Fernauslesung Zähler

Auslesen des Zählerstandes aus der Ferne

Fernauslesekomponenten und Zubehör. Das Messgerät bietet eine präzise, langzeitstabile und zuverlässige. Sie erfassen komfortabel Energieverbrauchsdaten per Fernauslesung.

Fernablesung von Wärmemengenzählern| Veröffentlichung einer Diplomarbeit, Semesterarbeit, Bachelorsarbeit

Die Erfassung dieser Heizmenge erfolgt mit einem Heizmengenzähler. Der Nennweitenbereich dieser Zähler reicht von DN15 bis NW600. Für die Verrechnung einer gesamten Heizwärmemenge von 1.400 Gigawattstunden an die entsprechenden Verbraucher oder Auftraggeber sind viele Zählermeldungen erforderlich. Bisher wurden diese herkömmlich und sehr zeitaufwendig ermittelt, d.h. die meisten der ca. 12.000 Zähler in der Steiermark wurden von einem Mitarbeiter über eine Leseliste gelesen.

Mit der Zeit wurden die Einzelmodule, die mit wenig Kraftaufwand in die Zähler eingebaut werden können, unvergleichlich billiger. Im Rahmen dieser Forschungsarbeiten sollen die Merkmale wie Funktionalität, Aufbau, Anwendungsbereich und übertragungssicherheit der unterschiedlichen Fernablesesysteme aufgezeichnet oder verglichen werden. Die Ergebnisse sollen in die Planungen für neue Fernablesesysteme für Fernwärmezähler miteinbezogen werden.

Die Fernauslesung von Wärmemengenzählern birgt wie jede Sanierung auch Einsparpotenziale. Durch interne Investitionsrechnungen sollte sich eine Umrüstung auf die Zählerfernauslesung innerhalb von fünf Jahren amortisieren. Die meisten Zähler werden nach der 5-jährigen Kalibrierungsperiode überarbeitet und auf Fernauslesung umgestellt. Allerdings werden neue Elektronikzähler, die nicht mit einem Fernauslesesystem vereinbar sind, wieder installiert.

Dies ist eine Schritt-für-Schritt-Konvertierung. In Verbindung mit der Umrüstung auf Fernablesung kann bei geeigneter Kontrolle ein gleichmäßiger Zählerstand erreicht werden. Falls bestehend, können verlustbehaftete ältere Zähler durch neue Elektronikzähler mit neuester Technik ausgetauscht werden. In der Regel handelt es sich dabei um Ultraschall-Wärmezähler oder magnetisch-induktive Wärmezähler mit einem sehr niedrigen Messgenauigkeit.

Die Standardisierung sowohl des Messgerätetyps als auch des Fabrikats reduziert auch die Zykluszeit für eine fällige Kalibrierung. Wenn Sie sich auf einen Lieferanten spezialisiert haben, können die Zähler zu sehr niedrigen Kosten erworben werden. Die Fernauslesung wird mit einer Genauigkeit von fast 100% durchgeführt und kann sofort auf ihre Richtigkeit hin geprüft werden. Die Fernauslesung macht eine Messung präziser, da sie zeitbasiert ist, was wiederum zu einer besseren Genauigkeit der Abrechnung mitführt.

Im Hinblick auf die CO2-Emissionen kann die Fernablesung einen kleinen Beitrag zur Reduzierung leisten. Dies kann bei einer kontinuierlichen Datenübermittlung, z.B. über Modems, bei einer korrekten Bewertung und Bewertung zu einer Systemoptimierung durchlaufen. Die Zähler werden in wenigen Augenblicken von Fernübertragungssystemen abgelesen und die montane oder jährliche Systemüberprüfung im Laufe der Zählerauslesung wird nicht oder nur eingeschränkt durchlaufen.

Nach dem Messwert von 2008 beträgt die mittlere Ausfallquote etwas unter 0,5%, was hauptsächlich auf Produktions- oder Montagestörungen zurückgeht. Das heißt, von den 4000 Metern sind 20 nicht funktionstüchtig und müssen in der Regel ersetzt werden. Hochfrequenzwellen (Radiowellen) sind leicht zu errichten. Hochfrequenzwellen sind elektro-magnetische Schallwellen. Vor diesem Hintergrund wurden Anlagen mit denen Verbraucherdaten von Abnehmern von Energieversorgungsunternehmen über Funk übermittelt werden können, um Zusatzkosten zu sparen und das Lesen effizienter zu machen.

Die Elektronenbewegung generiert elektro-magnetische Schwingungen, die sich im Weltraum verbreiten können. Wenn nun eine korrekt dimensionierte Antenna an diese Schaltung angekoppelt wird, werden elekromagnetische Schallwellen ausgesendet, die von einem geeigneten Empfangsgerät in geeigneter Distanz empfangen wird. Niederfrequente Radiowellen sind allseitig, so dass sowohl die Sende- als auch die Empfangsseite nicht genau aufeinander abgestimmt sein müssen.

Für die Übertragung von Messdaten über Funk müssen diese aufbereitet werden. Dies bedeutet, dass bei der Übertragung das tatsächliche Radiosignal (Trägerfrequenz) durch das Nutzsignal (z.B. Zählerdaten) geändert wird. Für ein Carrierfrequenzsignal gibt es unterschiedliche veränderbare Größen, aus denen sich unterschiedliche Modulationsmethoden ableiten lassen. Man unterscheidet ebenfalls zwischen linearen und nichtlinearen Modulationsmethoden.

Der Demodulationsprozess wird in der Regel durch Kuvertdemodulation durchgeführt. Der Modulationsvorgang wird durch einfaches Multiplizieren der Trägeroszillation mit dem Datensignal durchgeführt. Dabei ist kein örtliches Trägerfrequenzsignal erforderlich, da das Funkfrequenzband mittels eines Bandpasses ausfiltern wird. Es wird hauptsächlich in Anlagen mit Endverstärkern eingesetzt, die ohne Berücksichtigung von Verzerrungen der Amplitude vollständig gesteuert werden sollten. Im Wesentlichen wird die Umwandlung durch Ändern der Trägerfrequenz zwischen unterschiedlichen Einzelfrequenzen entsprechend dem Datensignal durchgeführt.

In der Regel werden nur Anlagen mit zwei Häufigkeiten (2-FSK) verwendet, es können aber auch übergeordnete Formulare auftreten. Das häufiger auftretende FSK-Signal wird als CPFSK (Continuous Phas Frequency Shift Keying) realisiert. Müller, Rudolf; Michel, Jürgen (2002): Analog- und Digitalmodulationsverfahren. Die S. 7f. 8 S. 7f. 8 S. 8 S. 8 S. 8 Mäusl, S. 8 S. 7f. 8 S. 8 Mäusl, Göbel (2002): Analoge und digitale Modulationsverfahren. Die analogen und digitalen Modulationsmethoden von C. B. C. B. C. B. Mäusl, Göbel (2002).

Die S. 26. 11 S. 11 S. 26. 11 S. 11 S. 26. 11 S. 11 S. 26. 11 S. 26. 11 Mäusl, Göbel, Göbel (2002): Analoge und digitale Modulationsverfahren. Die analogen und digitalen Modulationsmethoden von C. B. C. B. C. B. Mäusl, Göbel (2002).

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