Gasparde

Gaseinsparungen

mw-headline" id="Weblinks[Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Allen unseren Lesern in der EU. Mitglieder des Europaparlaments haben die Bedeutung dieses Moments anerkannt. Der Gaspar de Borja y Velasco (* 27. 6. 1580 in Dorf Pandor;

19. 12. 1645 in Madrid) war von 1632 bis 1645 einer der Kardinäle der römisch-katholischen Pfarrkirche und des Erzbischofs von Sevilla und von 1645 von Toledo; Gaspar de Borja y Velasco kam aus dem Hochadels Spanien.

Zu seinen Großvätern gehörte der heilige Jesuiten-General Francisco de Borja. Seine Aufstiege in der Kirchenhierarchie sind vor allem dem Herzog von Lerma, einem Favoritendiener Philipps III., zu verdanken. Die Berufung zum Hauptkardinal der Titelfamilie Santa Susanna fand am 18. Juli 1611 statt. 1616 wechselt er in die Titelfamilie Santa Croce in Deutschland.

Er war empört, als der aus dem Unteradel stammende Gabriel Trejo Paniagua anstelle von ihm die Kardinäle der Spanier in Rom führte. Trejo hat nach dem Fall seines Veranstalters politischen Einfluß verloren, während Cardinal Borja weiterhin eine wichtige Funktion in der Curia einnahm. Borja war von 1631 bis 1634 hauptberuflich Botschafterin der Spanischkrone in Rom.

Im Auftrag des spanische Königes bedrohte er im Konserium vom 18. Mai 1632 den aus spanischer Sicht zu freundlichen und zu Frankreich freundlichen Benediktiner Urt. VIII. mit einem Verfahren, das auf seine Deponierung abzielte. Stadtrat VIII. paßte seine Strategie etwas an, stellte aber auch sicher, daß Borja als Erzherzog von Sevilla dort wiederkam.

Die (!) Herzöge von Lerma und die Kronenkardinäle von Philipp III. von Spanien.

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