Fly Victor

Fliegen Sie Victor

Viktor-Gründer Clive Jackson will sein Unternehmen stark ausbauen. Flugzentrum für Verkehrsflugzeuge - Der Vielflieger Seit fünf Jahren gibt es die Firma Victor, die auch von Deutschland aus agiert und etwas ähnliches anbietet: Eine Plattform für das Verchartern von privaten Jets - zu einem vergleichsweise günstigen Tarif. Möglicherweise hat sich auch Victor's Firmengründer und CEO Clive Jackson im Jahr 2009 diese Fragen zu stellen, als er sein Startkonzept für das Start-up erarbeitete.

Nach zwei Jahren wurde der Grundstein für das Untenehmen gelegt: Bei Victor können sich die Benutzer einer Gemeinschaft anschließen und nach Flugverbindungen mit Start- und Zielinformationen nachschlagen. Hier sind die individuellen privaten Jets aufgelistet, die von Victor's Partner erhältlich und offeriert werden. Der Benutzer bucht seinen privaten Jet zum Festpreis und kann dann selbst bestimmen, wie viele Kolleginnen und Kollegen, Bekanntenkreis, Freundinnen und Verwandten er mitnimmt.

Kurz gesagt, Victor ist der weltweit größte On-Demand-Charter-Marktplatz für Privatjets für Fanclubs, der die Fanclubs der Privatluftfahrt untereinander vernetzt und mit Privatjetunternehmen in Europa zusammenführt. Was kosten Victor? Registrierung und Beitritt sind kostenlos. Victor-Benutzer haben über ein Netz von über 200 Partner zu jeder Zeit Zugriff auf mehrere tausend private Jets.

Dies macht Victor - so das Unternehemen - zum größten On-Demand-Privatjet-Charterunternehmen der Welt. Für Victor ist dies ein wichtiger Faktor. Die Entscheidung, ein Privatjetunternehmen zu grÃ?nden, fiel " aus der Notwendigkeit heraus ": VerÃ?rgert Ã?berfÃ?llte FlughÃ?fen, lange Wartezeiten der FluggÃ?ste und enge Sitze in Billigfluggesellschaften, langweilte sich der GeschÃ?ftsmann nach einem Weg, bequem zu reisen.

Aber: Victor ist mit seiner Vorstellung nicht ganz allein. Eine ausgezeichnete Ausgangsbasis für die Privatluftfahrt sowie für Firmen mit ähnlichen Angeboten wie NetJets, JetEight oder JetsSmaters.

Privatjet-Charter leicht gemacht

Mit dem neuen Internetprovider Fly Victor können Geschäftsleute und wohlhabende Privatpersonen ganze Jets oder nur Einzelsitze im Internet bucht. Dies ist ein Streit zwischen David und Goliath, dem sich der englische Geschäftsmann Klive Jackson angeschlossen hat. Er hat sich mit seinem im Aug. 2011 gegrÃ?ndeten Internetportal Fly Victor zum Ziel gesetzt, den MÃ??rkte fÃ?r das Verchartern von privaten Jets zu durchbrechen.

Umgerechnet sind das rund 30 Prozentpunkte der weltweit eingesetzten Flugzeugflotte von zivilen Verkehrsflugzeugen. Die Attacke war mit Fly Victor erfolgreich. So sieht es jedenfalls der Unternehmensgründer Clive Jackson, der eine lange Erfolgsgeschichte im Netz hat und eine erfolgreiche Plattform für den elektronischen Handel an der Londheimer Wertpapierbörse und den Vertrieb von Luxus-Gebrauchtwagen entworfen und realisiert hat.

Bereits ein Jahr nach dem Start von Victor ist der Wegbereiter selbstbewusst. Selbstverständlich haben sich auch viele Kuriositäten am Anfang angemeldet, Jackson gibt zu, dass er ein privates Telefonat führt. Möglicherweise profitiert Fly Victor von der aktuellen europäischen Finanzkrise, weil sie Firmen und Privatpersonen dazu anregt. Obwohl Klive Jackson damit prahlt, die Verkaufspreise von Netzjets on Fly Victor um bis zu 50 Prozentpunkte unterschreiten zu können, bleibt der Preisvergleich vorerst noch hinterher.

Weil Fly Victor mit seinem Vorschlag immer noch nicht mit den Großen mitmachen kann. Die letzteren setzen allmählich auf Fly Victor und geben dem Online-Anbieter bereits freie Plätze, während die ersteren dem Newcomer noch immer die Kältebremse in die Hand geben. Glücklicherweise haben die meisten Passagiere für Fly Victor bisher ganze Maschinen reserviert, so dass das neue Unternehmen einen gelungenen Anfang machte, obwohl das Sitzgeschäft weit unter den ursprünglich erwarteten Ergebnissen lag.

Durchschnittlich wurden nur 25 Prozentpunkte aller verfügbaren Plätze über das Netz angeboten. Fly Victor wird vorerst nur von seinen eigenen Mitgliedsfirmen kostenlose Plätze erhalten, die in der Lage sein werden, nicht genutzte Kapazität an Bord abzubauen und damit in der Lage sind, den Kostenaufwand zu verringern. Fly Victor erhebt für jeden Verkaufsplatz eine Provision von 30-prozentig.

Im Falle von Charterflugzeugen hingegen werden nur 5 Prozentpunkte Provision berechnet, während der normale Marktwert über 10 Prozentpunkte ist. Dies reduziert den Preis für das Fly Victor-Arrangement. Aber für Jackson reicht der Flug allein nicht aus, um den bisher erzielten Unternehmenserfolg zu ergründen. - Seit dem letzten Kalendermonat hat Fly Victor damit angefangen, sein Netzwerk von Flügen über Europa hinaus in die ganze Weltgeschichte zu erweitern.

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