Evo Dietzenbach

Dietzenbach, Evo.

EVO versagt mit Rechtsstreitigkeiten D. h., "Die Anklage ist abgewiesen." Background: Der Angeklagte aus Dietzenbach hat sich gegen das Fernheizungsmonopol ausgesprochen. Nach der Preisanpassung der EVO im Jahr 2012 weigert er sich, dem bisherigen Fernwärmelieferanten wegen "kontroverser Abrechnungsergebnisse" den erforderlichen Zusatzbetrag zu erstatten.

Der EVO hat dagegen vor dem Landgericht Anklage erhoben und vom Fernwärmekunden Dietzenbach 580 EUR Zuzahlung verlangt.

Zu verstehen: Das Verzichturteil besagt, dass "eine Beschwerde nur möglich ist, wenn der Gegenstand der Beschwerde 600 EUR überschreitet, oder wenn das zuständige Gericht die Beschwerde in diesem Gerichtsurteil bewilligt hat". In der Regel wird das Gerichtsurteil rechtskräftig und es ist nicht geplant, zur nächst höheren Rechtsinstanz zu gehen. Mit dem zweiten Verfahren wurde dieser Standpunkt nun bestätigt und das EPA zu einem förmlichen Ergebnis gebracht.

Das gibt denjenigen Fernwärmekunden Anlass zur Zuversicht, die sich rechtzeitig vor dem Wendepunkt 2016/17 gegen die Preissteigerung von 2012 ausgesprochen haben, erklärt Manfred Hartig von der Interessengemeinschaft EVO aus Graz. Aufgrund des Verzichts der EVO im vergangenen Monat wurde der Spielraum für die Einsprechenden um ein Jahr bis zum Stichtag der Klageerhebung am Ende des Jahres 2017 erweitert, damit sie ihre Rechte weiterhin wahrnehmen können, erklärt er.

"Die EVO hatte also zusätzlich zu den Ausfällen von 2015 bereits Ausfälle in ihrem Fernwärmenetz im Jahr 2012." Das Fazit ist für ihn eindeutig: "Das Fazit ist zukunftsweisend und verdeutlicht den Umgang der EVO mit ihren Kundinnen und Kunden. 2008 hat sich die EVO in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt.

Offenbacher Energielieferant EVO und EVD aus Dietzenbach appellieren im Fernheizungsstreit

Die Offenbach - Energielieferung Offenbach AG (EVO) und die Energielieferung Dietzenbach GbR (EVD) legen gegen ein Gerichtsurteil des Amtsgerichts Darmstadt im Fernwärmestreit mit dem Berliner Verbraucherschutzbund ein. "Im Sinne unserer Auftraggeber ist es erforderlich, eine rechtlich sichere und tragfähige Gesamtlösung zu erwirken. "Die Konsumentenschützer hatten beim Landesgericht Klage gegen EVO und Dietzenbach eingereicht.

Das Landgericht Darmstadt mit Hauptsitz in Offenbach entschied in erster Linie, dass die einseitige Änderung der Preisgestaltung nicht zulässig sei. Der Beschluss würde von den Versorgungsunternehmen verlangen, dass sie dies an ihre Abnehmer korrigieren und ein Änderungsschreiben senden. Dies würde auch eine Rückerstattung der durch die Preiserhöhungen entstandenen Zusatzkosten an die Abnehmer bedeuten.

Der Gerichtshof entschied auch, dass er es für erforderlich hielt, jeden Kundenvertrag im Falle der Einrichtung eines neuen Fernwärmepreissystems zu kündigen.

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