Erneuerbare Energien Photovoltaik

Regenerative Energien Photovoltaik

Das ganze Leben auf der Erde bezieht seine Energie aus der Kraft der Sonne. Photovoltaiks: Research Network for Renewable Energies Die Photovoltaik leistet einen immer größeren Anteil an der Stromproduktion. Mehr als 70 GW PV-Module sind derzeit in der ganzen Welt im Einsatz, davon 30 GW in Deutschland (Stand: Jahresmitte 2012). Die Photovoltaik wird auf lange Sicht eine Stütze für eine nachhaltige Energieversorgung sein. Wie alle erneuerbaren Energien hat auch die Photovoltaik große Umweltvorteile gegenüber herkömmlichen Energien.

Photovoltaik erlaubt eine zukunftsfähige Stromversorgung mit rasch fallenden Stromerzeugungskosten. Die Photovoltaik hat ein hohes Ausbaupotenzial im Zusammenhang mit der Speicherung von Energie, vor allem auf Bebauung. Deutschland hat als hochwertiger Produktions- und Wissenschaftsstandort eine international führende Position. Der Photovoltaik-Strom aus kleinen Dachanlagen hat in Deutschland bereits die Netz-Parität erlangt, d.h. seine Produktionskosten sind niedriger als der Stromverbrauch für die alten Privathaushalte.

Durch die Neustrukturierung unseres Energieversorgungssystems und weitere Kostenreduzierungen können Expansionsziele im dreistelligen GW-Bereich angestrebt werden. In vielen Ländern der Welt wird die gelungene Einführung in Deutschland über das EEG nachgeahmt und an vielen Standorten ersetzt die PV-Stromerzeugung den Dieselgenerator.

Solarenergie - Fachagentur für Erneuerbare Energien

Photovoltaiksysteme verwandeln die Sonneneinstrahlung mit Hilfe von Sonnenzellen in elektrischen Strom. Die Sonneneinstrahlung wird in Gleichspannung gewandelt, die entweder für den direkten Einsatz in elektrischen Geräten verwendet oder in Batterien zwischengelagert wird. Außerdem kann Gleichspannung in Wechselspannung gewandelt und in das Netz gespeist werden. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer elektrischen Anschlussleistung von 41,2 GW installier.

Die Photovoltaik kann zu Stoßzeiten im Hochsommer bereits ein Drittel ausmachen. Dabei wird die radioaktive Energie durch Spiegel in Wasserdampf umgerechnet. Testanlagen sind in Deutschland in Gebrauch.

Schwerpunkt Erneuerbare Energien & Photovoltaik-Förderung

Im Jahr 2000 ist das EEG in Kraft getreten. 2. Das Gesetz zielt darauf ab, erneuerbare Energien zu unterstützen und die konventionelle Energiegewinnung nachhaltig zu ersetzen. Es werden Photovoltaik, Solarwärme, Geothermie, Wasser- und Biomasseanlagen unterstützt. Die gewählte Methodik war die unmittelbare Unterstützung jeder Pflanze mit unterschiedlichen Unterstützungsinstrumenten.

Kernstück der Photovoltaikförderung ist die Vergütungsregelung. Damit wird den Netzbetreibern eine Festvergütung für jede ins Netz gespeiste kWh Strom für 20 Jahre nach Anschluss an das Netz gewährleistet. Weitere Unterstützungsinstrumente wie die Tantieme oder die Eigenverbrauchsförderung sind von verhältnismäßig geringerer Wichtigkeit. Der Einspeisetarif ist abhängig von der Grösse der Photovoltaik-Anlage.

Mit zunehmender Größe der PV-Anlage verringert sich die Vergütung. Bei Großkraftwerken mit einer Nennleistung von zehn MW und mehr wurde die Produktion 2012 vollständig stillgelegt. Der Einspeisetarif fällt stetig. Dabei ist es von Bedeutung, dass diese Reduzierung immer nur neue Pflanzen einbezieht. Im EEG wird Elektrizität aus erneuerbaren Energien gegenüber konventioneller Elektrizität bevorzugt.

Die Einspeisung von alternativem Elektrizität muss immer im Vordergrund stehen; herkömmliche Anlagen müssen dazu entsprechend reguliert werden. Zudem sind die Stromnetzbetreiber verpflichtet, die regenerativen Energiequellen anzuschließen. Überall dort, wo eine solche Einrichtung in Kraft gesetzt wird, muss der lokal verantwortliche Netzwerkbetreiber den Anschluss an das Netz sicherstellen. Ein Anlagenbetreiber veräußert seinen eigenen Strombedarf an den örtlichen Stromnetzbetreiber zu dem durch die Vergütung bestimmten Tarif.

Diese ist rechtlich dazu gezwungen, den ganzen Elektrizität zu diesem Tarif abzunehmen. Der wiederum vertreibt den Elektrizität an der Börse. Da der dort erreichte Erlös wesentlich geringer ist als die Vergütung, ist dieser Wiederverkauf für den Betreiber mit beträchtlichen Schäden behaftet. Nach dem EEG werden ihm diese Schäden vergütet; die erforderlichen Mittel werden von den Stromverbrauchern über die EEG-Umlage beschafft.

Das EEG sieht vor, dass die energieintensiven Betriebe im Rahmen des Wettbewerbs von dieser Abgabe weitestgehend ausgenommen sind. Mit dem EEG wurde der vorrangige Auftrag zum schnellen Aufbau erneuerbarer Energien umgesetzt. Für die Anlagenbetreiber bedeutet dies ein hohes Maß an Investitionsschutz, da die Beschaffung des erzeugten Stromes zum Festpreis gewährleistet ist.

Die Festlegung der Förderhöhe hat sich als kritisch erweisen.

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