Gas und Stromtarife Vergleichen

Vergleich der Gas- und Strompreise

Die Bewohner der Bundeshauptstadt werden von uns mit billigem Strom und Gas versorgt. Immer wieder werden Kombitarife für Strom und Gas angeboten. Eine Übersicht und kann die verfügbaren Stromtarife mit uns vergleichen. Auch ein Stromvergleich für Berlin kann Ihnen Geld beim Strompreis sparen.

Strompreise der TOTAL Energy Gas GesmbH

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Elektrizität und Gas

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Elektrizität & Gas: Entwicklung der Energiepreise zum Jahresende - Verbrauchstipps

Der Strompreis wird zum Jahresende 2013/2014 ansteigen und damit den seit vierzehn Jahren anhaltenden Wachstumstrend fortsetzen. Ungefähr ein Dritteln der Basisversorger haben eine Preiserhöhung von im Durchschnitt 3 Prozentpunkten bekannt gegeben. So muss ein Modellhaushalt mit einem Strombedarf von 4000 Kilowattstunden rund 39 EUR mehr pro Jahr ausgeben. Begründet wird die Preiserhöhung mit der Erhöhung der EEG-Abgabe von 5.277 Cents im Jahr 2013 auf 6.24 Cents im Jahr 2014.

Viele Stromversorger haben bekannt gegeben, dass sie die Preisstabilität mindestens zum Jahresende sicherstellen wollen. Für den Verlauf des Geschäftsjahres 2014 werden jedoch weitere Preissteigerungen im zweistelligen Bereich erwartet. Die Verivox Verbraucherpreisindex für Elektrizität, der die Strompreise der bedeutendsten Anbieter kombiniert, zeigt einen Durchschnittspreis für Kilowattstunden von 28,28 Cents im Jänner 2014.

So werden bei einem Strombedarf von 4000 Kilowattstunden jährlich Gesamtkosten von 1.131 EUR erzielt. Die jährlichen Durchschnittskosten betrugen im Jänner 2013 noch 1.095 EUR, was einem Anstieg von rund 3 Prozentpunkten ausmacht. Inwiefern wird sich der Energiepreis im Verlauf des Jahrs 2014 weiterverändern? Die Strompreise bestehen aus drei großen Kostenblöcken: 51% oder mehr als die Hälfe des Stromverbrauchs entfallen auf Steuer und Abgabe.

Die Netzentgelte machen rund 22% aus. Der Rest von 27 Prozentpunkten des Elektrizitätspreises verteilt sich auf Einkauf, Absatz und Margen. Der größte Teil der Steuer- und Abgabenanteile entfällt neben der Umsatzsteuer auf die EEG-Abgabe, mit der der Aufbau der regenerativen Energieträger mitfinanziert wird. Das EEG soll nach dem Regierungsabkommen von CDU/CSU/SPD bis zur Jahresmitte 2014 novelliert werden und der kontinuierliche Anstieg der Preise für Privatverbraucher eingestellt werden.

Angesichts der derzeitigen weltpolitischen Situation ist es nicht wahrscheinlich, dass der Anteil des Staates am Elektrizitätspreis im Verlauf des nächsten Jahrs weiter steigen wird. Das Netzentgelt für die Nutzung von Elektrizitätsleitungen und -zählern variiert von Region zu Region aufgrund von Gegebenheiten wie Gelände und Einwohnerdichte erheblich. Im bundesweiten Durchschnitt, gewichtet nach Haushalten, sanken die Entgelte zum Jahresende 2013/2014 um rund 1 vH.

Ein größerer Wechsel der Netzgebühren zum Jahreswechsel 2014/2015 ist noch nicht vorhersehbar. Aus der Zusammenstellung des Elektrizitätspreises geht hervor, dass die Stromlieferanten selbst nur rund 27 Prozentpunkte des Gesamtpreises selbst bestimmen können. In Bezug auf Verteilungskosten und -margen stellen sich die einzelnen Stromlieferanten entsprechend ihrer Konzernstrategie auf und wollen nicht in die engere Wahl gezogen werden.

Bei der Strombeschaffung gehen die jeweiligen Lieferanten auch von unterschiedlichen Einkäufen aus. Nach dem Produzentenpreisindex des Bundesamts für Statistik sind die Stromkosten für Versorgungsunternehmen zwischen Sommer 2012 und Winter 2013 um rund 14% gesunken. Ob diese reduzierten Bezugskosten in Gestalt von vorteilhaften Offerten oder Preisnachlässen an die Konsumenten weitergereicht werden oder ob sie zur Gewinnsteigerung des Unternehmens beizutragen sind, bleibt dem jeweiligen Stromversorger überlassen.

Im Jahr 2013 sind die Durchschnittsgaspreise nur leicht gestiegen. Im Jänner 2014 zeigt der Verivox Verbraucherpreisindex für Gas Gesamtausgaben von 1.308 EUR für einen Hausstand mit einem jährlichen Verbrauch von 20000 kmh. Diese Zahl betrug im Monat 12. Mai 2012 1.303 EUR - die geringe Preiserhöhung beträgt damit weniger als einem Jahr.

Aus diesem Grund ist auch für 2014 keine starke Preisbewegung im Gassektor zu befürchten. Die Netzentgelte stiegen zum Jahresende 2013/2014 im bundesweiten Durchschnitt, gewichtet nach Haushalten, um einen Prozentpunkt. Es wird erwartet, dass sich diese Tendenz auch zum Jahreswechsel 2014/2015 fortsetzt. Der Durchschnittspreis der lokalen Grundlieferanten für eine Gasmenge von rund 20000 Kilowattstunden liegt aktuell bei 1.412 EUR.

Die billigste erhältliche Offerte ist im Durchschnitt 1.062 EUR. Die Änderung kann im Durchschnitt 350 EUR einsparen. Darüber hinaus beläuft sich der Steuer- und Abgabenanteil auf Erdgase auf rund 25 vH. Damit können Erdgasversorger im Gegensatz zu Elektrizität einen wesentlich höheren Teil des Gesamtpreises mitbestimmen.

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