Bei einigen Hausgeräten ist es natürlich auch wichtig, wie viele Menschen sie benutzen, während es bei anderen ist. Dabei ist es gleichgültig, ob der TV von einer oder sieben Leuten mitbenutzt wird. Außerdem wird ein Kühlgerät in einem Haus mit weniger Menschen nur geringfügig weniger benutzt als in einem großen Haus.

Ist der Mittelwert wesentlich größer als der jährliche Referenzwert, sollte der Stromverbrauch und das Stromverbrauchsverhalten geprüft werden. Also, wer den Stromverbrauch der Haushalte bestimmen will, sollte das nicht nur zu gewissen Zeiten tun. Wenn zum Beispiel alle Geräte abends unter vollem Licht stehen, weil die Leute kochen und waschen, ein Fussballspiel im TV sehen und die Schüler ihre Aufgaben am PC erledigen, ist der Konsum viel größer als am Morgen, wenn vielleicht alle bei der Schule oder bei der Schule sind und nur die Kühlschränke anlaufen.

Um die genaue Leistungsaufnahme zu bestimmen, können einfachste Meßgeräte verwendet werden, die zwischen die Buchse und das Instrument angeschlossen werden. Damit ist es möglich, den "realen" Stromverbrauch im Standby-Modus zu errechnen. Leistungsfresser, die überhaupt keinen elektrischen Energiebedarf haben sollen, wenn sie nur ans Stromnetz angeschlossen sind, können auch mit einem Meßgerät erkannt werden. Solche Geräte können oft bei Verbraucherberatungsstellen ausgeliehen oder im Zuge einer energetischen Beratung eingesetzt werden.

Auf der Suche nach Energiefressern erhebt sich die Frage, welche Geräte am meisten Elektrizität benötigen. In manchen Fällen ist der zusätzliche Konsum jedoch nicht auf die offensichtlich großen Verbraucher von elektrischen Geräten zurückzuführen, sondern auf den kriechenden Konsum von Geräten, die tatsächlich abgeschaltet sind. Beachten Sie auch Transformatoren und Stromversorgungen, die unbenutzt in die Buchse gesteckt werden, da sie in der Regel einen Ruhezustand haben.

Typischer Großverbraucher im Haushalt: Geräte mit relativ niedrigem Stromverbrauch: Natürlich kommt der Energieeinsparung bei Haushaltsgeräten eine große Bedeutung zu, denn ein altes Kühlgerät kann ein Mehrfaches an Elektrizität aufbrauchen. Früher waren Fernsehgeräte ein absoluter Stromfresser, heute benötigen sie dank modernster Technologie trotz ihrer größeren Bildschirmdiagonalen in der Regel wesentlich weniger als heute.

Raumklimageräte oder ganze Klimasysteme sowie Nachtspeicheröfen benötigen viel Elektrizität. Der Stromverbrauch der Haushalte kann dadurch deutlich erhöht werden. Auch wenn Nachtspeicheröfen mittlerweile wegen ihrer Eigenschaft als Extremstromfresser untersagt sein sollten, sind sie als Energiespeicher mit der Energieumwandlung wieder attraktiv geworden. Doch da die Energie-Effizienz vieler Geräte mittlerweile dramatisch gestiegen ist und nur "A" verliehen wurde, war die Bedeutung der Sticker schon bald nach ihrer Markteinführung sehr eingeschränk.

Nun ist "A" nur noch das gelbes Mittenfeld, während wirklich wirtschaftliche Geräte A+, A++ oder sogar auf A+++ kommen sollten. Diese Einstufung erscheint Fachleuten und Verbraucherverbänden jedoch wenig aussagekräftig, da die vielen "A"-Einstufungen den Anschein erwecken können, dass auch weniger leistungsfähige Geräte wirtschaftlich sind. Die Plakette ist jedoch eine Orientierung beim Neukauf, da auch ein Jahresdurchschnittsverbrauch anzugeben ist.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die geringen durchschnittlichen Verbrauchswerte in der Regel auf den Einsatz von bestimmten Betriebsbedingungen mit besonderer Wirtschaftlichkeit bezieht. Zusätzlich zum Effizienz-Label gibt es weitere Wege, energieeffiziente Geräte und Geräte zu entdecken. Bei vielen Geräten gibt es einen Standby-Modus, der ein schnelles Einschalten ohne lange Wartezeiten erlaubt. Auch wenn es praktisch ist, benötigt ein solches System im Standby-Modus oft noch sehr viel Energie.

Daher raten Fachleute, den Standby-Betrieb so weit wie möglich zu mindern. Der Standby-Betrieb ist nicht bei allen Anlagen entbehrlich. Darüber hinaus verbraucht ein moderner TV-Gerät im Standby-Modus in der Regel nur 1 bis 2W. Selbstverständlich ist das komplette Ausschalten von Verbrauchern nicht die einzig mögliche Art, Energie zu gewinnen. Selbst wenn diese Geräte prinzipiell noch sehr lange funktionieren können, so ist es doch nahezu immer sinnvoll, sie durch ein anderes zu ersetzen.

Weil die Verbräuche mittlerweile deutlich zurückgegangen sind, amortisiert sich ein solcher Einkauf durch die Stromeinsparung vergleichsweise zügig. Sogar die alten Waschautomaten sind oft ineffektiv und benötigen viel Geld (und Wasser). Es ist ratsam, überhaupt keinen Trockner zu benutzen, da auch bei modernen Modellen viel Elektrizität verbraucht wird. Benutzen Sie die meisten Drehungen in der Maschine - es wäre ein Fehler, hier Geld zu verdienen.

Auch wenn der hohe Schleuderzyklus natürlich etwas mehr Elektrizität benötigt, wird viel mehr Waschwasser aus der Waschanlage geworfen als bei den unteren Waschstufen. LED-Leuchten werden immer günstiger und verbrauchen nur noch wenig Energie. Eine konventionelle Sparlampe benötigt im Gegensatz zu einer Glühbirne mit 60 W nur etwa 14 W bei gleicher Leuchtkraft, während LED-Lampen weniger als 5 W verbrauchen.

Die höheren Anschaffungskosten amortisieren sich langfristig und verbrauchsarm. Weiter Energiespartipps gibt es in unserem Beitrag Energiesparen im Haus. Laut Umweltbundesamt betrug der Stromverbrauch der deutschen Haushalte im Jahr 2011 rund 609 Terrawattstunden (TWh), was 609 Mrd. Kilowattstunden entsprach. Das bedeutet, dass etwa ein Viertel des Gesamtstrombedarfs auf die private Hand entfällt.

Allerdings ist der Stromverbrauch in Deutschland im internationalen Branchenvergleich recht gering. Es ist nicht von ungefähr, dass Deutschland als Pionier der Energieeinsparung angesehen wird. Die Deutsche sind mit 3550 Megawattstunden pro Jahr weit unter dem Durchschnitt von 4.040 Megawattstunden in Europa. Im Ausland ist der Konsum zum Teil wesentlich größer, aber auch geografisch bedingt.

Schweden hat mit 9.240 Kilowattstunden den mit Abstand größten Stromverbrauch, was vor allem auf die lange und kalte Jahreszeit zurückzuführen ist. In Polen und Litauen dagegen wird wenig Elektrizität konsumiert und unterschreitet die 2.000 kWh-Grenze nicht.

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