Eroaming

errötend

Benötigt eRoaming und Ad-hoc-Speicher. Intercharging verbindet Ladestationen eRoaming: bezieht sich auf ein Marktmodell im Bereich der Elektromobilität. Die vertraglichen Beziehungen und die daraus resultierende Interaktion zwischen den betroffenen Marktteilnehmern werden beschrieben. Aktuell sind Ladestationen oft mit proprietären Abrechnungssystemen ausgestattet. Die Nutzung dieser Ladestationen reduziert sich somit auf eine begrenzte Anzahl von Kunden.

Die Leiter der Elektrofahrzeuge, die einen Vertrag mit dem Betreiber der Ladestation abgeschlossen haben, dürfen ihn benutzen. Die anderen Leiterplatten-Fahrer, die einen anderen EV-Stromversorgungsvertrag mit einem anderen Lieferanten haben, sind von der Nutzung ausgeschlossen. eRoaming bietet EV-Fahrern die Möglichkeit, ihr Fahrzeug an allen Ladestationen aufzuladen - unabhängig von einem mit den Betreibern abgeschlossenen Vertrag.

Diese Verbindung stellt eine Inter-Vendor-Ladeinfrastruktur zur Verfügung, die eine benutzerfreundliche Abrechnung für den Kunden ermöglicht.

Zuviel eRoaming

Obwohl in Deutschland viel über "Leitmärkte" und "Lead-Provider" gesprochen wird und viele schwierige Finanzierungsstrukturen geschaffen werden, ist in den letzten Jahren in dem viel kleiner gewordenen Nachbarstaat ein engmaschiges, wachstumsstarkes Elektromobilitätsnetz entstanden, das bereits heute den komfortablen Einsatz von Elektromobilen ausmacht. Mit der neuen Stromtarifkarte des Amsterdamer Unternehmens ist es sehr komfortabel möglich, Elektroautos an den vielen Bahnhöfen verschiedener Provider zu laden - inklusive automatischer Rechnungsstellung (eRoaming).

Mittlerweile hat auch in Deutschland ein Wettstreit stattgefunden, mit dem die Plattform eRoaming die meisten europäischen und damit die meisten Elektroautofahrer für sich begeistern kann. "Wir sind jetzt so weit, dass wir mit nur einer Landkarte durch das Aushängeschild in Baden-Württemberg fuhr. Aber: "Ich nehme an, dass ein bundesweites Joggen mit einer einzelnen Ladekarte bis spaetestens 2016 moeglich sein wird".

Denn was Franz Loogen, der Leiter der Elektro-Mobilitätsschau in Baden-Württemberg, Anfang September 2014 als Miterfolg an die Süddeutsche Zeitschrift verkaufte, ist in Wirklichkeit ein trauriger Abnehmer, denn trotz vieler Anstrengungen ist es in Deutschland immer noch nicht möglich, Elektrofahrzeuge landesweit allein mit einer allgemeingültigen Mobilfunkkarte zu laden.

Dies ist auf die vielen individuellen Lösungen zurückzuführen, die sich aus den vielen Fördergebieten (8 Musterregionen, 4 Schaufenster) in Deutschland ergeben haben. Negativ ist, dass zu viele verschiedene Provider heute über ein regionales Inselnetz verfügen, das nicht kompatibel ist und daher nicht mit einem einzelnen Access Key für überregionale Mobilitäten verwendet werden kann.

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