Erfahrung mit Stromanbieterwechsel

Berufserfahrung mit wechselnden Stromversorgern

Erlebnisbericht zum Wechsel des Stromversorgers Die meisten schrecken davor zurück, den Stromanbieter zu wechseln, weil sie meinen, dass sich der Einsatz nicht lohnen würde oder weil sie nicht ausreichend darüber aufgeklärt sind. Ist es wirklich so leicht mit dem Umstieg? Meiner Erfahrung nach: Ja, es ist wirklich ganz leicht - solange man weiss, wo der E-Zähler ist. Dass es andere Wege gibt, als nur den eigenen Strombedarf von den Stadtwerken zu beziehen, hatte ich bis vor kurzer Zeit nicht bedacht.

Aber jetzt war meine Elektrizitätsrechnung seit meinem letztem Schritt erheblich angestiegen. Da ich mich inzwischen auch professionell mit dem Thema beschäftigt habe, habe ich mich entschlossen, unseren Elektrizitätsrechner selber ausprobiert. Nachdem ich die Strompreise verglichen hatte, habe ich die angebotenen Preise durchgesehen und bin rasch fündig geworden.

Der Preisnachlass ist aber immer noch geringer als zuvor und ich habe einen Versorger, der Elektrizität aus regenerativen Energiequellen bezieht und deren Expansion mitträgt. Das wußte ich schon lange nicht mehr: Auch als Bewohner eines Mehrfamilienhauses kann ich mir meinen eigenen Versorger auswählen - ich benötige nur noch meinen eigenen E-Zähler.

Aber letztendlich habe ich meinen Ablesewert für die Schlussrechnung triumphal in der Hand gehalten: Ein letztes Gespräch mit dem Betreiber und der Austausch war optimal. Wie kann ich den Ablesewert und die Nummer finden? Zahlreiche Elektrizitätskunden müssen den Ablesewert selbst an ihren Lieferanten melden. Wo erhalte ich Informationen zum Ablesen und zur Ablesung? Weshalb zwei Preise nach Tageszeiten aufgeteilt sind, wer heute noch von Tag- und Nacht- Strom profitieren kann und woher das alles kommt, können Sie hier nachlesen!

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Erfahrung mit wechselnden Stromversorgern

Im ersten Jahr nach meinem Umzug nach München hatte ich den Basistarif der Stadt München bekommen. Nachdem die F.....Köpfe schon einmal den teuerste Preis erhoben hatten, kam ich dann über ein Abgleichsportal zu einem Stromversorger in Flensburg. Unglücklicherweise verdient die öffentliche Hand unabhängig davon, welchen Stromversorger ich wieder mitnehme, da die Stromnetze in München zu ihnen zählen.

Ich hatte im ersten Jahr außer einer Deckenlampe, einem Kühlgerät, einem Radiowecker und einem Ofen, die ich so gut wie nie mit einem Energieverbrauch von weniger als 300 KW/h pro Jahr betrieben habe. Am Ende des Jahres bekam ich also beinahe 200? zurück. Nach 2 oder 3 Jahren ist es wieder Zeit für mich, den Stromversorger zu tauschen oder zu erneuern.

Besonders da ich seit 3 Jahren auch ein Handy, Fernsehen, Computer, öfter kochen und seit einem Jahr auch eine Maschine habe, ist der Energiebedarf im Gegensatz zum ersten Jahr deutlich gesteiger. Ich hatte bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Zahlen Sie niemals im Voraus, denn wenn der Provider bankrott geht, ist Ihr Konto leer.

Vergleichen Sie zuerst die Provider ohne Rabattkampagnen, dann die mit Rabattkampagnen. Bedenken Sie, dass Sie einen monatlichen Basispreis zahlen und sich daraufhin Ihre Konsumkosten summieren. Sie beginnen bei 0 Kw/h mit dem Basispreis, die Steigungsergebnisse (Übersicht nach Fortschritt) also Preis/Verbrauch.

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