Ertrag Photovoltaikanlage

Photovoltaiksystem mit Ertrag

Energieabfall bei enormer Wärme für Photovoltaikanlagen: Der Grund dafür ist ein sinkender Wirkungsgrad der Photovoltaikmodule (Hochtemperatur). Anlageneffizienz Daher werden im Beitrag alle Einflussfaktoren auf die Rendite diskutiert. Dünne Schichtmodule oder multikristalline Solarmodule erzeugen auf der gleichen Oberfläche eine geringere Rendite als einkristalline Solarmodule. Bei schlecht ausgelegtem oder qualitativ schlechtem Wechselrichter können Konversionsverluste den Ertrag deutlich reduzieren. Zusätzlich zu den Solarmodulen die Wechselrichter, müssen auch die korrekten Leitungen ausgewählt werden.

Dabei geht es sowohl um den Leitungsquerschnitt als auch um die Kabellänge. Fehlerhafte Profile und zu lange Leitungen können den Ertrag reduzieren. Diese beiden Einflussfaktoren sind jedoch gerade bei Dachsystemen kaum beeinflussbar. Mit dem Solarkalkulator kann der mögliche Ertrag einer projektierten PV-Anlage geschätzt werden. Diese berechnet den erzielbaren Ertrag unter Einbeziehung von Pflanzengröße, Steigung, Ausrichtung und geographischer Position.

Wie hoch ist der photovoltaische Ertrag?

Nachfolgend werden diese Einflussfaktoren dargestellt und ausgewertet. Photovoltaische Dachanlagen erzeugen mehr Strom als ein privater Haushalt braucht. Indem der durch Solarenergie erzeugte Strom in das Netz eingespeist wird, kann ein photovoltaischer Ertrag erreicht werden. Wie hoch der Umsatz ist, hängt von mehreren Einflußfaktoren ab:: Ausschlaggebend sind die gesamte Fläche der Installation und die Grösse des Bedachung.

Darüber hinaus hat der Effizienz der Solarmodule einen Einfluss auf den erreichten solaren Ertrag. Durch einen hohen Nutzungsgrad wird die Effizienz der Solarmodule und der zu erreichende Photovoltaikertrag erhöht. Für die Ermittlung der wirtschaftlichen Effizienz einer Photovoltaikanlage sind neben den oben beschriebenen Kriterien auch die Summe der Vergütung und der Anschaffungspreis der Photovoltaikanlage ausschlaggebend. Nachfolgend finden Sie zwei Beispielberechnungen, die einen Gesamtüberblick über die zu erbringenden PV-Erträge geben.

Als Ausgangsbasis für die nachfolgenden Berechnungen dienten ein 2-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Energieverbrauch von 2.500 Kilowattstunden pro Jahr, ein Steildach mit einer Neigung von 40 - 60 und einer Dachorientierung nach Süd.

Photovoltaische Dacheindeckung - Einfluss auf den Ertrag

Der Ort bestimmt auch die ideale Neigung des Daches. Deshalb sollten im Nordteil des Grundstücks stärkere und im Südteil niedrigere Neigungen zur Verfügung stehen, um den Ertrag so hoch wie möglich zu gestalten. Je nach Saison hängt auch die optimierte Dacheigung ab. Beispielsweise kann das Flachdach im Herbst höhere Renditen erzielen, während das Steildach im Herbst höhere Renditen erbringt.

Jeder, der eine nicht optimale Neigung hat, kann bei richtiger Ausrichtung des Daches noch gute Renditen erwirtschaften. Darüber hinaus kann mit Stützkonstruktionen die höhere Neigung des Daches erreicht werden. Nur bei einer Ausrichtung nach West oder Ost sollte die Neigung des Daches optimiert sein, um die bestmögliche Rendite zu erwirtschaften. Es wird jedoch eine Neigung des Daches von mind. 6 für erforderlich gehalten, um die Ableitung von Niederschlägen (einschließlich Stäube und Schmutz) zu ermöglichen.

Auf unseren City-Seiten findest du die optimale Dacheindeckung für alle Orte in Deutschland. So kann die Neigung des Daches einen erheblichen Einfluss auf den realen Ertrag der Photovoltaikanlage haben. Damit können Aufständerungssysteme zum Einsatz kommen, die die Bausteine entsprechend der optimierten Neigung des Daches anheben und so eine signifikante Ertragssteigerung gewährleisten. Für Deutschland wird eine optimale Neigung des Daches von 30 - 35° angenommen.

Dennoch gibt es nur sehr kleine Ergebnisauswirkungen, die im hohen zweistelligen Bereich liegt. Doch je weiter die Orientierung eines Daches nach Ost oder West variiert, umso mehr sind die nachteiligen Effekte der Neigung des Daches zu erahnen. Eine steile Neigung des Daches ist auch mit einem gewissen Eigenreinigungseffekt behaftet, der sich günstig auf die Instandhaltungskosten der Photovoltaikanlage auswirkt.

So wird rasch deutlich, welche Ertragsschwankungen durch eine unterschiedliche Neigung des Daches verursacht werden können. Daher sollte vor der Errichtung einer Photovoltaikanlage berechnet werden, welche anfallenden Gebühren der Einzelne für die Photovoltaikanlage zu tragen hat und welche Renditen er damit erzielen kann. Ein Strukturwandel ist in der Praxis in der Praxis nicht notwendig, wenn die Neigung des Daches nicht optimal ist.

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