Gefrierschrank Strom Sparen

Freezer Energiesparen

In den Gefrierschrank oder in den Gefrierschrank? - Gibt es einen Gefrierschrank oder einen Gefrierschrank? Tiefkühlschrank Strom sparen Da Gefrierschränke kontinuierlich laufen, lohnt es sich hier besonders, Energie zu sparen. Der richtige Einsatz hilft aber auch, Strom zu sparen. Aber auch hier kann man am meisten Strom sparen.

Stromeinsparung im Kühl- und Gefrierschrank

In den meisten Privathaushalten ist der Kühler die Nr. 1 unter den Stromfressern. Ungefähr ein viertel des Gesamtstromverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts entfällt auf den Kühl- und Gefrierschrank. Zur Senkung der Betriebskosten müssen Sie nicht immer ein Neugerät kaufen. Mit wenigen einfachen Massnahmen kann der Energieverbrauch Ihres alten Gerätes erheblich reduziert werden.

Das Kühlaggregat sollte so weit wie möglich von Hitzequellen wie Backofen, Kocher und Heizkörper getrennt sein. Auf der Rückseite des Gerätes sollten die Belüftungsöffnungen freigehalten werden, damit die Wärme ungestört entweichen kann. Daher sollte der Kühler nicht in einen Schaltschrank mit Rückseite installiert werden. Die " Eigeninitiative Haushaltsgeräte + " empfiehlt, die Lüftungsgitter wenigstens zwei Mal im Jahr zu säubern.

Kühlgerät muss fest schließen: Wenn der Kühlgerät nicht mehr ganz fest schliesst, steigt der Energieverbrauch massiv. Selbst eine fünfmillimeterdicke Schicht Eis steigert den Energieverbrauch um knapp ein Drittel. Daher sollten Sie Ihren Eisschrank etwa zwei Mal im Jahr auftauen. Diese Technik benötigt jedoch zusätzlichen Energieaufwand. Im Kühlraum sind es sieben Grade, im Gefrierschrank -18 Grade.

"Lediglich zwei Grade kühler und der Energieverbrauch des Kühlgerätes erhöht sich um rund zehn Prozent", berichtet die DEA. Dort lagern leicht verdauliche Nahrungsmittel wie z. B. Wurst. Diese sollten jedoch nie im Kühlraum warmgehalten werden, sondern erst komplett auskühlen. Andererseits ist es am besten, Tiefkühlkost im Kühlraum aufzutauen. Die beste Art, den Kühlraum zu lagern, ist immer das gleiche Kühlsystem zu verwenden.

So ein Energiefresser sollte heute nicht einmal mehr auf den Markt kommen. Effizienteste sind mit A+++ gekennzeichnet. Der Stromverbrauch ist nur um die Hälfte geringer als bei gleich großen Geräten der Energieeffizienzklasse A+. Ein alter Energiefresser macht sich oft rasch bezahlt. Deshalb ist es wichtig, dass man ihn ersetzt.

"Ein neuer Kühler der Wirkungsgradklasse A+++ mit Kühlfach ist ab rund 500 EUR erhältlich", so co2online. Jedoch nur, wenn das Altgerät auch wirklich verworfen wird. Doch in vielen Häusern sind die ehemaligen Energiefresser noch in Betrieb und befinden sich dann z.B. im Party- oder Hobbyzimmer. Wieviel Strom der neue Kühler benötigt, ist auch von seiner Grösse abhängig.

Es dürfen nur noch die drei besten Typen (A+++, A++ und A+) verkauft werden. Nichtsdestotrotz sind die Differenzen im Sparpotenzial enorm: Ein solches System benötigt 50 prozentig weniger Strom als ein solches, teilt die Berliner Bürgerinitiative Hausgeräte+ mit. Welche Geräte für Sie am besten geeignet sind, richtet sich auch nach dem zur Verfügung stehenden Raum.

Gefrierschränke haben eine größere Standfläche und benötigen etwa 10 bis 15 % weniger Strom als Gefrierschränke. In einer kühleren Atmosphäre funktioniert der Kühlraum wirtschaftlicher. Aus diesem Grund empfiehlt die Verbraucherberatung Nordrhein-Westfalen, die Küchen an heißen Tagen vor Sonnenlicht zu bewahren - und damit Strom zu sparen. Bei der Planung einer neuen Wohnküche sollte prinzipiell der Einsatzort des Kühlschrankes berücksichtigt werden: Je kälter er ist, umso niedriger ist der Energieverbrauch, erklärt die Berliner Hausgeräte+-Intitiative.

Beispielsweise reduziert die Reduzierung der Außentemperatur von 21 auf 20 °C den Stromverbrauch um rund sechs Prozentpunkte. Die Abkürzung SN steht für undernormal und für eine Zimmertemperatur von 10 bis 32°C. Normalerweise deckt N 16 bis 32° ab, bei subtropischen 18 bis 38°C. In den Tropen, kurz T genannt, beträgt die Temperatur 18 bis 43°C.

Mehr zum Thema