Fuxx die Sparenergie Kündigen

Mit Fuxx die Energieeinsparung aufheben

Nach einem erneuten Providerwechsel kündigte ich meinen Vertrag mit Fuxx nicht. Wird der Strom von Ihrem alten Lieferanten einfach zu teuer, müssen Sie Ihren Vertrag nicht selbst kündigen. Der Endpreis beinhaltet Steuern, Wechsel, Stornierung und alle anderen Kosten. Auch von Grüner Funke (Fuxx) habe ich heute eine E-Mail erhalten. Eine Ausnahme bildet der flexible "Fair-Fuxx"-Tarif mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen.

I Vertragsinhalt

Auf der Grundlage des mit dem Abnehmer abgeschlossenen Stromversorgungsvertrages kauft der Abnehmer Niederspannungsstrom vom Anbieter nach diesen Allgemeinen Bedingungen (AGB) für seinen Gesamtstrombedarf zu dem in seiner Auftragsbestätigung festgelegten Preis für die dort festgelegte Abnahme. 2 Neben den AGB werden auch das Bestellformular des Bestellers (Lieferauftrag), die Bestätigung des Eingangs der Bestellung sowie die Bestätigung des Vertrages und die Benachrichtigung des Lieferers über den Beginn der Lieferung durch den Lieferer Bestandteil des Vertrages.

Ergänzend dazu finden die Rechtsvorschriften der Allgemeinen Bedingungsverordnung für die Basisversorgung von Haushalten und die Ersatzstromversorgung aus dem Schwachstromnetz vom 26.10.2006 (StromGVV) Anwendung, sofern und soweit in diesen AGB keine abweichende Regelung vorgesehen ist. Der Besteller gibt dem Lieferanten mit dem vollständig ausgefülltem Antragsformular ein Vertragsangebot ab.

Die Verkäuferin ist berechtigt, ein Vertragsangebot des Käufers ohne Begründung zu unterlassen. Nimmt der Lieferer das Vertragsangebot des Bestellers an, kommt der Vertragsschluss durch die Auftragsbestätigung des Lieferers zustande. Auf die Verbindlichkeit des Bestellers zum Anbot findet 147 Abs. 2 BGB unter Beachtung der gültigen Bestimmungen zum Anbieterwechsel Anwendung.

Dieses Lieferdatum wird dem Besteller mit der Auftragsbestätigung in textlicher Form bekannt gegeben. Der Beginn der Stromversorgung durch den Lieferer erfolgt spätestens am Tag nach der Kündigung des vorangegangenen Liefervertrags. Im Auslieferungsauftrag kann der Besteller einen gewünschten Beginn der Lieferung vorgeben. Der Lieferer ist zur elektronischen Kommunikation mit dem Besteller ermächtigt.

Vorraussetzung für die Beteiligung des Bestellers an der digitalen Übermittlung ist die Zustimmung des Bestellers zu dieser digitalen Übermittlung im Rahmen seines Lieferauftrags oder die Wahl eines Tarifs mit elektronischer Übermittlung als essentiellem Baustein ("Online-Tarif"). Er hat dem Lieferanten eine valide und funktionale E-Mail-Adresse zur VerfÃ?gung zu stellen, mit der er sicherstellt, dass der Lieferant dem Interessenten die vom ihm abgegebenen ErklÃ?rungen Ã?bermitteln kann.

Richtet der Anbieter für den Auftraggeber einen eigenen E-Mail-Eingang ein, findet die Korrespondenz nur über diesen Eingang statt. Änderungen oder Verlust der von ihm angegebenen E-Mail-Adresse hat der Besteller dem Lieferer umgehend mitzuteilen. Wir empfehlen dem Besteller, die E-Mail-Adresse des Anbieters in seinem "Spamfilter" zu aktivieren und die Spam-Mailbox des Anbieters regelmässig auf seinen Eingang zu durchsuchen.

Kann nachgewiesen werden, dass der Besteller über die von ihm angegebene E-Mail-Adresse nicht oder nicht mehr erreichbar ist, ist der Lieferer - sofern er dies zu vertreten hat - zur fristlosen Vertragsauflösung ohne Fristsetzung befugt. In diesem Fall wird die Beendigung zweiwöchig im Voraus per Post an der vom Besteller genannten Lieferadresse angekündigt und nur dann, wenn der Besteller die mangelnde Verfügbarkeit nicht behoben hat.

3 Soweit der Besteller im Rahmen seines Lieferauftrages der elektronischen Übermittlung zugestimmt oder einen Online-Tarif ausgewählt hat, ist der Lieferer befugt, dem Besteller rechtlich relevante Angaben über die Ausführung, Veränderung oder Kündigung des Lieferverhältnisses zu machen (z.B. Benachrichtigungen über Vertragsbeginn oder Lieferung, Höhe der Anzahlung und des Fälligkeitstages, event. Preis- oder Vertragsänderungen, Rechnung, Kündigung) über die vom Besteller angegebene E-Mail Adresse oder die eingestellte E-Mail.

Auf ausdrücklichen Wunsch des Bestellers wird dem Besteller ein Pauschalbetrag pro Brief in Rechnung gestellt. In Ausnahmefällen ist der Anbieter berechtigt, bei technisch bedingten Ausfällen ( "Serverausfall" oder anderen längeren Fehlfunktionen des Kommunikationskanals per E-Mail) den Besteller über andere Kommunikationswege (z.B. Briefpost) zu erreichen. Der Versorger versorgt den Abnehmer mit seinem Strombedarf an der vertraglichen Abzugsstelle.

Die Weitergabe an Dritte ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Lieferers zulässig. 2. 2 Bei Unterbrechungen oder Unregelmässigkeiten in der Energiebereitstellung ist der Lieferer von seiner Leistungsverpflichtung entbunden, soweit die Auswirkungen einer Betriebsstörung, einschliesslich des Anschlusses an das Netz, betroffen sind. Hinsichtlich der etwaigen Ansprüche des Bestellers gegen den Netzbetreiber vgl. Ziffer 10 Der Lieferer ist ferner von seiner Leistungsverpflichtung entbunden, soweit und solange der Netzanbieter den Netzverbund und/oder die Nutzung des Anschlusses abgebrochen hat und / oder der Zählpunktbetreiber den Zählpunktbetrieb von sich aus unterlassen hat.

Gleiches gilt, wenn der Lieferer durch höhere Gewalt oder andere für den Lieferer nicht mögliche oder unzumutbare Ereignisse an der Stromlieferung, Stromerzeugung und/oder Stromabnahme verhindert ist. Ausgenommen ist die Abgabe von Reserveanlagen (z.B. beim Betreiben von Blockheizkraftwerken), Notstromgeneratoren, elektrischen Speicherheizungen, Heizungen, Heizungswärmepumpen, Geld- und/oder Chipmengenzählern, Doppel- oder Mehrzähler.

Der Anbieter bietet auch nicht an, Stromkunden, die selbst produzierten Solarstrom über eigene Photovoltaik-Anlagen vor Ort direkt in ihr Stromnetz einkoppeln. Eine Lieferung an Endkunden, die nur über die Netzwerke von ausländischen Netzbetreibern möglich ist, ist ebenfalls nicht möglich. Das Messgerät wird vom Messstellenbetreiber, -betreiber, -lieferanten oder auf Wunsch des Anbieters oder -betreibers vom Auftraggeber unentgeltlich ausgelesen.

Die Lieferantin wird den Besteller unverzüglich zur Selbsteinschätzung einladen. Einem Selbststudium kann der Auftraggeber widerstehen, wenn ihm dies nicht zuzumuten ist. Kann das Messgerät nicht ausgelesen werden oder wird es falsch angezeigt, kann der Anbieter und/oder der Vertreiber den Energieverbrauch, vor allem auf der Basis der letzten Auslesung, unter Berücksichtigung der aktuellen Bedingungen errechnen.

Gleiches trifft zu, wenn der Auftraggeber nicht fristgerecht oder zu spät eine Selbstauskunft erteilt. Der Lieferer kann vom Besteller monatliche Vorauszahlungen einfordern. Diese werden vom Lieferanten nach pflichtgemäßem Ermessen unter Beachtung des zu erwartenden Verbräuchens, in der Regel auf Basis der Verrechnung der letzten 12 Monaten oder unter Einbeziehung des Durchschnittsverbrauchs von vergleichbaren Abnehmern bzw. der Meldung des Verbräuchens durch den Stromnetzbetreiber, errechnet.

Kann der Besteller nachweisen, dass der Konsum stark schwankt, ist dies entsprechend zu berücksicht. Die Rechte des Bestellers nach 40 Abs. 3 EWG bleiben hiervon unberührt. 3. Der Besteller kann vom Lieferanten die Überprüfung der Messmittel an seiner Verkaufsstelle nach § 20 Stromnutzungsverordnung beantragen. Der Auftraggeber haftet für die Prüfkosten nur, wenn die gesetzlichen Grenzwerte für Verkehrsfehler nicht unterschritten werden.

Der Rechnungsbetrag ist zweiwöchig nach Rechnungseingang, Skonto zu dem vom Lieferanten angegebenen Termin zahlbar und in voller Höhe per Bankeinzug, Banküberweisung, Lastschrift, Dauerauftrag oder Barzahlung. 2 Bei Zahlungsrückstand kann der Lieferer, wenn er die Bezahlung nochmals verlangt oder von einem Vertreter abholen läßt, die anfallenden konkreten oder pauschalen Auslagen verrechnen.

Im Falle einer Pauschalberechnung ist dem Besteller der Beweis erlaubt, dass diese Aufwendungen nicht angefallen sind oder deutlich unter der Pauschalgebühr liegen. 3. 3 Einwendungen gegen die Rechnungsstellung berechtigt den Auftraggeber nur dann zur Stundung oder Verweigerung der Zahlung, wenn eine schwerwiegende Gefahr eines offenkundigen Irrtums vorliegt oder wenn der in einer Abrechnung ausgewiesene Aufwand ohne erkennbaren Anlass mehr als das Doppelte des vergleichbaren Verbrauchs im vorangegangenen Rechnungszeitraum beträgt und der Auftraggeber eine Überprüfung der Messmittel fordert und solange die Ordnungsmäßigkeit der Messmittel nicht durch die Prüfung feststeht.

Die Rechte des Bestellers nach 315 BGB werden nicht berührt. Aufrechnungsrechte stehen dem Lieferer nur zu, wenn seine Gegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. Der Lieferer ist befugt, eine für den Stromverbrauch des Bestellers angemessene Anzahlung zu fordern, wenn nach den Gegebenheiten des Einzelfalles anzunehmen ist, dass der Besteller seinen Zahlungspflichten nicht oder nicht zeitgerecht nachkommen wird.

Der Betrag der Anzahlung durch den Besteller entspricht zumindest dem Durchschnitt der für einen Lieferzeitraum von zwei Monaten zu erbringenden Leistungen. Werden nach Vertragsabschluß bei Lieferung oder Vertrieb zusätzliche Gebühren oder Gebühren erhoben, so kann der Lieferer die dadurch entstehenden Kosten an den Besteller weitergeben. Die Berichtigung wird dem Auftraggeber unverzüglich nach Rechnungslegung mitgeteilt.

4 Ziffer 6.3 findet entsprechende Anwendung, wenn sich die nach Ziffer 6.3 weitergegebene Menge einer Steuern oder Abgaben verändert; bei Verlust oder Minderung ist der Lieferer zur Weiterleitung der Steuern oder Abgaben verpflichtetet. Die Ziffern 3 und 4 finden sinngemäß Anwendung, wenn nach Vertragsabschluss eine allgemeingültige, hoheitliche Gebühr (d.h. keine Geldbußen oder dergleichen) auf die Lieferung oder den Vertrieb erhoben wird, soweit diese einen direkten Einfluß auf die Aufwendungen für die nach diesem Auftrag zu erbringenden Dienstleistungen hat (z.B. nach dem EEG und dem KWKG).

Im Übrigen wird der Lieferer die aufgrund dieses Vertrags zu bezahlenden Tarife - mit der Ausnahme der gemäß Ziffer 6.2 an den Besteller separat weitergereichten Strom- und Verkaufssteuer - nach pflichtgemäßem Ermessen an die für die Preiskalkulation relevante Kostenentwicklung angleichen. Nach pflichtgemäßem Ermessen wählt der Lieferer die Termine einer Änderung so, dass Kostenreduzierungen nicht nach Standards berücksichtigt werden, die für den Besteller ungünstiger sind als Kostensteigerungen, d.h. Kostenreduzierungen werden zumindest im gleichen Umfange wie Kostensteigerungen verrechnet.

Die Änderung hat der Lieferer dem Besteller mindestens sechs Wochen vor dem vorgesehenen Stichtag in schriftlicher Form mitzuteilen. Stimmt der Auftraggeber mit der angekündigten Preisänderung nicht überein, hat er das Recht, den Auftrag in textlicher Form ohne Beachtung einer Frist zum Inkrafttreten der Preisänderung - jedoch nicht danach - zu kündigen.

Der Lieferer wird den Besteller in der Anzeige auf diese Konsequenzen besonders hinweisen. Sofern zwischen den Vertragsparteien nicht anders geregelt, beinhaltet eine dem Besteller vom Lieferer eingeräumte Preisstellung alle Preiskomponenten, die nicht amtlich festgesetzt oder vom Staat geregelt sind. Daher deckt die Preisstellung explizit die vom Gesetz nicht vorgeschriebenen und vom Anbieter nicht beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Steuer-, Abgabe- und sonstigen staatlichen Entgelte (u.a. Strom- und Mehrwertsteuer, KWKG-Abgabe, EEG-Abgabe, Offshore-Abgabe nach § 17 f EnWG, AblaV-Abgabe, § 19 StromNEV-Abgabe, Lizenzgebühren) ab.

Damit ist der Lieferer - soweit nicht anders verabredet oder versprochen - befugt, dem Besteller Veränderungen an diesen Preiskomponenten zu jedem Zeitpunkt mitzuteilen (eingeschränkte Preisgarantie). Haben die Vertragsparteien eine Prämie oder freie Kilowattstunden (nachstehend "freie kWh" genannt) zugesagt, so werden diese nach zwölfmonatiger, kontinuierlicher Lieferung durch den Lieferanten an den Endverbraucher in gleicher Höhe am gleichen Ort des Verbrauchs zuerkannt.

Sofern die Vertragsparteien nichts anderes vereinbaren, wird der Zuschlag dem Auftraggeber in Prozent auf die erste Jahresrechnung für die nach Ablauf der für den Zuschlag relevanten Lieferfrist abgegebene Energielieferungen gutgeschrieben. 3 Ein Antrag auf Erteilung einer Prämie, eines sofortigen Bonusses oder einer kostenlosen kWh liegt nicht vor, wenn d. der Besteller von einem anderen Preis des Anbieters abgewichen ist.

Ist eine bereits ausgezahlte Sofortbonuszahlung an den Auftragnehmer zu erstatten, so hat der Auftragnehmer die Erstattung im Zuge der Schlussrechnung vorzunehmen. Ändern sich diese allgemeinen Geschäftsbedingungen, so ist der Lieferer zur Anpassung und/oder Ergänzung des Vertrages und dieser Geschäftsbedingungen - mit Ausnahmen von Preisen - insofern verpflichtet, als er die Wiederaufnahme des Leistungs- und Entgeltverhältnisses und/oder den Ersatz etwaiger Lücken im Auftrag für die zumutbare Fortsetzung und Abwicklung des Auftragsverhältnisses verlangt.

Sie wird nur in Kraft treten, wenn der Lieferer den Besteller mindestens zwei Monaten vor dem vorgesehenen Inkrafttreten in textlicher Form von der Änderung in Kenntnis setzt. Stimmt der Besteller mit der angezeigten Änderung nicht überein, hat er das Recht, den Auftrag in textlicher Form ohne Beachtung einer Frist zum Inkrafttreten der Änderung - jedoch nicht danach - zu kündigen.

Der Lieferer wird den Besteller darauf besonders hinweisen. Der Lieferer ist zur sofortigen Einstellung der Belieferung und zur Unterbrechung der Nutzung des Anschlusses bei nicht unerheblicher Stromnutzung durch den Besteller durch Umgehen, Beeinflussen oder vor Einbau der Messgeräte ("Stromdiebstahl") befugt. Der Lieferer ist auch im Falle eines Zahlungsverzuges des Bestellers von mindestens EUR 100,00 nach Prüfung allfälliger Anzahlungen gemäß Ziffer 4 Absatz 5.5 zur Einstellung der Lieferungen und zur Unterbrechung der Nutzung des Anschlusses befugt.

Unberechtigte Ansprüche, die der Besteller abschließend bestritten hat und die nicht durch Ziffer 5.3 ausgenommen sind oder die sich aus einer bestrittenen Preissteigerung des Lieferers ergeben, werden nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber wird mit einer Störung mindestens vierwöchig im Voraus gedroht und der Eintritt der Störung mindestens drei Arbeitstage vor der Störung bekannt gegeben.

Der Unterbruch tritt nicht ein, wenn der Auftraggeber nachweist, dass eine ausreichende Wahrscheinlichkeit für die vollständige Erfüllung seiner Pflichten gegeben ist. Über zwingende besondere Merkmale, die eine Störung verhindern, hat der Besteller den Lieferer umgehend zu unterrichten. 3 Die Unterbrechungs- und Wiederherstellungskosten sind vom Besteller zu erstatten. Sie werden dem Auftraggeber nach tatsächlicher Aufwendung oder als Pauschale nach der jeweils gültigen Preisvorschrift in Rechnung gestellt. 2.

Im Falle der Pauschalberechnung hat der Besteller das Recht, den Nachweis zu führen, dass die Aufwendungen nicht angefallen oder deutlich niedriger als die Kostenpauschale sind. Bei Wegfall der Unterbrechungsgründe und Zahlung der Unterbrechungs- und Wiederherstellungskosten ist die Lieferung wiederherzustellen. Eine wichtige Ursache gilt vor allem dann als gegeben, wenn die Bedingungen gemäß Ziffer 10.1 oder 10.2 mehrfach erfüllt sind und dem Besteller bei Zahlungsverzug mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen gedroht wurde.

Der Lieferer ist verpflichtet, über die Schadensursache sofort zu informieren, wenn er davon Kenntnis hat oder es ihm zumutbar ist, diese zu klären und der Besteller dies verlangt. 1 Im Falle eines Umzuges ist der Besteller zur Kündigung des Vertrages mit dem Lieferanten mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum Ende des Umzugstages berechtigt.

Bei einem Umzug ist der Besteller dazu angehalten, dem Lieferanten die neue Adresse bekannt zu geben. Wenn der Abnehmer den Lieferanten aus vom Abnehmer zu vertretenden Umständen nicht gemäß Ziffer 12.1 benachrichtigt und der Anbieter nicht anderweitig von dem Umzug Kenntnis hat, ist der Abnehmer zum Ausgleich weiterer Rückzüge an seiner früheren Rücknahmestelle nach Maßgabe der Preise dieses Kontraktes gegenüber dem ortsansässigen Stromnetzbetreiber verantwortlich, für die er keine Vergütungen von einem anderen Abnehmer erhält.

Der Lieferant ist verpflichtet, die frühere Abnahmestelle unverzüglich abzumelden. 2 Soweit die Vertragsparteien nichts anderes vereinbaren, verlängern sich die Verträge je um 12 Monate nach Ablauf der Laufzeit, es sei denn, sie werden von einer der beiden Vertragsparteien ordnungsgemäß und zeitgerecht zum Ende der Laufzeit gemäß Ziff. 3 kündigt.

3 Soweit nicht anders geregelt, muss die Beendigung schriftlich an "Fuxx-Die Sparenergie GmbH, Poststr. 14-16, 20354 Hamburg" mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Ende der Laufzeit des Vertrages erklärt werden. Eine Beendigung in textlicher Form ist nicht möglich. 15.1 Der Auftragnehmer darf sich zur Erfuellung seiner Vertragspflichten Dritter bedienen. Der Auftragnehmer ist berechtigt.

Ist der Dritte ein Beteiligungsunternehmen des Lieferers im Sinn der §§ 15 ff. Der Rücktritt und die Beendigung dieses Stromliefervertrages bedarf zu ihrer Gültigkeit der schriftlichen Vereinbarung. Ist der Besteller Vollkaufmann, eine juristische Person öffentlichen Rechtes oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, so ist der Geschäftssitz des Lieferers zuständig, sofern nicht im Einzelfall der ausschließliche gesetzliche Gerichtstand gerechtfertigt ist.

Für die vorgenannte Abnehmergruppe ist für alle sich aus diesem Vertragsverhältnis ergebenden Pflichten, soweit sie nicht an die Verwendungsstelle geknüpft sind, der Geschäftssitz des Lieferers maßgebend. Abweichende Bestimmungen sind auch dann nicht gültig, wenn der Lieferer ihnen nicht nochmals nachkommt. Die vorliegenden Allgemeinen Lieferbedingungen für Elektrizität finden auch dann Anwendung, wenn der Lieferer in dem Bewusstsein, dass die Lieferbedingungen des Bestellers diesen Allgemeinen Lieferbedingungen entgegenstehen oder von ihnen abweichen, dem Besteller uneingeschränkt Strom liefert.

Er hat die Vorschriften des BDSG zu beachten. Zur Kreditwürdigkeitsprüfung erklärt sich der Besteller damit einverstanden, dass der Lieferer seine persönlichen Angaben über den Auftrag oder den Lieferauftrag vor Vertragsabschluss und für die Zeit des Vertragsabschlusses an Auskunfteien weitergibt und von Auskunfteien Informationen über sich erlangt. Das Gleiche trifft auf Personendaten im Rahmen außervertraglichen Verhaltens (z.B. offene Forderungshöhe nach Vertragsbeendigung, "Strom- oder Gasdiebstahl") sowie im Rahmen der Blockierung oder Ergänzung dieses Vertrags zu, soweit dies zur Wahrnehmung der berechtigten und schützenswerten Rechte des Anbieters notwendig ist und dadurch keines seiner schützenswerten Rechte verletzt wird.

Bei der Bonitätsprüfung werden mit Hilfe von Adressdaten lizenzierter Auskunfteien Angaben zum bisherigem Zahlungseingang des Auftraggebers verwendet. Er anerkennt, dass die Auskunfteien die Angaben aufbewahren, um den mit ihnen verbundenen Gesellschaften Auskünfte über die Bonität der Kundinnen und Kunden zu erteilen. Kreditauskunfteien machen die Angaben ihren Vertragsparteien nur dann zugänglich, wenn sie ein legitimes Interessen an der Übermittlung der Angaben nachweislich nachweisen können.

Übermittelt werden die von Ihnen mitgeteilten Informationen nur zu diesem Zwecke verwendet. Die Lieferantin ist befugt, die personenbezogenen Kundendaten zu sammeln, zu verarbeiten, zu speichern, zu ändern und zu übertragen, wenn und soweit dies für die Erreichung der eigenen geschäftlichen Zwecke im Zusammenhang mit der Errichtung, Ausführung oder Kündigung des Stromliefervertrages vonnöten ist. Das Sammeln, Aufbewahren, Ändern oder Übermitteln der personenbezogenen Kundendaten findet nur statt, wenn dies zur Wahrnehmung der berechtigten Belange des Anbieters unumgänglich ist und kein Anlass zu der Vermutung gegeben ist, dass das berechtigte Kundeninteresse am Ausschluß der Bearbeitung oder Verwendung vorlag.

Der Anbieter wird alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses anfallenden persönlichen Angaben des Bestellers entsprechend den jeweiligen anwendbaren Datenschutzbestimmungen verarbeiten und nutzen. Sofern und soweit die Erfassung, Bearbeitung und Verwendung der persönlichen Kundendaten aus dem Meßsystem oder mit dem Meßsystem erfolgen, hat der Auftragnehmer die gesetzlichen Datenschutzgrenzen des § 21 g EnWG zu beachten.

1 Energieversorger, Zählpunktbetreiber und Messstellendienstleister (Unternehmen) sind nach § 13 BGB (Verbraucher) zur Beantwortung von Beschwerden von Konsumenten, namentlich über den Abschluss von Verträgen oder die Leistungsqualität des Anbieters (Verbraucherbeschwerden) über den Netzanschluss, die Energieversorgung und die Energiemessung innerhalb von vier Wochen nach Eingang bei der Gesellschaft gemäß 111 a EnWG verpflichtet.

Beschwerden von Verbrauchern über den Abschluss des Vertrages oder die Beschaffenheit der Dienstleistungen des Anbieters sind zu richten an: "service@fuxx-sparenergie.de".

Um die Frist einzuhalten, genügt es, wenn Sie die Erklärung über die Wahrnehmung des Widerrufsrechtes vor Fristablauf einreichen. Im Falle einer Stornierung dieser Vereinbarung erstatten wir alle von Ihnen erhaltenen Beträge, einschließlich der Versandkosten (mit der Ausnahme der Mehrkosten, die sich aus der Wahl einer anderen als der billigsten von uns angebotenen Versandart ergeben), sofort und längstens innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag, an dem wir von Ihrer Stornierung dieser Vereinbarung Kenntnis erlangt haben.

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