Evo Energieversorgung Oberhausen

Energieversorgung Evo Oberhausen

EVO Oberhausen ist als Versorgungsunternehmen im Ruhrgebiet Nordrhein-Westfalen tätig. Benachrichtigen Sie die EVO Energieversorgung Oberhausen schnell und einfach über Ihre Adressänderung. Die Energieversorgung Oberhausen startet den ersten E-Roller-Sharing in Oberhausen. Ausgabe des evo-kidsday im evo-Jugendleistungszentrum bei Rot-Weiß Oberhausen.

Stabilisierung der Stromkosten für die Wärmepumpe

Oberhausen. Das Oberhausener Energieversorgungsunternehmen hebt seine Stromkosten zum Stichtag 31. Dezember 2016 an. Der Kunde muss dann 0,8 Cents pro kW-Stunde mehr ausgeben. Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2008 wird die Energieversorgung Oberhausen (EVO) ihren Stromverbrauch um 0,8 Cents pro Kubikfußstunde (kWh) erhöhen. Bei einer durchschnittlichen Familien mit einem jährlichen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden in der Basisversorgung ergibt sich daraus eine zusätzliche Belastung von 28 EUR pro Jahr (inklusive Mehrwertsteuer), was einer Erhöhung von rund 2,7 Pro -zent ausmacht.

Der Preisanstieg ist erforderlich, weil zum einen die öffentlichen Gebühren, Zölle und Gebühren und zum anderen die Gebühren für die Netznutzung nach Angaben des Unternehmens ansteigen. Die EVO wird diese Kostensteigerungen jedoch nicht in vollem Umfange an ihre Abnehmer weitergegeben, sondern sie durch Kosteneinsparungen in anderen Bereichen - vor allem durch günstigeren Strombezug - teilkompensieren.

Die von der Preiskorrektur betroffenen Abnehmer sind die in den Grund- und Ersatzbetrieben sowie in den UEK-Sonderstromverträgen für Privat- und Geschäftskunden. Die Erhöhung der Staatssteuern, Gebühren und Zuwendungen beläuft sich laut EVO im Einzelnen auf 0,601 Cent/kWh net national. In Oberhausen stiegen die Netznutzungsgebühren für die Gesellschaften Emprion und Westernnetz um 0,49 Cents pro verbrauchte kWh plus einen festen Betrag von 2,50 EUR pro Jahr.

"Wir sind bestrebt, die zusätzlichen Lasten für die Konsumenten so niedrig wie möglich zu gestalten, aber tatsächlich können wir nicht mehr fast 75 Prozentpunkte des Energiepreises beeinflussen", erläutert EVO-Vertriebsleiter Arnd Mucke. Über 52 Prozentpunkte des Rechnungsbetrags für die Basisleistung sind zwischenzeitlich an den Bund gezahlt worden. Die Staatslasten lagen bei den UEK-Sonderverträgen nun gar bei bis zu 56 Pro-rata.

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