Förderung von Photovoltaikanlagen

Promotion von Photovoltaikanlagen

Die komplexe Fördersituation für Photovoltaikanlagen in Österreich wird in diesem Kapitel in einer Tabellenübersicht dargestellt. Bei weiter sinkender Einspeisevergütung suchen viele an der Photovoltaik interessierte Hausbesitzer nach einer weiteren Förderung. Photovoltaikförderung auf einen Blick Jeder Einzelne kann bei der Energierückgewinnung und der Energieumstellung auf regenerative Energieträger helfen. Ob durch einen bewussteren Energieeinsatz im Haus, die Umwandlung von Wärme in regenerative Energiesysteme, den Kauf einer Photovoltaik-Anlage oder die energische Sanierung von Altbauten. Wie wird die Photovoltaik gefördert?

In welchem Land kann ich Fördermittel und Darlehen erhalten?

Bei weiter sinkender Vergütung suchen viele an der Fotovoltaik orientierte Hauseigentümer nach einer weiteren Förderung. Gerne möchten wir Ihnen verschiedene Subventionsmöglichkeiten für den Kauf und das Betreiben von PV-Anlagen vorstellen. Als Investitionsform sind die modernen PV-Anlagen sehr beliebt, da die Einnahmen aus dem Vertrieb von PV-Strom durch die Vergütung laufend und zuverlässig prognostiziert werden können.

Hier kann man die folgenden Promotionsmöglichkeiten unterscheiden: Zusätzlich zu diesen Instituten gibt es jedoch noch andere, zum Teil noch weitgehend unbekannte Fördermöglichkeiten für die Fotovoltaik. Beispielsweise kann es sein, dass eine Photovoltaikanlage für Privatpersonen aus Steuergründen kostengünstiger zu betreiben ist, oder dass der Kauf einer Photovoltaikanlage mittelbar über andere Förderprogramme gefördert werden kann. Für Solaranlagenbetreiber gibt es von der KfW ein besonderes Subventionsprogramm.

Mit dem so genannten "Renewable Energies Programme - Standard 274" wird die niedrig verzinste Förderung von modernen PV-Anlagen möglich. Das Förderdarlehen selbst wird von der eigenen hauseigenen Bank betreut. Darüber hinaus kann ein KfW-Fördermittel auch zur Förderung der Stromspeicherung für die PV-Anlage im Rahmen des KfW 275-Programms verwendet werden. Die Photovoltaik-Förderung ist seit dem 31. Dezember 2013 in Kraft und wird auch bei Kreditinstituten und Skibanken in Anspruch genommen.

Die KfW-Bank vergibt die Stromspeicherförderung als niedrig verzinsliches Kredit mit einem Rückzahlungszuschuss von bis zu 660 EUR pro Kilowattgipfel (kWp) Photovoltaikleistung. Die Photovoltaik-Anlage kann auch mittelbar durch die Förderung der Stromspeicherung gefördert werden. Oft wird davon ausgegangen, dass die Solarenergie einer Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach eines geförderten Effizienzwohnhauses keine Vergütung erfährt.

Allerdings nur, wenn die PV-Anlage durch das Darlehen "Energieeffizientes Bauen" kofinanziert wird. Wenn andererseits die Photovoltaik-Anlage anders als bisher durch andere KfW-Programme oder z. B. aus anderen Programmen der KfW bezahlt wird, kann der Solarenergieertrag einer PV-Anlage auf dem Hausdach eines neuen Effizienzhauses auch durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) honoriert werden. Das KfW-Förderprogramm 153 ("Energieeffizientes Bauen") ist beispielsweise mit den beiden anderen KfW-Produkten 270 ("Erneuerbare Energie - Standard") und 275 ("Speicherung") zu kombinieren.

Jeder, der die Photovoltaikkomponenten über die anderen Förderprogramme gesondert gefördert oder gefördert hat, kann ihre Wirkung auf die Erreichung der Norm angerechnet werden, ohne dass die Bestimmung aus dem Bauprogramm in Kraft tritt. Mit anderen Worten, die Bedingungen für eine größtmögliche Förderung sind gegeben, ohne dass die Vergütung ausfällt. Seitdem der Ausbau der Photovoltaik ein vergleichsweise höheres Maß erreicht hat, haben immer mehr Länder und Gemeinden die Förderung der Photovoltaik aufgegeben.

Dadurch bleiben nur noch sehr wenige Subventionen auf staatlicher und städtischer Eben. Daher betreffen die vorhandenen Fördermittel überwiegend Werke, die einen bestimmten Verwendungszweck haben. Das Saarland unterstützt beispielsweise netzverbundene PV-Systeme ab einer Nennleistung von 2 Kilowatt, die als Pilot-, Entwicklungs- oder Demonstrationssysteme für besondere Architekturen eingesetzt werden sollen.

Dieser Photovoltaikzuschuss beläuft sich auf 40% der förderfähigen Aufwendungen und darf maximal EUR 10.000 betragen. Zusätzlich zur unmittelbaren Photovoltaikförderung besteht auch die Moeglichkeit, die subventionierte Stromberatung der Verbraucherzentren der einzelnen Bundeslaender in in Anspruch zu nehmen. der Energieberater hat die Moeglichkeit, die Energieversorgung zu verbessern. Somit ist es im Vorfeld einer Anlageentscheidung möglich, sich in einem Expertengespräch in der Verbraucherberatungsstelle über alle Vor- und Nachteile einer Photovoltaikanlage zu unterrichten.

Auch wenn die Förderung der Fotovoltaik von den Ländern und Gemeinden deutlich reduziert wurde, ist es sinnvoll, sich bei den verantwortlichen Stadt- und Gemeindeverwaltungen oder besonderen staatlichen Institutionen zur Förderung innovativer energetischer Anwendungen über den derzeitigen Status der Förderung der Fotovoltaik zu unterrichten. Je nach Verfügbarkeit der Mittel wechseln viele Finanzierungsprogramme vergleichsweise oft.

Immer weniger lokale Stromversorger wie z. B. Kommunalversorger treiben inzwischen den Bau einer PV-Anlage voran. Auch die Förderung der Photovoltaik selbst ist von Energielieferant zu Energielieferant unterschiedlich. Beispielsweise bezahlen einige Kommunalunternehmen einen Zuschlag auf die vom Staat gewährte Vergütung, während andere eine einmalige Baukostenpauschale einräumen. Grundsätzlich ist die generelle Grundvoraussetzung für eine solche Photovoltaik-Förderung durch das städtische Versorgungsunternehmen, dass man Verbraucher des entsprechenden Energieversorgers ist.

Manche Versorgungsunternehmen stellen auch Zusatzbedingungen an die Subvention. Beispielsweise erfordern einige Versorgungsunternehmen die Gewinnung einer gewissen Zahl von neuen Kunden. Manche Versorgungsunternehmen bieten auch andere Dienstleistungen an. Inzwischen ist es möglich, über einige kommunale Einrichtungen eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach zu mieten. Anschließend Ã?bernimmt das kommunale Versorgungsunternehmen die Investition in die PV-Anlage und die Montage und vertreibt den produzierten PV-Strom.

Für diejenigen, die vor Investitionen und Zeit zurückschrecken, ist diese mittelbare Förderung der Photovoltaik von Interesse. Die Photovoltaik kann unter gewissen Voraussetzungen auch für steuerliche Zwecke gefördert werden. Grundlage dieser Variante ist die Tatsache, dass der Anlagenbetreiber als Entrepreneur im Steuerbereich auftritt. Dies hat neben zusätzlichen Verwaltungskosten auch den Nachteil, dass die Aufwendungen für eine Photovoltaik-Anlage aus steuerlicher Sicht als Betriebskosten verrechnet werden können:

Förderung durch den EnergieversorgerEnergieversorgerZuschlag zur Einspeisevergütung des EEG oder auch Förderung von Errichtung, Montage usw. Am 16. März wurde die "Photovoltaik-Förderung auf einen Blick" vergeben.

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