Evangelische Kirche Nrw

Die Evangelische Kirche Nrw

mw-headline" id="Gebiet_der_Landeskirche">Gebiet der Landeskirche[Redaktion | < Quelltext bearbeiten] Das Evangelische Kirche im Rheinland (EKIR) mit Hauptsitz in Düsseldorf ist eine von 20 Mitgliedskirchen (Landeskirchen) der EKD und zugleich Teil der Rheinischen Kirchenkonferenz, die seit dem Stichtag ist. Seit dem Stichtag am 13. Juni 2008 ist sie eine Landesgruppe der GEKE (Gemeinschaft Evangelischer Gemeinden in Europa). Das EKIR ist eine der vereinigten Gemeinden innerhalb der EKD und Teil des Verbandes der Protestanten.

In der Landkirche gibt es eine Evangelische Hochschule (Sitz: Bonn-Beuel). Im Rheinland erstreckt sich die Evangelische Kirche über das Territorium der ehemaligen prussischen Rheinerprovinz innerhalb der VHS. Das Rheinland fusionierte nach der Aufhebung des Landes Preußen nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Bereits 1932 war die Ostexklave der rheinischen Region (Wetzlarer Gebiet) dem Bundesland Hessen-Nassau zugeordnet worden und wurde 1945 Teil des Landes Hessen, gehörte aber immer noch zur Rheinischen Kirche.

Der Bereich der Rheinischen Landeskirche besteht damit aus folgenden Bereichen in vier Ländern: in Nordrhein-Westfalen die Landkreise Düsseldorf (mit Ausnahmen des Landkreises Velbert von Nierenhof) und Köln insgesamt, aus dem Landkreis Münster der Landkreis Dorsten von Hardt und die Landkreise Isselburg von Anholt, der Landkreis Isselburg und der Landkreis Arnsberg der Landkreis Neunkirchen von STRÜHLÜTTEN im siegerischen Teil des Landes.

Rheinland-Pfalz, der regionale Verantwortungsbereich der Struktur- und Lizenzdirektion Nordwest (ehemalige Kreise Koblenz und Trier) mit Ausnahmen der Kreise Rhein-Lahn-Kreis und Westwaldkreis, der Kommunen Mudersbach, Brachbach, Berod und des Ortsteils Bendorf Stromberg; die Ostexklave mit den Kirchenbezirken Braunfels und Wetzlar, die sich aus Abschnitten des Landkreises Lahn-Dill zusammensetzen (die Kommunen Eßlar, Eßhausen, Eßlingen, Eßhausen, Eßlingen, Eßingen, Eßlingen, Eßlingen, Eßlingen), die Ostexklave mit den Kirchenbezirken Braunfels ohne die Bezirke ALTERKIRCHEN und Eßlingen, die Kommunalgemeinde Lahnau ohne den Kreis Waldgirmes, die Kommunalgemeinde Wetzlar ohne die Ortsteile Naunheim und Hermannstein;

Vor 1800 war das Areal der protestantischen Kirche im Rheinland im Besitz einer großen Anzahl von Herrschern, die im Lauf der Jahrhunderte mehrfach ihre Landesgrenzen änderten. Schon vor der Reform gab es im Rheinland viele Gemeinden wie die Zeugen und Bettler oder die Gebrüder des Zusammenlebens, die die Lehre der Gnade der römisch-katholischen Kirche und die Vollmacht des Vaters kritisierten.

Unter anderem gilt der Gocher Johann Pupper (um 1400-1475) oder der von Stansfort (1419-1489) genannte Johann Wessel als Wegbereiter der Niederrheinreformation. Spirituelle Ströme, die ein freies Umfeld für die Vorstellungen der Reformationen bildeten, waren der devotio modernna, der schulische Nationalismus und der Humor. Manche kleineren Fürsten wendeten sich sehr bald der Reform.

Auch Norheim und Raisen (Kirchenkreis Nohe und Glan) gehören zur Stadt Sickingen. Das hessische Landgrafit führte nach dem 1526er Speyerer Reichtum, der die Vorschriften des Würmererlasses von 1521 aufgelockert hatte, zu dem St. Goar, Rhens, Wertlau und die Pfalzfelder im Unterland Kat, Katzeelnbogen (Pfarreien im Koblenzer Kirchenraum) zählten, zu,

Mit den Herrschaftsgebieten des Wetteraußen-Gräfervereins ( "Wetzlarer Kirchengemeinde") und der Kaiserherrschaft Wickrath der Herrent Quadt ( "Kirchengemeinden" in den Kirchenbezirken Gladbach-Neuss und Jülich) wurde die Reformation eingeleitet. Auf dem Kölner Melatenfriedhof wurden am Samstag, den 27. August 1529, Adolf Clarenbach und Peter Fliesteden ( 1529) als evangelische Häretiker niedergebrannt. Im Landkreis Weldenz oder im Herzen des Herzogtums Veldenz-Pfalz-Zweibrücken, wo Johann Schwebel bereits 1523 zum Gerichtsprediger ernannt worden war und Nikolaus Faber, der in Wittenberg studierte, seit dem Pfingstmonat 1526 in Meisenheim das Abendmahl in beiden Formen verteilt hatte,[3] wurde die Reformationsreform 1533 schließlich in den Kirchenbezirken Trier, Simmern-Trarbach, An Nahe und An Nahe und Göttergund sowie Ober-Nahe in die Praxis umgesetzt.

Lediglich die Landesgrafschaft Hessen (ab 1531) und die Gräfschaft Nassau-Weilburg (Gemeinden im Kirchenbezirk Wetzlar) (ab 1537) nahmen am evangelischen Schmalkaldenbund teil. Seit 1541 reformieren die Kurpfälzer aus Wittelsbach ihren "Vier-Tal-Bereich" um Bacharach am Mittleren Rhein (Gemeinden im Koblenzer Kirchenkreis). 1542 wurden Wetzlar und Wesel protestantisch. Zwischen 1542 und 1556 wurde die Reform im Landkreis Warschau ( "Pfarreien" in den Kirchenbezirken Altsenkirchen und Wied) eingeleitet.

Im ehemals kaiserlichen Duisburg, das Kleve versprochen war, herrschte 1543 die Reform. Gegen 1543 wurde der Kreis Salm-Reifferscheidt-Dyck protestantisch (bis 1650; Pfarreien im Kirchenbezirk Gladbach-Neuss). 1544 wurde in Aachen eine protestantische Kongregation gegründet, die dann aber bis zur Ausweisung aller Evangelischen im Jahr 1614 unterworfen wurde. In den Jahren 1546/47 trat die Reform in den Fürsten von Quadt zu Wickrath (Gemeinden im Duisburger Kirchenkreis) ein.

Gegen 1548 wurden die Wild- und Rheingrafenschaft und die Herkunftsgemeinde Dhaun protestantisch (Gemeinden in den Kirchenbezirken Simmern-Trarbach, An Nahe und An Nahe und Blan und Obere Nahe). In der jährlichen simmernischen Eigentumswohnung Obenwinter kam die Reform 1549 unter den Einfluß der Lehnträger Quartier und Mantelscheid. Seit 1552 wurde die Reform in der Dominanz von Gimborn (Pfarreien im Kirchenbezirk an der Agger) durchgesetzt.

Der Landkreis Solms-Braunfels, dessen Graf Philipp (1494-1581, reg. 1547) bereits 1549 protestantische Pastoren in einem Streit gegen den trierischen Kurfürsten unterstützte, kam 1554 hinzu (Gemeinden im Kirchenbezirk Braunfels). L. (1497-1553) in seiner Regierungszeit in der Pfarrei Gladbach-Neuss (Wevelinghoven the Reformation). Friedrich der Frömmige (ab 1559 Pfalzkurfürst ), dem die Vorderseite Sponheim zum 5.3. angehörte, brachte nach dem Frieden des Reiches Augsburg und der Religion von 1555 1557 den Evangelismus ein (Gemeinden in den Kirchenbezirken An Nahe und Gotthard und Simmern-Trarbach).

Sponheim war auch eine Eigentumswohnung der rheinischen Paläste (erste Pfalz-Simmern, aber 1559 Fürstentum Pfalz-Zweibrücken, ab 1569 Pfalz-Birkenfeld) und der badischen Markengräber (meist von der Baden-Badener Linie). Die Reform wurde 1557 von Friedrich dem Fromme im ganzen Land durchgesetzt. Mit dem Kurfürstenamt Friedrichs 1559 wurde der Pfalzanteil der Alten Pfalz Sponheim auf die Strecke Pfalz-Zweibrücken oder später Pfalz-Birkenfeld übertragen, so dass die Pfalz-Birkenfelder evangelisch geblieben sind (Gemeinden in den Kirchenbezirken Simmern-Trarbach, Oberer Nahe, Trier und Koblenz).

Rund 1557 reformte Gotthard von Mirlaer-Milendonk ( 1575/79) die Regierungszeit von Frohnenbruch-Hörgen (Gemeinden im Moerser Kirchenkreis). Mit dem Tode des Fürsten Dietrich VI. (1560-1593) wird die 1559 erfolgte Reformierung des Landkreises Manderscheid-Schleiden, zu dem damals der Landkreis Virneburg zählte ( "Kirchengemeinden" in den Kirchenbezirken Aachen, Köln-Süd, Koblenz und Trier), beendet. Der Landkreis Moers wurde 1560 protestantisch (Gemeinden in den Landkreisen Moers, Krefeld-Viersen und Köln-Nord), der Landkreis Saibling (Gemeinden in den Landkreisen Altsenkirchen und Koblenz) und 1561 die Domäne Quadt-Landskron (Gemeinden in den Landkreisen Bad Godesberg-Voreifel und Koblenz).

Im Jahre 1563 wurde die Hansestadt Essen gegen den Widerstandskampf des Klosters Essen, im gleichen Jahr auch die reichsherrscherische Homburg (Pfarreien im Kirchenbezirk An der Agger) protestantisch. Während der Regierungszeit von Broich etablierte sich die Reform unter den Gräfen von Daun-Falkenstein von 1552/54 bis 1591 (Pfarreien im Kirchenbezirk An der Ruhr). In den Jahren 1566/67 wurde die Domäne Werth des Landkreises Pallandt-Culemborg (Gemeinden im Kirchenraum Wesel) neu gestaltet, um 1571 die Domäne Hardenberg der Bernau (Gemeinden im Kirchenraum Niederberg).

Die 1574 versuchte Einführung des evangelischen Bekenntnisses im Landkreis Saarbrücken (Pfarreien in den Kirchenbezirken Saar-West und Saar-Ost) wurde nach der französichen Besatzung 1680 durch eine Rekatholization unter Ludwig XIV. (1638-1715) umkehrbar. Das Saarland gehört noch heute zu den Altbundesländern, der Landstrich mit der klarsten Diaspora-Situation für die Evangelische Kirche.

Mehrere Geständniswechsel gab es in der Friedrichsherrschaft Wildenburg (Gemeinden im Kirchenbezirk An der Agger). In den Jahren 1609 bzw. 1614 (Vertrag von Xanten) fiel das Fürstentum Kleve und die Gespanschaft Marks (Gemeinden in den Kirchenbezirken Oberhausen, Essen, Wuppertal und An der Agger) an das evangelische Miteinander. Vor allem im rheinländischen Oberland tauschten Bezirke und Kommunen oft mehrmals die Besetzer und damit die Bezeichnung.

In Westfalens Friede von 1648 und in den religiösen Verhandlungen zwischen Brandenburg-Preußen und Pfalz-Neuburg (sekundärer religiöser Prozess im Klever Staatsvertrag 1666; religiöser Vergleich von Cölln 1672) wurde das Vermögen des Normaljahrs 1624 (für das Großherzogtum Kleve 1609) mit einigen Ausnahmeregelungen für den Besitz von kirchlichen Einrichtungen und schulischen Einrichtungen und damit die Volksreligion niedergelegt.

In diesen Kriegen, die oft als Glaubenskriege aufgefasst wurden, wanderten viele holländische, walloonische und französiche Evangelisten ins Rheinland aus und begründeten hier selbstständige Flüchtlingsgemeinschaften - z.B. in Aachen, Birtscheid, Westel, Emmerich am Rhein, Kleve, Rees, Büderich, Duisburg, Köln, Ludweiler, Wetzlar - von denen einige noch bis in die Anfangszeit des ausgehen.

Im Jahr 1655 wurde die Obere Duisburger Uni von Kurbrandenburg ins Leben gerufen (1818 an die Bonner Uni versetzt), wo mehrere Reformatorinnen und Reformatoren aus dem Rheinland studierte, von denen viele auch die angrenzende Hohen Schulen Herborn oder die holländischen Hochschulen besucht haben. Die protestantischen Kirchengemeinden wurden in einigen katholischen Gebieten des Landes mehr oder weniger duldet.

6] Die Düsseldorforfer Mekumstraße wurde nach Myconius zum Gedenken an die erste protestantische Bergpredigt in der Hansestadt umbenannt. Gelegentlich wurden evangelische Kirchen um 1530/40 im Herzen von Jülich (Kirchengemeinden in den Kirchenbezirken Jülich und Köln Süd), um 1540/50 im Herzen von Kleve (Kirchengemeinden in den Kirchenbezirken Wesel, Kleve, Dürnslaken und Duisburg), um 1550 im Kloster Werden (Kirchengemeinden in den Kirchenbezirken Essen, An der Woiwodschaft Deutschland und Moers) gegründet,

7 um 1550/60 im Herzen des Herzogtums Berg (Kirchengemeinden in den Kirchenbezirken Düsseldorf, Düsseldorf-Mettmann, Wuppertal, Niederberg, An der Metropole Bochum, Lennep, Wuppertal, Köln-Rechtsrheinisch, An Sieges- und Rhein ) und der Domäne Schöller (Kirchenbezirk Niederberg) oder um 1555/60 unter der Landvogtei Jülich in der Domäne Bresig des Klosters Essen (Gemeinden im Kirchenbezirk Koblenz). Vor allem die Verwaltung der Vereinten Herzöge Jülich-Kleve-Berg war humanistisch und erasmisch versöhnlich unter den Herzogs Johann dem Friedlichen (1490-1539) und Wilhelm V. dem Reichen (1516-1592); 1532 und 1533 wurden dort (altgläubige) Kirchenverordnungen erlassen, an deren Ausarbeitung Philipp Melanchthon mitwirkte.

Im Jahr 1564 gab Herzogs Wilhelm V. mehrere protestantische, römisch-katholische und ägyptische Ratsherren unter der Leitung von Georg Cassander (1513-1566) den Auftrag, eine gemeinsame Gemeinde-Reform zu erarbeiten. Am 1. Jänner 1567 findet auf Aufforderung von Wilhelm V. in Düsseldorf unter dem Präsidium von Wilhelm Ketteler (1512-1582) eine große religiöse Konferenz statt, an der 28 römisch-katholische, ¡Rasmische, Lutherische und Reformatorische Persönlichkeiten und theologische Persönlichkeiten mitwirken.

10 ] Abgeordnete niederländischer Fluechtlingsgemeinden stellten 1568 auf der Wesel-Konvention eine Basis für die kirchliche Ordnung der Reformgemeinden in den Niederlanden und für die Schaffung presbyterialer synodaler Gebilde dar, die auch auf die dt. Kongregationen im Herzogtum Jülich-Kleve-Berg abstrahlten. Zwei Reformationsversuche unter den Erzherzögen Hermann V. von Wied (1477-1552) und Gebhard Truchsess von Waldburg-Trauchburg (1547-1601) sind zwischen 1542 und 1547 (unter Mithilfe von Philipp Melanchton und Martin Bucer) sowie zwischen 1582 und 1589 gescheitert.

Der Bestreben von Caspar Olevian (1536-1587), 1559 in Trier eine protestantische Kongregation zu errichten, wurde auch dort vom Erzherzog und dem Kurfürsten eingestellt. Protestantische Kirchengemeinden in niederrheinischen Katholikengebieten wurden vom XVI. bis XVIII. Jh. oft unterdrückt, durften keine öffentliche Religionsarbeit leisten, mussten sich insgeheim organisiern und beschränkten sich als "Kirchen unter dem Kreuz".

Im Erbstreit Jülich-Klevisch vereinbarten der evangelische Landesfürst Johann Sigismund von Brandenburg (1572-1620) und sein Düsseldorfer Gouverneur und Gouverneur, Markgraf Ernst von Brandenburg (1583-1613), der seit dem Pfingstmonat 1610 reformiert worden war, und der Lutherpfälzische Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1578-1653) die gemeinsame Verwaltung der beanstandeten Gebiete bis auf weiteres während der Dortmund-Rezessschaft von 1609.

Während dieser Zeit fand die Erste Rekordierte General-Synode im Sept. 1610 in der Duisburger Salvatoriumsirche und die ersten lutherischen Landessynoden 1612 in Jülich, Dürnslaken und Unna in den Herzogtum Jülich, Kleve, Berg und im Kreis Markgrafschaft statt. In den Jahren 1666 und 1672 erhielten die Jülicher Protestanten in den religiösen Vergleichen zwischen Brandenburg-Preußen und der Pfalz-Neuburg die religiöse Praxis und zivile Gleichstellung.

Auf religiösen Konferenzen in Neuß 1683 und Rheinberg 1697 wurden Konflikte zwischen dem Katholizismus- und dem Protestantenlager ausgetragen. 12 ] Das evangelische Glaubensbekenntnis in Jülich-Berg wurde jedoch noch immer nur geduldet; so durften beispielsweise evangelische Gemeinden nicht auf öffentlichem Verkehrsgelände erbaut werden, sondern nur als unscheinbare Hauskirchen oder in Höfen als Hofkirchen. Im kurpfälzischen Raum, seit 1685 unter einem konfessionellen Herrscher, waren die Reformierten und Lutherischen Gemeinden als Konsortien aufgebaut und der Verwaltung in Heidelberg bzw. Düsseldorf untergeordnet.

1697 nach dem Friede von Rijswijk hatte Kurzjournalist Johann Wilhelm ("Jan Wellem") (1658-1716) auf der Grundlage der so genannten "Rijswijk-Klausel" gegenüber dem Status von 1648 oder dem Normaljahr 1624 den Versuch unternommen, die Position der Katholiken auszubauen. Die Kurpfälzische Religionsklaration machte 1705 jedoch einen Abgleich mit dem religiösen System, nachdem Friedrich Wilhelm I. von Preußen (1657-1713) seine Landesregierungen in Halberstadt, Magdeburg und Menden beauftragt hatte, die dort befindlichen von der Katholiken angebotenen Waren, Gradienten und Pensionen wie die der Reformer in der Pfalz zu handhaben.

Siegburg, [13]Echternach (einschließlich Dreis), die Klöster Alten, St. Krade (klevische Souveränität), Broich (innerhalb der Domäne Broich) und Fräulein, die Deutschordensballei Koblenz (einschließlich der direkten Domäne Grevenbroich ),[14] der Teil von Östereichgeldr. des Fürstentums Géldern (Elmpt, Niederschriftskrüchten, Wegberg),[15] die Spani. bzw. die deutschen Klöster. Nur in der Kölner Innenstadt gab es eine kleine protestantische Minorität, die vielen Vergeltungsmaßnahmen ausgesetzt war, insbesondere aufgrund von Handelsbeziehungen und Flüchtlingen aus den Niederlanden während des 80. Jahreskriegs.

Hier war es in französischer Zeit erstmalig möglich, auf der Grundlage der Satzung von 1802 (Kirchengemeinden in den Kirchenbezirken Aachen, Köln-Mitte, Trier, Koblenz, Krefeld-Viersen, Kleve, Leverkusen, Gladbach-Neuss, Bonn, Bad Godesberg-Voreifel, Saar-West u.a.) juristische evangelische Pfarrgemeinden zu errichten. Noch immer hat die römisch-katholische Kirche im Bereich der jetzigen Rheinischen Protestantischen Kirche etwa das Doppelte an Mitgliedern als die Evangelische Gebietskirche.

Im von Frankreich angegliederten linken Rheingebiet mussten sich die evangelischen Kongregationen, die im Einklang mit den Vorschriften der Satzung im Rahmen eines reformatorischen oder "Augsburger" (lutherischen) Konsistorialverbandes gegründet wurden, von vornherein als vereinte Protestanten verstehen. Bereits 1802 wurden im Bezirk von Rhein und Mosel, im Bezirk von Rhein und Mosel, die Reformer und Lutheraner zu einem Gemeinschaftskonsistorium, dem "Simmernschen Bund"[16], zusammengeführt.

Im Verlauf der Geschichtsschreibung änderten die Kongregationen in protestantischen Gebieten auch oft, teilweise mehrmals, ihre Konfessionen zwischen dem reformatorischen und dem evangelischen Konfessionsgebiet. Die innerprotestantische Konfessionsfragmentierung im Rheinland verlief am Ende der französichen Ära etwa wie folgt: Die Pfarreien im Gebiet des Grossherzogtums Berg, die einstigen Herzöge der Länder und Pfalz-Simmern sowie die einstigen Landkreise Saibling und Vorsponheim waren reformatorisch oder väterlich. In den meisten Fällen dominierte der reformierte Pfarrgemeindeanteil eindeutig.

Vielerorts gab es zwei protestantische Kongregationen unterschiedlicher Konfessionen mit sich überschneidenden Pfarrbezirken (u.a. die in Düsseldorf, Kaiserswerth, Ratingen, Wesel, Emmerich, Ringenberg, Rees, Kleve, Elberfeld, Isselburg, Schermbeck, Duisburg, Velbert, Heiligenhaus, Mettmann, Elberfeld, Augsburg, Schermbeck, Barmen, Cronenberg, Jülich, Solingen, Hüttenkirchen, Almersbach, Daaden, Hüttendorf, Hamm, Kreuzberg, today only in Ronsdorf and Radevormwald).

Die Kommunen wurden im Gebiet des ehemaligen Kurzpfälzischen Viertälergebiets am Mittleren Rhein, der ehemaligen Landkreise Moers, Wied, Solms-Braunfels und der ehemaligen Herrschaftsgebiete Broich, Homburg, Werth und Oberflächenwinter neu geordnet. Neben den großen Reformgemeinden gab es in Moers, Krefeld, Mülheim an der Rhein, Bacharach und Neuenwied kleine Lutheraner. Evangelische Kirchengemeinden waren die ehemaligen Landkreise Pfalz-Veldenz, Hintersponheim, Wild- und Rheinrafschaft, die Landkreise Niedersachsen, Marks, die ehemaligen Hessen um St. Goar und Wetzlar, die ehemaligen Herrenhäuser Gimborn, Breisig sowie die Großstädte Essen und Wetzlar.

Neben den großen evangelischen Kirchen im rechten Rheinufer (Großherzogtum Berg) gab es in Essen, Wetzlar, St. Goar, Saarbrücken und Ludwigweiler kleine Reformgemeinden. Die B. Köln 1801/08/26, Aachen 1802/37, Koblenz 1803/17, Neuss 1804/05/08, Gelände 1808 (Fusion einer evangelischen und einer reformatorischen Gemeinde), Bonn 1816, Trier 1816/17, Mayen 1822, Siegburg 1829).

Die beiden Preußenländer Jülich-Kleve-Berg (Hauptstadt Köln) und das Grossherzogtum Niederrhein (Hauptstadt Koblenz) entstanden auf dem Territorium der heute protestantischen Kirche im Rheinland nach dem Kongreß von Wien im Jahre 1815. Kleve am rechten Rheinufer und die neu-preußischen Landkreise Essen und Werden standen bis 1816 unter dem Westphälischen Oberland zwischen Weser und Rhein in Münster, während die Landkreise Dugerland und Wittgensteiner Landgut noch bis anfangs 1817 in Koblenz unter Verwaltungshintergrund standen.

Im Laufe dieser Jahre entwickelten sich auch die geistlichen Leitungsstrukturen der Rheinerprovinz und ihrer beiden vorangegangenen Provenienzen. In Koblenz wurde 1815 für die Region des Großherzogtums Niederrhein ein Oberkonservatorium erbaut. Die preußisch-deutschen protestantischen Garnisonsgemeinschaften in den Bundesburgen Luxemburg (bis 1867) und Mainz[18] wurden ebenfalls dem Konservatorium Koblenz zugewiesen. Im Jahr 1822 wurden die Bundesländer Jülich-Kleve-Berg und das Grossherzogtum Niederrhein zur Rheinischen Landeshauptstadt Koblenz vereint.

"Das " Haupt der Kirche " oder beider kirchlicher Provenienzen war, wie in allen anderen Preußenprovinzen, der entsprechende preußische Herrscher als "summus episcopus". Anläßlich des 300. Jahrestages des Angriffs auf die 95 Dissertationen forderte der preußische Kaiser Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) am Donnerstag, den 11. September 1817, eine Vereinigung der evangelischen und reformatorischen Konfessionen.

Aber auch die Landeskirchenverwaltung der Reformgemeinde, der evangelischen und der geeinten Gemeinde wurde auf verschiedenen konfessionellen Ebenen zusammengebracht, so dass in der Folgezeit eine geeinte Kirche innerhalb des preußischen Bundesstaates, der Evangelischen Kirche in Preußen, entstanden ist, die ihren Nachnamen in den darauffolgenden Dekaden mehrfach geändert hat. Zu dieser Kirche gehörten die nachfolgenden Kirchenprovinzen: Berlin, Brandenburg (mit Berlin), Westpommern, Osterpreußen, Posen, Rheinland (ab 1899 mit Hohenzollernchenland ), Sachsen, Schlesien, Nordwestfalen und Westpreußen. Bei den meisten Menschen ist dies der Fall.

In Rheinland gab es zunächst zwei Landeskirchenbehörden (in Köln und Koblenz). Mit der Vereinigung der beiden Länder zur Rheinerprovinz im Jahr 1822 wurde vier Jahre später, am 1826, eine gemeinsame Kirchenverwaltungsbehörde eingerichtet, das Konistorium der Rheinerprovinz in Koblenz. Im Jahr 1835 wurde das Land Lichtenberg als Landkreis St. Wendel von Sachsen-Coburg und Gotha an Preußen abgegeben und dann auch geistlich in die rheinische Kirchprovinz integriert; heute sind die Pfarreien Teil der Landkreise Obernahe und Saarbrück.

Letztere und die westfälische Kirchprovinz waren 1835 die ersten in der protestantischen Kirche in Preußen, die eine presbyteriale Verfassung für die Gemeinden erhalten haben (Wahl der Presbyter). Nach der Gründung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Preußen durch die Alt-Lutheraner stärkte die Evangelische Kirche in Preußen ihr Selbstbild als staatliche Kirche und bezeichnete sich ab 1845 als "Evangelische Gebietskirche in Preußen".

Bei den anderen Kirchprovinzen hat der Preuße Bismarck bis 1874 nicht durchgesetzt, daß sie gleich sind. Weltkrieges musste der Prinz von Preußen absagen, so dass das kirchliche Regiment des Herrschers des Landes nicht mehr existierte. Die 1920 im Römischen Staatsvertrag von Versailles beschlossene Übertragung der Bezirke der Bezirke Esso und Mámedy nach Belgien führte dazu, dass am gestrigen Tag die reformierten Gemeinden Esso, Moresnet, Mino und Skt Vith vom Bund der Ostseekirche der Altpreußischen UdSSR bzw. vom Kirchenkreisen Aachen der Kirchprovinz Rheinland (vorübergehend zwischen 1940 und 1945 abgetrennt) getrennt wurden und in die Vereinte Evangelische Kirche von Belgien aufgenommen wurden.

Der preußischen Landgemeinde wurde 1922 ein neuer Kirchenorden gegeben und sie bezeichnete sich von nun an als "Evangelische Kirche der Alten Preußischen Union" (APU oder EKapU). Die Bezeichnung drückt das Eigenverständnis der renovierten Kirche aus. In der Folge der Religions- und Staatstrennung durch die weimarische Konstitution sah sich die Altpreußenkirche nicht mehr als staatliche Kirche, auch der Familienname Preußen war verschwunden, sondern der neue Familienname verwies auf den altrussischen Bund der Lutheraner und Reformer, ein konfessionelles Ereignis von 1817.

Die 1846 begründete und ab 1922 vorwiegend von Laieinnen und Laieinnen ausgewählte "Generalsynode" wählt nun den neuen "Kirchensenat", der die gesamte Kirche anführte, und zwar unter der Leitung der je eigenen "Präses" der Gensynode. Ab 1922 unterlagen die kirchlichen Provinzen den von den "Provinzsynoden" gewählten so genannten "Provinzkirchenräten", denen die bisher mächtigen Konsortien unter der Leitung von Generalinspektoren nun als Exekutivorgane unterstellt waren.

1933 wurden diese Gemeindeflächenänderungen auch für den Kirchenbereich durch einen Flächenaustausch zwischen dem Kirchenland Westfalen und dem Kirchenland Rheinland rekonstruiert. In den verhängten Kirchwahlen vom 26. Juni 1933 erhielten die Deutschen eine Mehrheitsentscheidung in der General-Synode, in der Rhönländischen Landessynode und in allen anderen Landessynoden außer der Westfax.

Damit wurde die Kirchprovinz Rheinland zu einer sogenannten zerstörten Kirche. In Wuppertal-Barmen findet vom 28. bis 28. Juni 1934 die Erste Konfessionssynode der Konfessionskirche statt, wo die "Barmer Theatererklärung " angenommen wird. Das Konservatorium der Rheinerprovinz zog am I. Okt. 1934 von Koblenz nach Düsseldorf um.

Im Jahr 1934 trat die Evangelische Kirche des Oldenburger Stadtteils Birkenfeld der Rheingauischen Provinzalkirche als Stadtgemeinde bei. Darüber gab es schon lange Bedenken, denn die wirtschaftliche Situation dieser kleinen Landeskirche - sie besteht nur aus 17 Gemeinden - war äußerst bedenklich. Der Bereich bildet nun den Kirchenbezirk Birkenfeld, der 2010 mit den Ostteilen des Kirchenbezirks St. Wendel im Oberen Nahe-Kirchenbezirk fusionierte.

Die restlichen sechs alten preußischen Kirchprovinzen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der Aufhebung Preußens im Jahr 1947 zu eigenständigen Gebietskirchen. Mit einer neuen Satzung erhält die Rheinhessische Landeskirche am 13. Oktober 1948 den Namen "Evangelische Kirche im Rheinland". In der " Neuapostolischen Kirche des Alten Preußischen Bundes " sind die aus altrussischen Kirchprovinzen stammenden Landkirchen geblieben, die sich damit zu einem Kirchenverbund entwickelten.

1951 wurde die EOK in Kirche umgetauft. Auf Drängen des Ministerrates der DDR (insbesondere von Bundesinnenminister Karl Steinhoff) musste im Dez. 1953 der Ausdruck Preußen aus dem kirchlichen Namen entfernt werden. Als Nachfolger ist so die "Evangelische Kirche der Union" (EKU) entstanden, zu der bis zur Aufhebung im Jahr 2003 auch die "Evangelische Kirche im Rheinland" als Mitglieder gehörte.

Das Evangelische Werk im Rheinland ist Teil des Verbandes der Protestantischen Kirche (UEK), in dem die EKU zusammengeführt wurde, der evangelischen Kirche in Deutschland und der EKU. Im Jahr 2010 hat EKIR 559 Mio. EUR an Kirchensteuer einbehalten. Geleitet wird die Kirche von der Staatssynode, die sich in der Hauptsache einmal im Jahr, meist in der zweiten Jännerwoche in Bad Neuenahr-Ahrweiler, trifft.

Inzwischen wird die Kirche von der Gemeindeleitung geführt, außerhalb ihrer Sitzungen vom Präsidenten. Der Leiter der Bischofssynode ist die Gemeindeleitung ("Regierung" der Kirche), die gleichzeitig die Führung der Nationalkirche außerhalb der Sitzungszeit inne hat. Die Gemeindeleitung besteht aus dem Präsidium und 15 weiteren Mitgliedern, darunter sechs Vollzeit- und neun Ehrenmitgliedern.

Acht Jahre lang gewählte Persönlichkeiten sind zur einen Seite geweihte Mediziner und zur anderen Seite nicht geweihte Persönlichkeiten der Rheinischen Protestanten. Das hauptamtliche Mitglied der Gemeindeleitung trägt den Namen Unterkirchenrat. Mit der Regionalsynode werden die Vorstandsmitglieder der Kirche ausgewählt. Die Präsidentin, ein geweihter Mediziner, leitet die Gebietskirche außerhalb der Kirchenleitertreffen.

Gleichzeitig ist er Präsident der Regionalsynode und der Kirchgemeinde. Stellvertretend für den Präsidenten sind ein teologischer und ein gesetzlicher stellvertretender Präsident, die beide zu den sieben hauptberuflichen Mitgliedern der kirchlichen Leitung mitwirken. Die Evangelische Kirche im Rheinland wird von dem von der Landsynode gewählten Präsidenten geleitet. Er ist der geistliche und rechtliche Direktor der Kirche und Präsident der Synode.

Bis 1948 gab es drei Büros in der Kirchenleitung: einen Generaloberen als Spiritualdirektor, den Präsidenten als Synodenvorsitzenden. Spirituelle Führer der protestantischen Kirche in Preußen waren Generaloberen, von denen es in ganz Preußen zwölf gab. Kurz nach der Reform wurde das Büro des Generalinspekteurs eingerichtet, später aufgehoben und erst 1828 wieder aufgenommen.

Dann wurde das Büro des konsistorischen Präsidenten vorgestellt. Nach der Abschaffung des souveränen Kirchenregimes im Jahr 1918 bildete der Generalintendant, Konservatoriumspräsident und Bundespräsident die kirchliche Leitung der Landeskirche Rheinland. So wurde nach der Aufhebung des preußischen Staats im Jahr 1947 die Rheinische Landeskirche formal unabhängig und das neue Präsidentenamt vorgestellt, das nun alle drei früheren Büros in einer einzigen Persönlichkeit vereint.

1934 wurde Heinrich Josef Oberheid als Läufer des protestantischen Diözesans Köln-Aachen eingesetzt. Tatsächlich war er bereits Ende des Jahrs wieder machtlos und arbeitete von da an für die kirchliche Bewegung Deutscher Christ (Thüringer Richtung). Die Kanzlei wurde 1877 gegründet. Grundlage dafür sind die Pfarreien als öffentliche Kapitalgesellschaften mit einem ausgewählten Leitungsorgan, dem Chor.

Mitarbeiter der Kirche können als Mitarbeiter-Presbyter mit begrenzten Rechten ausgewählt werden. Bei einigen wenigen Kongregationen wird das Pfarrhaus nicht unmittelbar von den Mitgliedern der Kongregation ausgewählt, sondern durch ein Votum. Zusammen ergeben mehrere Kongregationen einen Kirchenbezirk (in der allgemeinen Verwaltungspraxis mit einem Bezirk vergleichbar), der auch eine öffentliche Einrichtung ist. Mitglied sind die Pfarrer (aufgrund ihres Amtes) und andere Vertreter, die von den Priestern der Pfarreien in Bezug auf die Anzahl der Pfarreien entsandt werden.

Zwischen den synodalen Sitzungen wird der Distrikt vom Vorstand der Distriktsynode geführt. An der Spitze steht der Oberaufseher, der gleichzeitig Vertreter des Gemeindebezirks und Betreuer der Pastoren ist. Neben dem Oberaufseher sind zwei weitere Pastoren des Gemeindebezirks dem Bezirkssynoden-Exekutivkomitee angehören, und zwar der Beisitzer und der Beisitzer als erster stellvertretender Leiter des Oberaufsehers und der Skriba als Sekretär und zweiter stellvertretender Leiter, sowie vier bis sechs synodale Älteste (nicht-theologische Mitglieder).

Aus den Kirchenkreisen wird die Gebietskirche (in der Generalverwaltung ähnlich einem Bundesland) gebildet. In der Rheinischen Kirche gibt es keine mittlere Instanz (in der allgemeinen Verwaltungspraxis ähnlich wie in einem Landkreis). Bis Anfang der 1960er Jahre waren es zwar wesentlich weniger, aber dann wurden viele Kirchgemeinden aufgrund ihrer Grösse aufgeteilt, vor allem in den Ballungsräumen an Rhein und Ruhr.

Schon seit einigen Jahren ist das Gegenteil der Fall: Nachbargemeinden, die sich oft in derselben Ortschaft befinden, werden zusammengeführt. Dabei sind die Bezirksgrenzen der Kirchgemeinden größtenteils geschichtlich konditioniert und richten sich nicht immer an den Bezirks- und Stadtgrenzen aus. Der historische Titel der kölschen Kirchenbezirke war lang: Die vier unabhängigen kölschen Kirchenbezirke über den Raum Köln hinaus, die sich für die gemeinsamen Funktionen dem von einem der Oberaufseher geleiteten EKK Köln angeschlossen haben.

Aus den 38 Pfarreien werden 694 Pfarreien geformt. 33 ] Diese Anzahl war zum Zeitpunkt der Gemeindegründung niedriger. Mit den Jahren ist die Anzahl jedoch gestiegen, denn vor allem in den Großstädten waren die Pfarreien durch Neuankömmlinge gewachsen und man war zur Spaltung erzwungen. Inzwischen nimmt die Anzahl wieder ab, da immer mehr Nachbargemeinden verschmelzen, um administrative Kosten zu sparen, oder weil die schrumpfenden Kommunen ihre Aufgabe nicht mehr voll erfüllen können.

Sie vereint als geeinte Kirche evangelische, reformatorische und geeinte Christinnen und Christinnen. Der (!) kleine Teil der einzelnen Mitglieder der Kirche kooperiert in den verschiedensten konfessionsorientierten Unternehmen. Auf der lutherischen Ebene gibt es also die Evangelische Konvention im Rheinland und auf der referenzierten Ebene die Reform-Konvention in der Evangelischen Kirche im Rheinland, die sich mit der Reform-Union in Verbindung sieht.

Gestalt und Maßstab, wie sie von den Pfarrern des Fürstentums Zwybrvck in den anschließenden Mängeln gegen die Vnterthaner an mehreren Stellen vorgehalten werden sollte (geschrieben von Johann Schwebel), 1533. Die Kongregationen der Protestantischen Kirche im Rheinland singen oder sangen hauptsächlich aus nachstehenden Gesangbücher: Gesangbüchlein Geistlicher Psalme [n] (Bonner Gesangbuch), 1544/1545 und weitere Auslagen.

Evangelikales Gesangsbuch; veröffentlicht nach den Entscheidungen der Gemeinden Jülich, Cleve, Berg und der Gemeinde Markgraf. In Elberfeld, und zwar gleich nebenan, Elberfeld, das evangelische Kirchengesangbuch für Rheinland und Westfalen. Dortmund, 1853. Evangelische Gesangbücher für Rheinland und Westfalen mit dem Stammbestand "Lieder des Deutsche Evangelische Gesangbücher es nach den Beschlüsse des Deutsche Evangelisierung Kirchenausschusses", Dortmund, 1929.

Evangelische Kirchengesangbücher, edition for the regional churches Rheinland, Westfalen and Lippe; Bielefeld et al. , 1969. Dabei handelt.

Zu den weiteren wichtigen Kirchenmusikern der Länderkirche gehören derzeit Jörg Abbing, Martin Bambauer, Georg Hage, Sabine Horstmann, Helmut Kickton, Bernd Liffers, Andreas Meisner, Thorsten Pech, Klaus-Peter Pfeifer, Johannes Quack, Thomas Schmidt, Christoph Spengler und Christoph Spering. Namhafte Chöre, die von der Kirche im Raum der Landkirche gefördert werden, sind der RWV, die Kreuzbergische Diakonie und die KW.

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Roll-up 10 Zeitplan 1928. Evangelische Kirche im Rheinland, 15. Juli 2015, erinnert am 27. Januar 2018 (jpg, 462 kB). Roll-up 13: Stundenplan 1974. Evangelische Kirche im Rheinland, 15. Juli 2015, erinnert am 15. Januar 2018 (jpg, 456 kB). Rheinische Church in the Rhineland, retrieved on two years February 2018. ? Landynode 2012: Finanzbericht of the churchleitung der evacantion.

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