Erdwärme

geothermische Energie

Heizen mit Erdwärme macht Sie unabhängig. Geothermie ist mehr als nur eine Alternative für Hausbesitzer, denn sie sichert die Unabhängigkeit. Wem die Nutzung von Erdwärme als Heizungsalternative am Herzen liegt, wird mit einer Vielzahl von Nachteilen konfrontiert.

Heizung mit Erdwärme - Preise, Förderungen, Vor- und Nachteile auf einen Blick

Bei der Beheizung mit Erdwärme gibt es mehrere Möglichkeiten, die Wärme in Ihr Zuhause zu transportieren. Je weiter die Geothermiebohrung geht, umso größer ist der Erdwärmegewinn. Je dichter man sich dem Erdinneren nähert, umso wärmer wird der Boden: Das optimale Erdwärmesystem für Ihre Bedürfnisse und Außenbedingungen muss ganz speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.

Abhängig von den Umständen müssen Sie mit unvermeidlichen Investitionen kalkulieren, um eine hinreichende Wärmewirkung zu haben. Gerade in Ihrem neuen Gebäude zahlt sich die Verwendung von Erdwärme aus, wenn auch nur zum Teil, so doch nur aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen. Die vorgeschriebenen Anteile an erneuerbaren Energien werden gedeckt. Wer nicht nur die Wärmewirkung in der Kältezeit, sondern auch die Kühlwirkung einer Klimaanlagenanlage zu würdigen weiß, kann diese Aufgabe auch mit einer entsprechenden Auslegung ausfüllen.

Die Vor- und Nachteile der Erwärmung mit Erdwärme: Ihre Investitionen sind beim Erwärmen mit Erdwärme sehr hoch. Das Heizsystem kann je nach Bedarf zwischen 10000 und 25000 EUR betragen. Neben niedrigen Wartungskosten und Antriebsströmen für die WP spart man alle Betriebskosten. Geothermische Heizung macht sich in acht bis zwölf Jahren bezahlt.

Wer eine Heizungsanlage mit Erdwärme plant, benötigt eine Mindestbetriebsdauer von 20 Jahren. Neben der Erstinvestition fallen viele Zusatzkosten wie eine Absaugung und Betriebskosten für den Kaminkehrer an. Dabei sind die voraussichtlichen und voraussichtlichen Preiserhöhungen für fossile Energieträger in der Vergangenheit nicht berücksichtigt. Noch immer hindern die anfänglich großen Investitionen viele Bauherrn daran, Erdwärme zu nutzen.

Im Gegensatz zu anderen Förderungsprogrammen wird auch "viel" Geothermie unterstützt.

Geothermische Wärme - Leitfaden Erdwärme | Alles auf einen Blick im Überblick

Das ist die Lösung für diese Frage: Erdwärme. Die in der Kruste der Erde gelagerte Wärme ist nicht nur ein Mittel zur Stromerzeugung, sondern kann auch unmittelbar zum Beheizen oder Abkühlen von Gebäuden verwendet werden. Erdwärme ist nicht nur umweltfreundlich und daher gut für die Natur. Der Umstieg auf Erdwärme zahlt sich nach einigen Jahren aus - und der Ölbehälter muss nie wieder aufgefüllt werden.

Inhaltsverzeichnis Geothermie: Das ist Erdwärme - woher kommt sie? Die Erdwärme, die in einer Wassertiefe von einem Kilometern noch rund 40 C hat, wird durch eine Wärmepumpe erzeugt und liefert Warmwasser und beheizte Einfamilienhäuser. Der Bereich der flächennahen Erdwärme ist die optimale Problemlösung für private Haushalte, denn aus der geologischen Perspektive ist jede Immobilie für die geothermale Verwertung prädestiniert.

Die Erdwärme wird über Sammler, Fühler, Energiepfähle und Brunnenanlagen über Rohrleitungssysteme transportiert. Dank dieser unmittelbaren Verwendung ist die Geothermie eine der leistungsfähigsten Formen der Energiegewinnung. Die Geothermie ermöglicht neben der Direktbeheizung oder Heizung auch die Erzeugung von Strom. Durch diesen Naturkreislauf ist die erneuerbare Energieart Geothermie sowohl zukunftsfähig als auch ertragreich.

Dank der neuentwickelten Organic Rankine Cycle (ORC)-Anlagen kann die Geothermie jedoch zur Stromerzeugung bei Temperaturen bis zu 80°C genutzt werden. Weil in Deutschland in der Regel Niedertemperaturwärmegehalte vorhanden sind, wird die Erdwärme über die oben erwähnten Kreisläufe genutzt. Allerdings haben einige dieser zeitgemäßen Fördertechnologien einen Eigenverbrauch von bis zu 25% der produzierten Leistung und verlieren dadurch an Wirtschaftlichkeit.

Die geothermische Energieerzeugung steht in Deutschland im europäischen Ausland noch in den Kinderschuhen. Die Erforschung der Verwendung in tiefen Erdschichten geht weiter und verspricht die effiziente Energienutzung auch für Privathaushalte. Gegenwärtig ist die unmittelbare Verwendung von Erdwärme als Erdwärme für letztere sehr ertragreich.

Ein typisches, privates Eigenheim sollte etwa drei Viertel des Wärmebedarfs durch Erdwärme decken, um eine wirtschaftliche Verwertung zu ermöglichen. So sollte zum Beispiel jeder, der eine berechnete Wärmeleistung von zwölf kW braucht, neun kW aus Erdwärme erwirtschaften. Durchschnittlich 50 W pro Messsonde - um die benötigten neun kW zu erzeugen, sind 180 m tiefe Bohrungen erforderlich.

Dies wird in der Regel mit zwei jeweils 90 Meter tiefen Erdsonden erreicht. Durchschnittlich kann die Geothermie in Deutschland jedoch aus einer Wassertiefe von 30 Meter dauerhaft und wirtschaftlich eingesetzt werden. Zur effizienten Erdwärmenutzung empfiehlt sich das Gutachten eines Energieplaners. Wenn Sie eine Erdwärmeanlage montieren wollen, sollten Sie zunächst die Rahmenbedingungen für die Erdwärmesonde und den Oberflächenkollektor prüfen.

Mit der Umstellung auf Geothermie sinken die Jahreskosten von rund 12 auf 570 kWh - rund 70 prozentig weniger als bei einer herkömmlichen Erdölheizung. Die Installation einer Erdreichwärmeheizung wird außerdem mit Gutschriften und verschiedenen Subventionen durch den Staat geförder. Im Falle einer Umstrukturierung gibt es auch die Möglichkeit eines vorteilhaften Darlehens oder einer Förderung durch das BAFA.

Prinzipiell wird jede Erdwärmeanlage im alten Gebäude mit 2.400 EUR gefördert. Für jede weitere Kilowattleistung von zehn Megawatt und mehr erhalten Sie einen weiteren Zuschuß von 120 EUR. Insgesamt könnte eine Geothermieanlage mit rund 15 kW mit einer Förderung von 3000 EUR gefördert werden.

Der Förderantrag sollte daher vor allem vom Geothermieanbieter oder -berater eingereicht werden. Mit der Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes zum Stichtag des Jahres 2012 wurde die Einspeisung der Kilowattstunden durch Geothermie wesentlich stärker als bisher vorantreiben. Derzeit ist diese Entschädigung von 16 Cents pro kWh auf 23 Cents hoch.

Das Grundhonorar wurde um zwei weitere Cents auf 25 Cents pro kWh erhöht. Zusätzlich gibt es einen Technologiebonus von weiteren 5 Cents für petrothermische Aufbauprojekte. Wozu Geothermie? Woher kommt die Vorstellung, mit Erdwärme zu beheizen? Zu dieser Zeit war sie noch nicht sehr weitläufig und weder im Internet noch bei lokalen Unternehmen fand ich etwas, was die Geothermie und Heizung genauer erhellen konnte.

Dennoch kam ich rasch zu dem Schluss, dass die Erdwärme die einzig sinnvolle Alternative ist. Bis heute beschäftige ich mich mit diesem Themenbereich und viele Freunde haben sich inzwischen für die geothermische Energie entschlossen. Damals waren es rund 1500 EUR pro kW - heute sind es fast 1000 EUR.

Damals gab es bereits einen Zuschuss von knapp 500 EUR. Über Geothermie gewinnen wir warmes Wasser und nutzen es zum Aufheizen.

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