Evita Wikipedia

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Wikipedia - Eva Perón - Wikipedia Maria Eva Duarte de Perón (auch Eva Duarte, Evita oder Evita oder Evita oder Evita oder Evita oder Evita oder Evita oder Evita oder Evita oder Evita genannt) war die Primera Dama ("First Lady") von Argentinien und die zweite Ehefrau von Präsident Juan Perón. Sie wurde als eine von fünf nichtehelichen, aber erkannten Kinder der ledigen Juan Jbarguren (1894-1971) und ihrer ehelichen Geliebten, des reichen Grundbesitzers Juan Duarte (1872-1926[1]), auf die Welt gebracht und ist in der NÃ??he von Junin aufgewachsen.

Juan Perón lernte sie nach einem Beben in San Juan zum ersten Mal bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung kennen. Bei der Internierung des bei den Arbeitern beliebten Arbeitsministers Juan Perón auf Veranlassung einiger Militärangehöriger war ihr politisches Gewicht noch zu klein, um ihn frei zu drücken. 2 ] Nach der Hochzeit wurde ihr Ehepartner in den wohlbekannten Familiennamen María Eva Duarte de Perón umbenannt.

In der Präsidentschaftswahl 1946 hat Evita ihren Mann massgeblich unterstützt: In ihrer wöchtentlichen Radioprogramm "For a Better Future" rief sie in populistischen Sprechern die Ärmsten auf, Péron zu unterlegen. Die Künstlerin Eva Péron hat gezeigt, dass sie eine von ihnen ist. Mit der Wahl von Juan Péron zum argentinischen Staatspräsidenten im Jahr 1946 beginnt Evita ihr gesellschaftliches Bekenntnis zu den Discamisados ("shirtless") und wird ihre Helden.

Von den Mitgliedern der Arbeiterschicht wurde Evita verehrt, aber sie wurde von der reichen argentinischen Oberschicht gehaßt. Der Elitetyp verabscheut Evitas arme Herkunft und verweist auf ihre ehemalige Freizügigkeit. Es wurde also gescherzt, dass die ersten gesellschaftlichen Erlebnisse von Evita in "La Boca" (span. "der Mund"), dem Hafenviertel von Buenos Aires, stattgefunden haben. Vor allem das Militär dachte, dass eine solche Person in einer Zeit, in der die argentinischen Mädchen noch nicht wahlberechtigt waren, eine viel zu große politische Bedeutung hatte.

Innerhalb kurzer Zeit erlangte Evita eine einflussreiche Position. Prutsch schreibt: "Evita war nicht ausgebildet, aber sie war klug. "3 "3] 1948 gründete Evita eine gemeinnützige Organisation, die fundacion Eva Perón. Die Evita verteilt grosszügig Spenden an die Armen und Bedürftigen. Da Evita die Kranken betatschte und die Aussätzigen küßte, breitete sich das Bildnis des Heiligen, der Santa Evita, schnell aus.

Tatsächlich war Eva Péron über ihre Gründung Arbeitsministerin, obwohl sie kein offizielles Mandat hatte. 4] Es galt, die noch immer als fanatisch geltende peronische Landesregierung mit massiver Öffentlichkeitswirkung zu präsentieren. Sie hatte als erste weibliche Führungskraft in Lateinamerika einen großen Anteil an der Weiterentwicklung der Rollenverteilung der Frauen mit.

In Argentinien waren in politischer Hinsicht kaum Menschen mit einer Frau vertreten und konnten in der politischen Lage des Staates kein Mitspracherecht haben. Durch den Einfluss von Evita auf ihren Mann Juan Domingo Perón erhielten 1947 erstmals weibliche Wählerinnen das Stimmrecht. Im Jahr 1949 gründet sie die Peronist Women's Party, an der sich die Frau in Zusammenarbeit mit der Eva Perón Stiftung und unter der Führung von Evitas sowohl auf politischer als auch auf sozialer Ebene einbringen kann.

In der Präsidentenwahl von 1951, bei der ihr Mann nur durch eine speziell erzwungene Grundgesetzänderung wieder laufen konnte, durften erstmals in der argentinischen Landesgeschichte erstmals Frauenstimmen. In Lateinamerika hat der "Mythos Evita" jedoch einen kulturellen Wandel in der Strategie des Wahlkampfes vorzuweisen. Kandidatenpräsidenten instrumentieren ihre Frau, um eine Evita-Rolle zu übernehmen, um das positive Echo von Evitas für ihre eigene Beliebtheit zu nutzen.

In der Zeit vom 25. Juni 1952 verstarb Eva Preón ohne jegliche Hilfe der Fachleute. In Madrid wurde er im Jahr 1971 nach Madrid gebracht, wo Péron im Verbann. Die dritte Ehefrau des Präsidenten, Isabel Péron, kehrte 1974 nach Argentinien zurück, und 1976, am 21. November, wurde er im Grab der Familie Duart auf dem La Recoleta-Friedhof in Buenos Aires beigesetzt.

Bis heute ist Eva Perón eine legendäre Figur der Stadt. Die Eva Perón wurde zum Zentrum eines speziellen Persönlichkeitskultes. Noch heute ist Evita einer der grössten Wohltäter der argentinischen Bevölkerung, sowohl für Menschen als auch für sie. Ihr Leben wurde in dem englischen Musikal Evita von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice vorgestellt. Ihre Erzählung wurde auch im Fernseher übertragen (mit der Schauspielerin Evita und der Schauspielerin Dunaway).

Bei dem spanischen Zweiteiligen (2012) von Regisseur Agustí Villaronga Letter to Evita (im Originalton Carta a Evita) handelt es sich um ein Fernsehdrama, das sich vor dem Hintergund des Spanienbesuchs von Evita Perons im Jahr 1947 auf Wertmaßstäbe wie Mitgefühl für die Armen und Bürgercourage konzentriert. Julia Cardinali übernahm die Funktion der Evita Peron, weitere Funktionen übernahmen Ana Torrent (Carmen Polo, Frau von Franco), Nora Navas (Juana Doña, eine Widerstandskämpferin), Carmen Maura (Paca, geborene Jungfrau von Puña), Jesús Castejón (Franco), Héctor Colomé (Perón) und viele andere.

Robert-J. Alexander: Die Perón-Ära. Verlagshaus der Frankfurt am Main 1952, John Barnes: Evita Peron: Mytos und Macht. Heyne, München 1984, ISBN 3-453-55121-4. Tomás Eloy Martínez: Santa Evita. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-39349-9 Marysa Navarro: Evita. Redaktionelle Planeta, Buenos Aires, zweite, revidierte Auflage 1994, ISBN 950-742-533-0 Marysa Navarro (Hrsg.): Evita.

Stiftung für Kultur Económica (FCE), Mexiko-Stadt 2002, ISBN 950-557-521-1 Alicia Dujovne Ortiz: Eva Perón. Evita's Sage. Im: Der gespiegelte 32/1952. Ursula Prutsch: Eva Perón. Tod und Verderben einer Sage. C.H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-68276-6 Die Zeitung berichtet über Eva Perón in der Presseaussendung Nr. 21, Ursula Prutsch: Eva Perón.

Tod und Verderben einer Sage. H. Beck, München 2015, S. 16. Hochsprung ? Ursula Prutsch: Eva Perón. Tod und Verderben einer Sage. C.H. Beck, München 2015, S. 48-50. Hochsprung ? Ursula Prutsch: Eva Perón. Tod und Verderben einer Sage. C.H. Beck, München 2015, S. 105 Springen Sie auf ? John Barnes: Evita First Lady.

Eine Biographie von Eva Preón. Hochsprung Frank Garbely: Evitas Secret. Der europäische Weg von Evita Preón. Hochsprung Ursula Prutsch: Eva Preón. Tod und Verderben einer Sage. C.H. Beck, München 2015, S. 153-160. Höchstspringen ? D. E. Nijensohn, L. E. Savastano, A. D. Kaplan, E. R. Laws: Neue Hinweise auf eine präfrontale Lobotomie in den letzten Monaten der Eva-Perón-Krankheit.

Jahrgang 77, Nr. 3-4, 2012 Mar-Apr, S. 583-590, ISSN 1878-8750. doi: 10.1016/j.wneu.2011.02.036. PMID 22079825. Hochsprung ? Ursula Prutsch: Eva Perón. Tod und Verderben einer Sage. C.H. Beck, München 2015, S. 198. Hochsprung Heldin aus dem Blühenden Jahrhundert. Eingetragen in: Berlinische Tageszeitung, 26. September 2007. Springen Sie auf die Website von ? Neuen Beitrag über Eva Perón.

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