Ews Schönau Kündigung

Ex-Schönau Beendigung der Ews Schönau

Du möchtest eine Änderung, einen Wechsel zum EWS oder eine Werbung als Wettbewerber für unsere Sache ankündigen? Seitdem ich meine erste eigene Wohnung hatte, bin ich Kunde von EWS Schönau. Die Kunden von EW Schönau erhalten Dienstleistungen in den Bereichen Strom und Gas. Das EWS wird den bestehenden Vertrag im Auftrag des Kunden kündigen.

AGBs | EWS Schönau

Abschluss des Gasliefervertrages, Beginn der Lieferung: Der Erdgasliefervertrag zwischen dem Auftraggeber und EWS kommt zustande, wenn der Auftraggeber den Gaslieferauftrag erteilen und der Auftraggeber die Auftragsbestätigung von EWS unmittelbar in schriftlicher Form im Sinn des 20a Abs. selbst erhält. EWS wird den Auftraggeber über den Zeitpunkt des Beginns der Lieferung informieren.

Der Zeitpunkt des Beginns der Lieferung ergibt sich aus der Tatsache, dass EWS eine Auftragsbestätigung des Verteilernetzbetreibers und im Falle eines Lieferantenwechsels eine Auftragsbestätigung des Vorlieferanten erhalten hat. Vertragsgegenstand: Auf der Basis dieses Gaslieferungsvertrages versorgt EWS den Verbraucher mit Niederdruckgas an der verabredeten Lieferadresse. Verantwortlich dafür ist der zuständige Verteilernetzbetreiber.

Verantwortlich dafür ist der jeweils zuständige Verteilernetzbetreiber oder ein vom Auftraggeber beauftragte Dritte. Laufzeit des Gasliefervertrages, Kündigungsmöglichkeiten: Die Gaslieferverträge werden auf unbegrenzte Zeit geschlossen. Sie kann vom Auftraggeber und von EWS durch den Auftraggeber und von EWS jeweils mit einer Kündigungsfrist von einem Kalendermonat zum Ende eines jeden Monats beendet werden. Im Falle eines Auszugs kann der Auftraggeber den Gaslieferungsvertrag mit einer Kündigungsfrist von 2 Kalenderwochen zum Zeitpunkt des Auszugs beenden (§ 7).

Im Falle von Preissenkungen (Klausel 5), Preiskorrekturen innerhalb einer Gewährleistungsfrist (Klausel 6) und Veränderungen dieser Allgemeinen Bedingungen (Klausel 12) kann der Auftraggeber den Gaslieferungsvertrag fristlos zum Zeitpunkt der bekannt gegebenen Veränderung beenden. Die gesetzlichen Kündigungsrechte des Auftraggebers und von EWS aus wichtigen Gründen bleiben hiervon unberührt. In diesem Fall wird das Recht des Auftraggebers und von EWS zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigen Gründen nicht in Anspruch genommen.

Die Kündigung muss schriftlich erklärt werden. Sie deckt die auf die Gaslieferungen zu zahlenden Gebühren und Zölle sowie andere Aufwendungen wie Gasbezugskosten, Netznutzungsgebühren, Gebühren mit Netznutzungsgebühren für den Betrieb und die Messstellen, Konzessionsgebühren und das Schoenauer Sonnenlicht (0,01 Cent/kWh). Kursänderungen finden nur zu Beginn eines jeden Künstlermonats statt; sie werden dem Auftraggeber spätestens sechs Kalenderwochen vor ihrem Wirksamwerden schriftlich bekannt gegeben; Umfang, Grund und Voraussetzung der Kursänderung sind in der Bekanntmachung anzugeben.

Preisänderungen innerhalb der Garantiezeit aufgrund einer Veränderung der für die Gasversorgung geltenden Gebühren, Zölle und Gebühren sind von der Kostenübernahme ausgeschlossen. Diese Preisänderungen sind dem Auftraggeber spätestens sechs Kalenderwochen vor ihrem Wirksamwerden schriftlich mitzuteilen; Umfang, Grund und Bedingungen der Berichtigung sind in der Benachrichtigung anzugeben.

Im Falle eines Umzugs innerhalb Deutschlands bleibt der Gaslieferungsvertrag bestehen. Die neue Lieferadresse hat der Auftraggeber EWS mindestens zwei Woche vor dem Einzug mitzuteilen. Im Falle eines Auszugs oder wenn der Auftraggeber sich für einen Wechsel zu einem neuen Anbieter entschließt, kann der Auftraggeber den Erdgasliefervertrag mit einer Kündigungsfrist von 2 Kalenderwochen zum Auszugsdatum auflösen.

Verzögert sich oder unterbleibt die Benachrichtigung oder Kündigung, ist der Auftraggeber gegenüber EWS für das von Dritten am Ursprungsort der Abnahme entzogene Erdgas haftbar, soweit EWS seinerseits gegenüber dem lokalen Verteilernetzbetreiber für das entzogene Erdgas verantwortlich sein muss. Das EWS legt Monatsrabatte fest, die sich nach dem Konsum des vorherigen Abrechnungszeitraums oder dem Durchschnittsverbrauch von Vergleichskunden bemessen.

Zeigt der Verbraucher glaubwürdig, dass sein Konsum deutlich niedriger ist, wird EWS dies entsprechend einkalkulieren. Das EWS offeriert dem Auftraggeber die Bezahlung durch die Ausstellung eines GEPA-Mandats oder per Banküberweisung. Das EWS belastet die Abzüge am fünfzehnten eines jeden Monates für den aktuellen Kalendermonat, wenn ein Mandat für SEPA ergangen ist.

Gewährt der Auftraggeber der EWS kein SEPA-Mandat oder nimmt er ein bereits gewährtes EWS-Mandat zurück, verpflichtet sich der Auftraggeber, die Abzüge für den aktuellen Kalendermonat bis zum fünfzehnten Tag eines jeden Monates zu zahlen. Die Gasverbräuche werden vom zuständigen Meßstellenbetreiber erfaßt und von diesem oder vom Verteilernetzbetreiber an das EWS gemeldet.

Das EWS stellt auf dieser Basis unter Einbeziehung der geleisteten Abzüge eine Jahresgasrechnung aus. EWS überweist dem Auftraggeber ein Gutschriftguthaben aus der Erdgasrechnung, sofern keine ausstehenden Ansprüche gegen den Auftraggeber bestehen. Wurde ein SAEPA-Mandat erteilt, belastet EWS am Fälligkeitsdatum eine zusätzliche Forderung aus der Erdgasrechnung, ansonsten muss sie vom Auftraggeber an dem auf der Erdgasrechnung genannten Datum, jedoch nicht früher als 14 Tage nach Erhalt der Erdgasrechnung, an EWS übergeben werden.

Einwendungen gegen die Ermittlung der Rabatte und gegen Benzinrechnungen berechtigt den Auftraggeber nur dann zur Verschiebung oder Ablehnung der Zahlung an EWS (1), wenn eine schwerwiegende Gefahr eines offenkundigen Irrtums vorliegt oder (2) wenn (a) der in einer Abrechnung ausgewiesene Stromverbrauch ohne erkennbaren Anlass mehr als doppelt so hoch ist wie der Vergleichsverbrauch in der Vorperiode und (b) der Auftraggeber vom Meßstellenbetreiber eine Überprüfung der Messgeräte fordert und (c) solange die Prüfung nicht ergibt, dass das Messgerät ordnungsgemäß funktioniert.

Aufrechnungsrechte stehen dem Auftraggeber nur zu, wenn seine Gegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgesetzt sind. Rechenfehler: Zeigt eine Überprüfung der Messgeräte, dass die Verkehrsfehlerschwellen überschritten wurden oder werden bei der Bestimmung des Rechnungsbetrages Irrtümer gefunden, wird die Mehrzahlung von EWS erstattet oder der Ausfall wird vom Auftraggeber nachträglich bezahlt.

Im Falle von Rechenfehlern aufgrund unsachgemäßer Funktionsweise eines Messsystems ist der vom Betreiber der Messstelle bestimmte und dem Auftraggeber gemeldete berichtigte Stromverbrauch als Grundlage für die Neuberechnung zu verwenden. Mängelansprüche nach dieser Klausel sind auf den der Fehlerfeststellung vorausgehenden Lesezeitraum begrenzt, es sei denn, die Auswirkungen des Mangels lassen sich über einen längeren Zeitabschnitt feststellen; in diesem Falle ist der Schaden auf höchstens drei Jahre begrenzt.

Der Verteilernetzbetreiber, dessen Netzverbindung der Abnehmer zur Gasgewinnung verwendet, ist für alle Forderungen des Abnehmers aufgrund von Unterbrechungen des Netzbetriebes verantwortlich. EWS wird den Auftraggeber auf Wunsch umgehend über die mit dem vom Netzwerkbetreiber verursachten Schaden verbundenen Sachverhalte informieren, soweit sie EWS bekannt sind oder von EWS angemessen geklärt werden können.

Verbraucherstreitbeilegungsverfahren: EWS reagiert auf Beschwerden von Verbrauchern im Sinn von 13 BGB (Verbraucherbeschwerden) innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen vierwöchigen Nachfrist ab Eingang bei EWS. Behebt das EWS die Verbraucherbeanstandung nicht innerhalb dieser Zeit, kann der Konsument die Vermittlungsstelle für Energetik (Schlichtungsstelle E. V., Friedrichstraße 133, 10117 Berlin) einbeziehen.

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