Flensburger Stadtwerke Erfahrungen

Die Flensburger Stadtwerke Erlebnisse

Welche Meinung haben die Mitarbeiter der Stadtwerke Flensburg GmbH zu ihrem Arbeitgeber? Pressearchive Flensburg: Eine Seemöwe kam in eine Schaltzentrale im Atomkraftwerk und führte zu dem gestrigen Mißerfolg. Flensburg: Ab Freitags, d. h. ab dem 01.

07.2015, ist das komplette Campusbecken mit dem Sportbad nach der Sanierung wieder für Badegäste da. Flensburg / Borkum: Alle 40 Windkraftanlagen des ersten reinen städtischen OffshoreWindparks in der Nordsee mit einer Gesamtkapazität von 200 Megawatt sind nun ans Stromnetz angeschlossen und erzeugen Elektrizität.

Flensburg: Während dieser Sommerpause gibt es viele Änderungen im Universitätscampus. Flensburg: Am Dienstag, den 16. August 2015, entzündeten Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Rolf Helgert und Stadtwerke-Geschäftsführer Maik Render die neue Turbine im Flensburger Heizkraftwerk. Flensburg: Heute, am heutigen Tag, dem halben Jahr 2015, tauchten die Champagnerkorken bei den Flensburger Sportwerken auf. Flensburg. Die Stadtwerke haben am Freitag, den 28. Januar 2015, die Aufhebung ihrer Tochtergesellschaft IT-Power entschieden.

Flensburg.

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Herzlich wilkommen auf den Internetseiten der Stadtwerke Flensburg GmbH. Die Division Networks und ihre Mitarbeitenden sorgen dafür, dass jeder einzelne unserer Kunden in unseren Netzbereichen rund um die Uhr flächendeckend und sicher mit Trinkwasser, Telekommunikationsdienstleistungen und Elektrizität beliefert wird. Das dafür notwendige Netzwerk wird von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern projektiert und bedient und neben den erforderlichen Anpassungen und Erweiterungen ständig erweitert.

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Die Stadtwerke Flensburg GmbH: 7,6 Mio. Euro Jahresüberschuss im Jahr 2016| AKOPOL

Pressemeldung der Stadtwerke Flensburg: Mit einem Konzernumsatz von 401,6 Mio. EUR haben die Stadtwerke Flensburg im vergangenen Jahr erstmalig die Marke von 400 Mio. EUR durchbrochen. Die Stadtwerke Flensburg erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 388 Mio. EUR. Mit 23,2 Mio. EUR beläuft sich das Betriebsergebnis der Gesellschaft zum dritten Mal in Folge auf über 23 Mio. EUR.

Von dem Ergebnis nach Abzug der Steuer in der Größenordnung von 7,6 Mio. EUR gehen 3 Mio. EUR an den 100%igen Gesellschafter, die Landeshauptstadt Flensburg. Die Stadtwerke haben sich trotz des angespannten Marktumfelds gut im Wettbewerb gehalten und sind weiter kontinuierlich gewachsen. Im Stammgeschäft mit Strom und Wasser konnten die Umsätze im vergangenen Jahr erneut von 380,3 Mio. EUR auf 387,6 Mio. EUR gesteigert werden.

Das gute Geschäftsergebnis 2016 beweist, dass wir uns mit den sich stetig verändernden Randbedingungen in unserem Stammgeschäft gut an den Gesamtmarkt angepasst haben", so Maik Render, Geschäftsführender Gesellschafter der Stadtwerke. Wir werden unsere Heimatgemeinde Flensburg mit den benachbarten Gemeinden Glücksburg und Harzlee in den kommenden Jahren vollständig mit Lichtwellenleitern ausrüsten, um Bürgern und Betrieben digitale Zukunftssicherheit zu geben.

Diesen wollen wir von Bezirk zu Bezirk einführen. "Die Stadtwerke haben im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Aufsichtrat und den Aktionären die Grundlagen für das laufende Geschäftsjahr intensiv geprüft. Rolf Helgert, Vorsitzender des Aufsichtsrats des Flensburger Energieversorgers: "Unser Anspruch ist es, unsere Unternehmensstrategie zusätzlich zu den jährlich stattfindenden Kennzahlen-Beratungen alle fünf Jahre auf den Prüfstand zu stellen.

Im Jahr 2016 wurde diese Überprüfung zum zweiten Mal in Absprache mit dem Aktionär Ort vorgenommen und die Strategie grundlegend untermauert. Das stabile Ergebnis der vergangenen drei Jahre zeigt nach Jahren der Konzentration, dass die Strategie richtig war und ist. Weitere Maßnahmen zu ergreifen und beispielsweise sehr hoch, aber sinnvoll in der Metropolregion in das neue Wirtschaftsfeld Telekommunikationen zu investieren, ist eine Strategieentwicklung zum Nutzen der Bevölkerung mit großen Standortvorteilen für die Landeshauptstadt Flensburg und die umliegenden Gemeinden.

Sie wird sich für den Stadtwerke-Konzern positiv auswirken, ohne die preisgünstige Versorgung im Stammgeschäft zu gefährden. Die Stromabgabe an Endverbraucher stieg im vergangenen Jahr aufgrund von Kundengewinnen um 3,6% auf 1.551 GWh (Gigawattstunden). Auch die Stadtwerke konnten ihren Anteil am Markt auf weit über 200.000 Privat- und Gewerbekunden leicht ausweiten.

Der Flensburger Stromversorger verkauft nun 81,7% seines Stroms außerhalb der Stadt. Der Wärmeabsatz liegt mit 966 Gigawattstunden um 4% über dem Vorjahresniveau, aber immer noch unter dem Durchschnittsabsatz von fast einem Jahr. Die Fernwärmeversorgung von weit über 90% aller Flensburger ist nicht nur eine der größten Versorgungsdichten der Welt, sondern auch ein wichtiges Standbein der Stadtwerke.

Die Trinkwasserverkäufe betrugen 4,8 Mio. m und haben sich in den vergangenen Jahren nur im Dezimalbereich verändert. Ungeachtet dessen ist die Flensburger Wasserqualität sowohl vom Wert als auch vom Geschmack her ausgezeichnet. Die Stadtwerke sind nun in zwei neuen Geschäftsbereichen aktiv: In der Metropolregion (Flensburg, Glücksburg und Harrislee) ist der Eintritt in den Telekommunikations-Markt mit Lichtwellenleitern sehr gut verlaufen, bei Gas wurde der bundesweite Markteinstieg vollzogen.

Der Flensburger Stromversorger hat 128 Mio. EUR in das Projekt Boiler 12 eingeplant. Die Stadtwerke nehmen nicht nur das neue GuD-Kraftwerk in Betrieb, sondern verringern auch den Anteil der Kohle in ihren konventionellen Heizkesseln. So wurden im vergangenen Jahr 17.626 Tonnen Ersatzbrennstoff mit 69,5 Prozent Biogenen Anteil sowie 6.439 Tonnen Hackschnitzel und 384 Tonnen Restholz verbraucht.

Damit wurden 12.893 Tonnen Steinkohle verlagert und 22.878 Tonnen Kohlendioxid (Vorjahr 22.256 Tonnen) ausstoßen. Die Stadtwerke haben hier den Restrukturierungsprozess vollzogen und konzentrieren sich künftig auf die städtischen Infrastrukturanlagen von Seehafen, Flugplatz, ÖPNV und Bad. Mit 286.009 Besuchern hat das neue Gebäude im vergangenen Jahr erneut einen neuen Rekord aufgestellt.

Mit einem sechsstelligen Umsatz im Jahr 2016 gehört die Flensburger Verkehrsbetriebe AG zu den wenigen Verkehrsbetrieben in Deutschland, die "schwarze Zahlen" schreiben. In der Energie- und Wasserwirtschaft beschäftigte die Gesellschaft zum Stichtag 638 Personen - ohne Berücksichtigung der Lehrlinge (Vorjahr: 627). Es wurden 59 (Vorjahr 63) Lehrlinge ausgebildet.

Die Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen ist von 792 auf 804 gestiegen, die Anzahl der Lehrlinge von 64 auf 68 - ein Vermerk und eine Bemerkung von Jörg Pepmeyer zu den obigen Zahlen: "Ein wenig mehr kann nicht schaden", so der Jahresabschluss 2016 der Stadtwerke. Anmerkung: Die obigen Angaben betreffen nur die Stadtwerke und ihre Geschäftsbereiche und nicht die Stadtwerke Flensburg als Gruppe mit ihren diversen Tochtergesellschaften und Anteilen.

Der G & V Stadtwerke Flensburg Gruppe ist aussagekräftig, da der erwirtschaftete Jahresüberschuss um 1 Mio. EUR niedriger ist als bei der Stadtwerke GmbH. Dies betrifft vor allem die Stadtwerke-Tochtergesellschaften. Nur Aktiv-Bus erzielte einen respektablen Jahresüberschuss von 135.000 EUR und die Campus Bad Vermietungsgesellschaft m GmbH ein Ergebnis von 35.356,45 EUR.

Die meisten Unternehmen haben Gewinnabführungsverträge, aber auch die Muttergesellschaft des Stadtwerke-Konzerns übernimmt die Ausfälle. Auch die übrigen Tochtergesellschaften wie die Flughafengesellschaft für das Campus-Schwimmbad Schäferhaus und die AWZ mussten erneut deutliche Einbußen hinnehmen. Die Jahresabschlüsse der Zentral-Omnibus-Bahnhof Flensburg GmbH, an der die Stadtwerke mit 20 Prozent beteiligt sind, liegen für 2016 noch nicht vor.

Daraus resultiert ein Konzernergebnis von 6.596. 440,09 EUR. Nach Abzug der 3 Mio. EUR, die an die Landeshauptstadt Flensburg gezahlt werden müssen, verbleibt ein Konzernbilanzgewinn von nur noch 3,6 Mio. EUR. Das Ergebnis wird am Gesamtumsatz der Stadtwerke-Gruppe gemessen, weniger als ein Prozentpunkt! Die Stadtwerke haben dagegen über 150 Mio. EUR an Darlehen vergeben.

Die Stadtwerke Flensburg haben bisher nicht erklärt, inwieweit das gescheiterte KWkplus-Vorhaben, d.h. die Verbrennung von so genannten "Ersatzbrennstoffen", also biologischen Sekundärbrennstoffen, Hackschnitzeln und Holzabfällen, die Bilanzen der Stadtwerke weiter belastet. Die Investitionssumme von mehr als 60 Mio. EUR hat Ende 2007 begonnen und die geplanten Ziele nicht ganz erreicht.

Zur Ergebnissituation des Stadtwerke Flensburg-Konzerns und zu den Kursverlusten der Beteiligungsgesellschaften vgl. auch G & V Stadtwerke Flensburg-Gruppe im SWF-Jahresbericht 2016, Seiten 48 und 49: Das Stromgeschäft der Konzernmutter hat den mit Abstand höchsten Geschäftsanteil an der Stadtwerke Flensburg-Gruppe.

Im Jahr 2016 stieg der Umsatz des Konzerns um 5,9 Mio. Euro auf 401,6 Mio. Euro (Vorjahr 395,7 Mio. Euro). Im Jahr 2016 wird das Elektrizitätsgeschäft der Konzernmutter weiterhin die Hauptumsatzquelle sein, mit dem Fokus auf das bundesweite Endeffektgeschäft. Im Jahr 2016 entfielen 81,7 Prozent der Stromerlöse des Konzerns (Vorjahr 80,9 Prozent) auf den deutschlandweiten Stromvertrieb in andere Netzregionen.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Zahl der außerhalb Flensburgs belieferten Kunden um rund 10 Prozentpunkte auf rund 162.800. Währenddem der Stromverkauf im eigenen Versorgungsgebiet mit -0,6 Prozent (-1,7 GWh) fast konstant geblieben ist, stieg der Stromverkauf der Stadtwerke Flensburg in den übrigen Netzregionen um 54,9 GWh. 2,7 Gh.

Im Warenumschlag war die Hafengesellschaft mit einem weiteren Rückgang des Güterumschlags zu kämpfen. Geringere Umsätze und gestiegene Kosten haben zu einem gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhten operativen Verlust geführt. Die Bereitstellung und der Betreib der Infrastruktur am Standort Flensburg-Schäferhaus ist für die FFB mit erheblichen fixen Kosten verbunden, die den Spielraum für grundsätzliche Änderungen der Kostenlage einschränken.

Der Jahresfehlbetrag war höher als im Jahr zuvor. In der AWZ schloss das Jahr mit einem niedrigeren Jahresfehlbetrag als im Jahr zuvor ab. FöB hat als Betreiber des Flensburger Campusbads eine weitere Steigerung der Besucherzahl und damit die bisher größte jährliche Besucherzahl seit der Kureröffnung verzeichnet. Der Jahresfehlbetrag war geringer als im Jahr zuvor.

Der Vermieter des Flensburger Campusbads, die Firma C. V., erwirtschaftete einen Jahressaldo. Mit 3,9 Mio. Euro lagen die übrigen Betriebserträge um 5,1 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert (9,1 Mio. Euro). Die Differenz zum Vorjahreswert ergibt sich unter anderem aus der Umsetzung der zum 1. Januar 2016 erfolgten Neufestlegung der Umsätze nach BildRUG, die einen Effekt von rund 1,4 Mio. hat.

Die mit Abstand grösste Kostenposition im Unternehmen war der Sachaufwand mit 296,9 Mio. EUR um rund 2,6 Mio. EUR geringer als im Jahr zuvor. Die Personalkosten lagen mit rund 50,5 Mio. leicht über dem Vorjahresniveau. Die Gruppe beschäftigte zum Stichtag - ohne die Auszubildenden - 804 Mitarbeiter (Vorjahr: 792).

Es wurden 68 (Vorjahr: 69) Auszubildende beschäftigt. Dabei stiegen die planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibungsbeträge von rund 4,2 Mio. im Vorjahresvergleich. In allen Konzernbereichen ein Ertrag von 16,5 Mio. Euro (Vorjahr: 20,7 Mio. Euro). Mit -5,6 Mio. Euro war das finanzielle Minus leicht besser als im Jahr zuvor (-5,9 Mio. Euro).

Berücksichtigt man alle diese Einflüsse, ergibt sich ein Vorsteuerergebnis von fast 11,0 Mio. Euro (Vorjahr 14,9 Mio. Euro).

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