Fluxstrom

Flussstrom

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Die Lichtverteilung (?v {\displaystyle \Phi _{\mathrm {v} }}) bezeichnet die von Leuchtmitteln emittierte Lichtstrahlung in Gestalt von sichtbaren Lichtquellen. Die einzelnen Leuchtmittel verbrauchen im laufenden Betrieb Strom (z.B. Strom ) und geben zugleich Strom in Gestalt von radioaktiver Strahlung ab. Der sichtbare Teil der Röntgenstrahlung wird von einer speziellen Menge übernommen, dem sogenannten ?Lichtstrom? ?v {\displaystyle \Phi _ {\mathrm {v} }}.

Die Leistungsvariable des Lichtstromes stellt sich selbst dar, da der sichtbaren Teil der Strahlleistung bei der Detektion noch mit der Helligkeitsempfindlichkeitskurve des Menschen ausgewertet wird. Dem griechischen Symbol www. com (ausgesprochen: Fi) folgt daher der Indikator v für "visuell", um den lichttechnischen Wert des Lichtstromes als lichttechnische Grösse zu identifizieren. 1 ] Darüber hinaus bekommt der Lichtstrom eine eigene Einheit, das Lichtstrommaß, das Lumen statt der sonst für die Wattzahl gebräuchlichen Einheit aus dem Abstandsverhältnis, dem Lichtstärkeverhältnis, gegeben.

Ist die Lichtintensität innerhalb eines räumlichen Winkels gleich, ist der in diesem räumlichen Winkel ausgestrahlte Lichtstrom das Ergebnis von Lichtintensität und räumlichem Winkel. "Das ist der von einer gleichmässigen Lichtintensität einer Kandela in einem räumlichen Winkel von einem Steradian emittierte Strom. "Seit der Neufestlegung der Kandela (1979) sind die lichttechnischen Grössen mit den anderen SI-Grössen verbunden.

Eine beliebige lichttechnische Grösse (z.B. Lichtstrom, Lichtstärke, Luminanz, etc.) kann nun durch Messung oder Berechnung aus der jeweiligen Strahlungsgrösse (z.B. Strahlleistung, Einstrahlung, Strahlungsdichte, etc.) herausgefiltert werden, wenn bekannt ist, aus welchem Wellenlängen-Gemisch die jeweilige elektromag. Die neue Definition von Kandela bedeutet, dass die monochrome Abstrahlung mit der Häufigkeit 540-1012Hertz (entspricht 555 nm in Luft) und 1 W Strahlleistung einem Gesamtlichtstrom von 683 lichttechn.

Die Lichtwellenlängen leisten einen geringeren Beitrag zum Lampenlichtstrom (auch bei gleichbleibender Strahlungsleistung). Bei Angabe der elektromagnetischen Sendeleistung einer Lichtquelle (gemessen in Watt) kann also der zugehörige Leuchtstrom (gemessen in Lumen) bestimmt werden, indem man die Einzelwellenlängen der Bestrahlung mit der entsprechenden Relativempfindlichkeit des Auges V( (?)) bei der entsprechenden Welle ? bewertet und das Resultat von Watts in Lumens durch Multiplizieren mit dem Skalenfaktor Km = 683 lm/W umrechnet.

Die Skalierung Km=683lmW{\displaystyle \textstyle K_{\mathrm {m} } } {\, =\,683\\ {\frac {\mathrm {lm} } }{\mathrm {W} Bei der Nachtsicht sind die jeweiligen Grössen Km?=1699lmW {\displaystyle \textstyle K'_{\mathrm {m} } {\,{\,1699\frac {\mathrm {lm} } }{\mathrm {W} Die gleiche Gleichung kann auch für die Ermittlung anderer lichttechnischer Grössen aus den assoziierten Strahlungsgrössen benutzt werden, indem man das Pärchen ?v {\displaystyle \Phi _ {\mathrm {v} }}, ?e {\displaystyle \Phi _ {\mathrm {e}} verwenden.

Die so bestimmte optische Komponente der elektro-magnetischen Abstrahlung ( "Licht" im lichttechnischen Sinne) repräsentiert ein mengenmäßiges Mass für den Lichtstimulus, der ein Helligkeitsgefühl im Augeninneren auslöst. Hinweis: Die hier in lm/W angegebene Lichtleistung ist nicht zu vergleichen mit dem oben genannten lichttechnischen Äquivalent, das auch in lm/W gemessen wird.

Letztere gibt an, wie viele Lichtjahre auf jedes einzelne Watts der emittierten elektro-magnetischen Energie entfällt. Der Lichtwirkungsgrad gibt an, wie viele Lichtströme pro W der von der Quelle verbrauchten (meist elektrischen) Energie berücksichtigt werden, d.h. er beinhaltet auch die technischen Einbußen. Aus den Lichtstromeigenschaften lassen sich die unterschiedlichen lichttechnischen Kenngrößen ableiten. Iv = ?v? {\\mathrm {v} }={\frac {\frac {\mathrm {v} } } {\\mega }}}.

Die Messung des Raumwinkels erfolgt in der Regel in steradian.

Ein Leuchtmittel mit orts- und richtungsunabhängigen Leuchtdichten ist ein Lambert'scher (d.h. diffuser) Emitter. Durch die Luminanz einer Oberfläche wird die Oberflächenhelligkeit festgelegt, mit der das menschliche Auge die Oberfläche erkennt, und hat somit den direktesten Zusammenhang zur sensorischen Wahrnehmung aller lichttechnischen Grössen. Als Leuchtdichteeinheit wird die Lumeneinheit steradisch und quadratisch (lm/(sr-m2)) oder eine äquivalente Candela pro qm (cd/m2) angegeben.

Dabei gibt die spez. Lichtemission einer Leuchtfläche den von einer Oberflächeneinheit emittierten Lichtstrom an. Als Maßeinheit für die Lichtemission gilt jeweils lumenweise der quadratische Meter (lm/m2). Leuchtdichte Ev auf einer belichteten Oberfläche gibt an, welcher Wert auf eine bestimmte Größe sinkt, d.h. es ist die Oberflächendichte des eingestrahlten Lichtstromes.

Stößt eine Quelle den temporär gleichbleibenden Lichtstrom aus, so ist die während dieser Periode entstehende Menge des Lichtes Q{displaystyle Q} das Ergebnis des Lichtstroms (die "Lichterzeugungsrate") ?v {\displaystyle \Phi _ {\mathrm {v} } } und der Periode t{displaystyle t}: Ändert sich der Lichtstrom im Laufe der Zeit, muss die Menge des erzeugten Lichts mit dem entsprechenden I-Anteil errechnet werden:

Berücksichtigt man jedoch die Präparationszeiten, wie kontrollierte Alterung (48 h bei Halogenlampen) oder thermische Stabilisierung (2 h bei LED-Leuchten und Lampen) der Leuchtmittel, verringert sich der Zeitvorsprung. Da die Lichtmischung bei der üblichen Photometer-Farbe (Innenauskleidung der Kugel) nicht ausreicht, muss die (relativ) Messkugel durch eine entsprechende Quelle mit gleicher Raumstrahlung eichfähig sein.

Zum anderen muss die Sphäre entweder mit einer bekanntem Leuchtmittel gleicher spektraler Verteilung geeicht werden oder das gesamte System "Sphäre mit angebautem Photometerkopf" muss eine der Lichtempfindlichkeitsfunktion des (menschlichen) Auges ähnliche Spektralempfindlichkeit besitzen. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Sphäre ausgezeichnete Messresultate erzielt, wenn sie "direkt gegen dieselbe" und damit verhältnismäßig gut ist.

Die Messzeit beträgt je nach Lichtverteilung der Lichtintensität der Lichtquelle Minuten/Stunden. Die zu messende Quelle muss über die Dauer der Messung hinweg konstant sein. Steht nach Abschluss der Messung eine aussagekräftige Raumverteilung der gemessenen Werte zur Verfügung, ist es möglich, den Lichtstrom anhand der Lichtstärkenverteilung mit numerischer Methode zu berechnen.

Verlagshaus Harry Deutsch, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-8171-1628-4. Die Lichtströme sind eine Integralgröße, aus der sich alle anderen lichttechnischen Grössen durch Differenzierung herleiten können. Luminanz ist eine Differentialgröße, aus der alle anderen lichttechnischen Grössen durch Einbinden abgeleitet werden können. Internationale Elektrotechnische Kommission (IEC): Internationales elektrotechnisches Vokabular. Ref. 845-01-51, Licht strom (Zugriff am17 Februar 2015).

"Das damals verwendete Licht weicht leicht vom aktuellen SI-Licht ab. Typischer Kerzenlichtstrom: Iv 1 cd Isotrope, daher Leuchtstrom ?v = 4?-Iv ? 10 lm. Erster Teil: Mengen, Symbole und Maßeinheiten der Beleuchtungstechnik.

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