Evag

Evoi

Essener Verkehrs-AG, kurz EVAG, war das Nahverkehrsunternehmen der Stadt Essen, das seine Linien im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) betrieb. Die aktuelle Adresse der EVAG finden Sie hier. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Einzugsgebiet0, 58 Mio. Die EVAG beschäftigt im Jahr 2011 rund 1900 Personen, davon 69 Azubis. Sämtliche nach 2006 beschaffte Objekte wurden von der Reisbetriebsgesellschaft meoline mit Sitz in Essen und Mülheim an der Bochumer Innenstadt angeschafft und im Jahr 2010 von der EVAG mitgenommen.

Bereits 1847 beginnt die Historie des ÖPNV in Essen mit dem Neubau der Hauptstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft durch das Stadtgebiet von Altens.

Die Pferdebusse verkehren zwei Mal am Tag zwischen Essen und den Städten Bottrop, Frintrop, Horst, Katernberg, Oberhausen, Steel und Stoppenberg. Innerhalb der folgenden zwölf Jahre beantragten mehrere Firmen bei der Essener Landeshauptstadt den Neubau einer Pferde- oder Steilbahn. Das Siemens-Team kam auch für eine Elektrostraßenbahn ins Gespräch. Entweder an Kapitalmangel oder daran, dass mächtige Köpfe glaubten, dass dies nichts für die kleine Essener ist.

Endlich war es soweit: Am späten Vormittag des Jahres 1889 erhielten die Arbeitsgemeinschaft für Händel und Gewerbe und Herrmann Bachstein die Genehmigung für den Neubau und den Betreiben einer Dampfbahn von Essen nach Altessen, Bürbeck und Röttenscheid. Die ersten Linien vom jetzigen Hbf nach dem Altenessener Bahnhofsgebäude und über Altendorf nach Bürbeck wurden am Ende des Jahres 1893 in betrieblich umgesetzt.

1895 wurde die SEG ( "Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft AG") ins Leben gerufen, zu der auch Herrmann Bachstein die Essenser Tram beitrug. Im Jahr 1954 wurde diese Gesellschaft zur Rechtsnachfolgerin der EVAG. Neben den Straßenbahnlinien in Essen betreibt die Darmstädter SEG auch Schmalspurstraßenbahnen und S-Bahnen in Darmstadt, Mainz, Wiesbaden und Karlsruhe sowie elf Normal- und zwei Schmalspurstrecken in Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen und Baden, die zum Teil von der SEG selbst erbaut oder ausgebaut wurden.

Mit der Integration der Essenser Stadtbahn hat die SEG begonnen, das Straßennetz der Metropolregion rasch auszubauen. In den Folgejahren kam es aufgrund des mangelnden Zusammenhangs zwischen der Gemeinde und der SEG nur zu einem zögerlichen doppelgleisigen Ausbauprozess mehrerer Abschnitte. Zugleich verhandelt die Stadtverwaltung mit der SEG über die Übernahmen des Strassenbahnnetzes.

Ende 1907 hatte die SEG etwa 10 Leitungen in betrieb. 1909 wurde die Rheinisch-Westfälische Bahn-GmbH (RWB) mit zahlreichen Straßenbahngesellschaften im Ruhrgebiet ins Leben gerufen, an der die Gemeinde Essen 48 Prozent, der Landkreis Essen 27 Prozent und das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk nachweislich 25 Prozent hielt. 1925 gründete die SEG in Essen die ersten Autobuslinien zur Erweiterung des Straßennetzes.

In der Zeit vom 16. August 1924 bis zum 18. Januar 1928 gab es auch eine Strecke der Bergbahnen der Bergischen Kleinen Bahn von Elberfeld (heute bis Wuppertal) über das eigene Ende in Stélé bis zum Stahltor.

Infolge des Krieges hatte die SEG 92 Prozent ihrer Kraftfahrzeuge, 90 Prozent ihrer Freileitungen, 81 Prozent ihrer Gleise und 45 Prozent ihrer Gebäude mitgenommen. Der spätere Bundespräsident Gustav Heinemann wurde nach dem Ende des Krieges von den britischen Besatzungstruppen zum Oberbürgermeister von Essen ernannt, der in dieser Eigenschaft von 1945 bis 1949 den Vorsitz im Aufsichtsrat der SEG übernahm und bis 1952 im Aufsichtsrat der SEG saß.

Auch das erste Etappenziel des Obusbetriebs der Stadtverwaltung Essen gehörte zu dieser Zeit. Der geplante Ausbau von Bredeney nach HELIDHAUSEN und Werden wurde nicht umgesetzt, was zum Teil auf den Widerstreit der Eisenbahn zurückzuführen ist. Die SEG hatte nach der Entziehung und Nationalisierung der Nebenstrecken in Thüringen 1949 auf die Verlängerung der zwischen 1952 und 1954 auslaufenden Lizenzen für alle ihre Nebenstrecken in Rheinland-Pfalz, Hessen und Bad aufgehoben, um den Betrieb der verlustbringenden Leitungen nicht fortsetzen und auf Rechnung der Straßenbahn Essener Straße bezahlen zu müssen.

Die Generalversammlung der SEG entschied am 28. August 1954, den Namen der Gesellschaft in Essens Verkehrs-AG (EVAG) zu ändern, da die Essenser Strassenbahn der einzige verbliebene Teil der Gesellschaft war. Seit 1955 nahm die Schließung von Strecken zu, von denen die meisten von ihnen von Leitungen betroffen waren, die nicht in Richtung Stadtzentrum gerichtet waren. Geplant waren 30 Tunnelkilometer, eine vollständige Umstellung der befahrbaren Bahnstrecken auf Normalspur und das letzte Ende der Bahn.

Im Jahr 1993 wurden drei Strecken auf Normspur umgerüstet und neun Meter lange Strecken waren noch in Betrieb (101, 103, 104, 105, 106, 107, 109, 109, 115, 127). Letzter Abschnitt des S-Bahn-Ausbaus war zunächst der zweite Abschnitt der Nordbahn von Aachen bis zum ersten Bahnhof in Gelsenkirchen, der 2002 eröffnet wurde. Bereits in den 80er Jahren wurde in Essen der so genannte Gleisbus- oder Duo-Busbetrieb aufgesetzt.

In der Tunnelröhre benutzte der Zweierbus Oberleitungen, die neben der Straßenbahnoberleitung gelegt wurden, und trieb mit elektrischem Antrieb. Dort wurde der Autobus mit einem Selbstzünder auf der Strecke geführt - auf den übrigen Streckenabschnitten wie ein herkömmlicher Buss. In Essen ist der Duobus der Vergessenheit anheim gefallen. Auf der Strecke im Tunneleinsatz (der eigentlich nur aus nebeneinander gelegten Eichendielen bestand) und beim Umstieg von Diesel- auf Elektroantrieb verursachten die technologisch nicht reifen Autos häufige Ausfälle (oder der elektrische Antrieb arbeitete nicht kontinuierlich, so dass einige Omnibusse mit Dieselmotoren in den Tunneleinsatz mussten ), die den ganzen Ost-Westtunnel versperrten.

Die Leitungen 145 und 147 verlaufen jedoch noch immer an der Erdoberfläche des Tunnels zu diesem. Auf den einzelnen Oberbauabschnitten verkehren weiter die Omnibuslinien 145, 146 und 147, die bis 2004 als CityExpress-Leitungen unter CE45, CE46 und Ce47 sowie die 142 betrieben wurden. Es wurden 47 Omnibusse (31 Gelenk- und 16 Einzelwagen) geordert, die ab Beginn des Jahres 2009 schrittweise die alten Schienenbusse ersetzen werden.

Vorerst sind die neuen Schienenbusse die neuesten Fahrzeugtypen im Bestand der EVAG und sollten erstmalig mit einer Fahrerschutzvorrichtung (Plexiglasscheibe zwischen Fahrgastzelle und Gasse mit Durchreichbarkeit für den Barverkauf) ausgestattet werden, um die Bustreiber vor Angriffen durch gewalttätige Passagiere zu bewahren. In ihrem operativen Geschäft differenziert die Esser Verkehrs-AG zwischen den Tag- und Nachtnetzen, die sich nach den erheblichen Leistungseinbußen ab 2000 und dem Ausbau des nächtlichen Expressverkehrs immer mehr ergänzend ausbauten.

Die Stadt verfügt über U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Schnellbus (SB). Während der Nebenverkehrszeiten (täglich ab 21.00 Uhr) gibt es auf allen Strecken ein einheitliches Intervall von 30 Minuten und auf einigen Randbuslinien ein Intervall von 60 Minuten. Es gibt keinen festen Anschlusspunkt im Busverkehr in Essen - die Innenstadt stationen und der Bahnhof werden von wenigen Autobuslinien bedient.

Stattdessen gibt es mehrere Kreisknoten in den Städten Stéele, Bourbeck, Alteressen, Burgaltendorf, Werden, Kupferstichdreh, Stadtwald und Annental. Die EVAG hat jedoch nur die erste Baureihe selbst bestellt. Alle neuen Omnibusse werden seit 2006 von meoline (der damaligen Fahrausweisgesellschaft der Orte Essen und Mülheim/Ruhr) übernommen, wurden aber bei Auflösung dieser Firma auf die Muttergesellschaften übertragen.

Auf den Nachtexpressstrecken verkehren die Autos vom Bahnhof zu den Bezirken in Sternform jeweils um 23:30, 0:00, 0:30 und 1:30 Uhr; an Samstagen zudem um 2:30, 3:30, 4:30, 5:30, 6:00 und 6:30 Uhr (Sonntage und Feiertage bis 7:30 Uhr, aber ohne 6:00 Uhr). Dabei sind die Hin- und Rückfahrt in Fahrtrichtung des Hauptbahnhofs so gestaltet, dass sich alle Leitungen zwischen den Min. 20 und 25 am Bahnhof befinden und eine Verbindung in alle Himmelsrichtungen möglich ist.

Die Strecken NE14 und NE15 sind innerhalb dieser Kundgebungen nicht in Betrieb, sondern dienen als Halbringe um das Stadtzentrum im Süden und schließen die Außenbezirke der Stadt unmittelbar durch die Nordbezirke an. Mit diesem so genannten Nachtnetz steht den Essenser Verkehrsbetrieben an Wochenenden rund um die Uhr ein verhältnismäßig kleinteiliger Nahverkehr zur Verfuegung, mit dem nahezu alle Stationen auf dem Streckennetz erreichbar sind.

TB1. 1Altenessen Bf - Zangenstr. - Etterbach - Grabenstr. TB3. 1E-Kellinghausstr. - GE-Achternbergstr. - E-Schönscheidtstr. TB6. 1Frankenstr. - Zum Haus Hütte - Voßbuschstr. NE9Essen Central Station - Holsterhausen - Märgarethenhöhe - Hatzper Str. TB10. 1Gervinusstr. - Nöggerathstr. - Brilsort - Kleine Lehnbachstr. TB11. 1Bockmühle - Kesselstr. - Kampstr. - Roggenstr. Zusätzlich gibt es NE-Linien von MVG und BOGESTRA am Stadtrand von Essen.

Im Einzelnen: 2000 - Frühdienst an allen Tagen: Mo-Fr, die Anzahl der Frühdienste wurde vor 5.30 Uhr reduziert; am Samstag wurde die 20-minütige Pause vor 8 Uhr durch eine allgemeine 30-minütige Pause auf allen Strecken abgelöst, die Betriebsaufnahme auf 5 Uhr verschoben; am Sonntag wurden alle Dienste vor 8 Uhr abgesagt und durch Nachtexpressdienste abgelöst.

Die Straßenbahnlinie 109 wurde dementsprechend angelegt. Der Zeitpunkt der Inbetriebsetzung der neuen Anlage fiel mit der Einweihung der neuen Straßenbahnwagen vom Typ M8D-NF 2 von Bombardir, die seit dem zwanzigsten Quartal 2014 auch auf der 109er Straße im Einsatz sind. Zwischen Bredeney und Katernberg verläuft die Verstärkungsleistung als Leitung (107E, hoher Stock), ebenso wie der Nordarm der Leitung 101 mit dem Ringabschnitt der Leitung 106 (Ringleitung 101/106); eine verkürzte Ganztagsleitung 107 und eine Leitung 108 (hoher Stock) zwischen Bredeney und Neuenburg wurden geschaffen.

Abgesehen von der Südroute, der Kurzstrecke zum Altenessener Hauptbahnhof und einigen Strecken der Linien 107 (Bredeney - Essener Hauptbahnhof - Katernberg: Hochflur; Essener Hauptbahnhof - Gelsenkirchen: Niederflur ) wird dann das komplette Stadtbahnnetz der EVAG mit Niederflurstraßenbahnen versorgt. Der durch die neue Trasse der Trasse 109 entstehende Parallelverkehr auf der frohnhauserischen Strasse (im Raum Westviertel / Holsterhausen) wird durch eine Reorganisation der Busstrecken in diesem Raum und später auch in frohnhausener, fulerumer und haarzopferischer Richtung verringert.

Darüber hinaus werden die Uhrenkompressoren auf den Busleitungen 154/155 und 160/161 an Samstagen und Sonntagen, die bisher unter der Rufnummer und auf der Trasse der Hauptleitung (155 bzw. 160) betrieben wurden, unter der Leitung und auf der (abweichenden) Trasse der (früheren) Arbeitstag-Kompressorleitung (154 bzw. 161) betrieben, um hier eine Einheitlichkeit zu erzielen.

In der Stadtbahn ist geplant, die U17 um drei Bahnhöfe von der Margaretenhöhe über die Karstadtzentrale bis zur Hatzper Straße auf der anderen Seite der A 52 zu erweitern. Zu den neueren Planungsprojekten gehört auch der Umbau der bestehenden Südstrecke nach Bredeney. Mit der neuen U12 wäre dann die Tram von Bredeney zum Bahnhof abgelöst worden.

In der ersten Ausführungsvariante war eine komplette Umfahrung der Trasse nach Bredeney vorgesehen, jedoch nur der Einzeltraktionseinsatz, was nicht zu einer Besserung, sondern zu einer Reduzierung des Angebots geführt hätte. Es wäre auch möglich gewesen, eine neue Anlage 108 (Altenessen Bf - Bredeney) mit bestehenden Klapptreppenfahrzeugen zu nutzen, die die erhöhten Bahnsteige an den U-Bahn-Stationen der Südlinie zunächst unberührt ließ - aber auch nur eine Übergangslösung blieb.

In diesem Fall werden die bestehenden Leitungen weiterhin wie bisher betrieben. Dies würde jedoch keine doppelte Traktion auf den Strecken 101 und 107 und keine dreifache Traktion auf der Strecke 11 erlauben. Nach der Ankündigung der EVAG, den Erweiterungsbau der U 12 voranzutreiben, kündigte das Esser Bürgermeisteramt an, die Teilsenkung voranzutreiben.

Einige Tage später drehte die EVAG um und plant aus heutiger Sicht, den erhöhten Bahnsteigabschnitt auf 60 Metern zu beschränken und einen neuen 30 Metern langen Niederflurabschnitt zu bauen. Nach dem Streckenwechsel im Jänner 2010 wird jedoch keine Essener Metrolinie mehr in der Lage sein, regelmäßige Dreifachzüge zu fahren, da jede Strecke zum Teil nur 60 Meter lange Plattformen bedienen wird.

Die Stadtverwaltung hat am Rande des Stadtrates am Rande der Stadt am Rande die Umstellung der Südroute nach Bredeney auf Niederflurtechnik beschlossen. Die Nummerierung wurde mit der EinfÃ??hrung der zweistelligen Nummernschilder in der Essener Zentrale auf das Nummernschild Ã?bertragen (z.B. E-AT 3761). Das Wort Witz mit dem britischen Verbs to eat wurde Ende der 90er Jahre fallen gelassen, als die Autos für alle mögliche Briefkombinationen "wild" registriert wurden.

Bereits in den 90er Jahren wurde ein luxuriöser Bus ("Alpha-Liner") in Dienst genommen, der als Tagungsbus gemietet werden kann und während des Treffens die City bereist. Seit 1998 ist es auch neu: Der Buchstabe "Wir bewegen Essens " und der grafisch überarbeitete Dateiname EVAG lösen das frühere Rundlogo ab. Unter dem Namen EVAG. sind auch die EVAG. Die EVAG.

Die VHAG EVAG e. V. - official website of the Verkehrshistorische Arbeitgemeinschaft EVAG e. V. Early documents and newspaper articles about the essential transport company in the press kit 20th century of the Deutsche Centralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Rail.

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